Kunden werden immer sensibler und bereits Nuancen entscheiden darüber, ob Sie den Auftrag erhalten oder nicht. Fast immer ist es nicht nur der Preis, um den es geht. Vor allem zählen Details im Verständnis für die Aufgabenstellung, also Bedürfnisse, Wünsche, Engpässe, Erfahrungen und Ängste Ihrer Kunden. Warum es in der Preisverhandlung oft schon zu spät ist.
Haben Sie Ihre Kalkulation nochmals gut durchdacht und im Preisgespräch mit dabei?
Haben Sie vor der Preisverhandlung ausgerechnet wie viel Sie mit Ihrem Angebot verdienen?
Welche preispsychologischen Strategien können Sie in Ihr Preisgespräch einbauen?
Beginnen Sie mit dem teuersten Produkt
Führen Sie Produkte, die Sie (fast) nie verkaufen
Bieten Sie Ihrem Kunden einen Abzug statt einem Aufpreis
Verwenden Sie unrunde Zahlen
Denken Sie in Unterschieden statt in Summen
Verwenden Sie bei niedrigen Zahlen % und bei hohen €
Lassen Sie die Währungssymbole auf Preislisten weg
Bepreisen Sie Gratisprodukte und Dienstleistungen
Loben Sie Menschen im Voraus für das Verhalten, das Sie sehen möchten
Einwandbehandlung: Welche Einwände könnte der Kunde im Preisgespräch bringen, um den Preis zu drücken?
Was sind die möglichen Reaktionen auf jeden einzelnen Einwand im Preisgespräch?
Was genau meinen Sie damit?
Was würden Sie uns im Gegenzug bieten?
Wie groß ist die Differenz zu Ihrer Vorstellung?
Verglichen womit?
Was außer einem niedrigeren Preis würde Ihnen denn noch helfen?
Willkommen in der Welt von Mehr Wirksamkeit und weniger Stress! Willkommen in der Welt von Michael Holub. Dies ist ein Podcast von und mit Michael Holub.
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Mag. Michael HOLUB
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