Ein Unternehmen. Viele Standorte. Verschiedene Werke. Und mehrere Manufacturing Execution Systeme – kurz MES – um die Produktion zu überwachen und zu steuern. Wie bekommt man die MES dazu, miteinander und mit dem ERP-System sauber zu kommunizieren? Das ist eine Aufgabe, bei der sich auch mancher Digitalisierungsbeauftragter schnell die Haare rauft. Dabei gibt es eine Lösung – und die ist gar nicht mal kompliziert.
Erfahren Sie, warum Unternehmen mehrere MES verwenden – und wie das Zusammenspiel mit einer Integrationsplattform am besten gelingt.
In dieser Folge geht es um:
- Warum bestehen mehrere Manufacturing Execution Systeme (MES) nebeneinander?
- Was zu tun ist, wenn ein neuer Fertigungsstandort dazukommt.
- Was zu tun ist, um ein auslaufendes MES abzulösen.
- Warum konsolidierte Daten so wichtig sind.
- Wie eine Integrationsplattform zum Problemlöser wird und die Umsetzung in der Praxis aussieht.
(00:00) Intro
(01:18) Warum das Nebeneinander mehrerer MES?
(01:47) Beispiel 1: Neuer Fertigungsstandort
(02:17) Beispiel 2: Ablösung eines auslaufenden MES
(03:17) Daten konsolidieren
(04:12) Integrationsplattform
(05:47) Semantisches Informationsmodell als Basis
(06:26) Umsetzung in der Praxis
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Sie möchten mehr über Multi-MES-Szenarien erfahren? Unser Fachartikel wurde in verschiedenen Medien aufgegriffen.
Der Fachbeitrag zum Nachlesen: Ein Fall für die Integrationsplattform: Mehrere MES im Einsatz? So funktioniert’s!
Weitere Informationen zur Fertigungs-IT von MPDV
Das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA X
Die Manufacturing Integration Platform (MIP)
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