Mein Tag

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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Mein Tag episodes

  • Back to Brienz: Das Bündner Bergdorf ist wieder offen
    Nach 52 Tagen ist Brienz wieder begehbar. Die Behörden haben die Evakuierung aufgehoben, heute für die Bewohnerinnen und Bewohner, morgen für alle anderen. Trotzdem bleibt die Warnstufe vorerst auf Gelb.
    * Die Unruhen in Frankreich sind in die Schweiz übergeschwappt. Am Wochenende haben Jugendliche Schaufenster eingeschlagen und die Polizei mit Pflastersteinen und einem Molotow-Cocktail beworfen. Die Motive für die Gewalt sind fragwürdig.
    * In Frankreich selber scheinen die Krawalle abzuebben. Wie macht sich Präsident Macron als Krisenmanager?
    * Uganda steht immer noch unter Schock. Vor zwei Wochen sind bei einem Anschlag auf eine Sekundarschule 37 Schulkinder getötet worden. Die ugandische Armee spricht von einem Terroranschlag. Der Angriff lässt die Überlebenden und die Dorfgemeinschaft in Trauer und Entsetzen zurück. Wir hören die Reportage vor Ort.
    * Joe Biden hat Konkurrenz im Präsidentschaftswahlkampf: Auch Robert F. Kennedy junior will im nächsten Jahr bei den Wahlen antreten. Seine aktuellen Umfragewerte liegen bei bemerkenswerten 10 Prozent. Warum erhält er so viel Unterstützung?
    28 min
  • Chaos zum Ferienstart: Streik legt Flughafen Genf lahm
    Seit vier Uhr morgens ging am Flughafen Genf nichts mehr. Das Flughafenpersonal streikt gegen ein neues Lohnmodell, welches die Geschäftsleitung abgesegnet hat. Am Nachmittag wurde dann der Streik unterbrochen und der Flugbetrieb wieder aufgenommen, weil eine Einigung in Sicht ist.
    Weitere Themen:
    - Frankreich im Krisenmodus: Krawalle und Proteste gegen Polizeigewalt halten an
    - Schweiz als Vorreiterin in punkto Klimaklagen: Was aber bringen solche Klagen?
    - Drohender Heroinmangel in Europa: Was bedeutet das für die Süchtigen?
    - Erster kommerzieller Flug ins All: Kommt jetzt der Weltraumtourismus?
    28 min
  • Grossbritannien darf keine Migranten nach Ruanda schicken
    Ein Gericht in London hat die Massnahme der britischen Regierung als unzulässig eingestuft. Was bedeutet der Entscheid für die britische Asylpolitik? 
    Weitere Themen: 
    Läuft gerade eine Säuberungsaktion in der russischen Armee? Die Frage stellt sich nach dem Aufstand der Wagnertruppen und dem Abtauchen verschiedener Top-Generäle. 
    Seit Monaten gibt der Medikamentenmangel in der Schweiz zu reden. Wie sieht die Versorgungslage mit wichtigen Mitteln aus?
    26 min
  • Heftige Krawalle im französischen Nanterre
    In dem Pariser Vorort ist es zu gewalttätigen Ausschreitungen zwischen der Polizei und protestierenden Jugendlichen gekommen. Auslöser war der Tod eines 17-Jährigen, der bei einer Polizeikontrolle erschossen wurde. Der Vorfall wirft auch politische Wellen.
    Weitere Themen: 
    - FDP sieht Listenverbindungen mit SVP teils kritisch.
    - Bundesgerichtsurteil: Sterbehilfe für psychisch kranke Menschen erlaubt.
    - Als erste Schweizerin besteigt Sophie Lavaud alle Achttausender. Wie schätzt eine Extrembergsteigerin diesen Erfolg ein?
    - Die Stadt Uster macht die Schulhaus- und Klassenzuteilung von Schulkindern neu per Computer.
    - US-Elektroautohersteller Lordstown Motors steht vor Konkurs und erhebt schwere Vorwürfe gegen den taiwanesischen Zulieferer Foxconn.
    - Südkorea ändert die Berechnung des Alters. Viele Leute sind ab heute auf einen Schlag ein bis zwei Jahren jünger.
    28 min
  • Wegen Betrugs: Spitzenmanager im Abgasskandal verurteilt
    Im Abgasskandal des deutschen Volkswagen-Konzerns wurde erstmals ein Spitzenmanager wegen Betrugs verurteilt. Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten. 
    * Jugendliche aus bildungsfernen Familien werden oft zu wenig gefördert und verpassen deshalb den Sprung an höhere Schulen wie etwa Gymnasien. Diese fehlende Chancengleichheit schadet der Schweizer Wirtschaft, zeigt eine aktuelle Studie.
    * Beziehungsanalyse China-Russland: Warum ist Peking dem Kreml nicht mehr zur Seite gestanden während des Wagner-Aufstands? Denn für China ist jegliches Zeichen russischer Instabilität eigentlich ein Alarmsignal. 
    * Nur wenige Menschen sind bereit, den CO2-Ausstoss ihrer Flüge zu kompensieren und dafür mehr zu bezahlen. Das zeigt sich beispielhaft kurz vor Beginn der Sommerferien. Das Angebot der Swiss, mehr für ein Flugticket zu bezahlen, um CO2 zu kompensieren, wird kaum genutzt.
    28 min
  • Ist die Schweiz eine Oase für russische Spionage?
    Viele Länder haben nach dem russischen Überfall auf die Ukraine Dutzende mutmassliche russische Spione ausgewiesen. In der Schweiz hingegen bleiben russische Nachrichtendienstleute als Dipomaten getarnt meist unbehelligt, sagt der Nachrichtendiesnt des Bundes.
    * Den Aufstand der Wagner-Söldner provoziert hat unter anderem der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Er erklärte, die Wagner-Soldaten bis Anfang Juli in die russische Armee zu integrieren. Wagner-Chef Prigoschin hatte Schoigu mehrfach öffentlich diffamiert und ihm Unfähigkeit vorgeworfen. Wer ist Schoigu und hält Putin weiterhin zu ihm?
    * Seit über zwei Monaten tobt in Sudan ein Krieg zwischen zwei Armee-Fraktionen. Besonders schlimm ist die Lage in der Region Darfur. Zehntausende Menschen flüchten vor bewaffneten Milizen in die Nachbarländer, zum Beispiel in den Tschad.
    * In Italien sorgt ein gigantisches Bauprojekt schon seit Jahrzehnten für Diskussionen: eine Hängebrücke vom italienischen Festland nach Sizilien. Drei Kilometer lang soll sie werden und die Meer-Enge von Messina überspannen. Schon mehrfach ist das Projekt in der Schublade verschwunden – jetzt hat es Regierungschefin Giorgia Meloni wieder auf den Tisch gebracht.
    28 min
  • Deutschland rückt weiter nach rechts
    Würde heute in Deutschland gewählt, käme die AfD auf 19 Prozent der Stimmen und wäre damit die zweitstärkste Partei in Deutschland. Was passiert da gerade in unserem Nachbarland?
    Die weiteren Themen:
    * Seit rund zwei Wochen läuft die ukrainische Gegenoffensive. Die ukrainische Armee hat bisher aber nur kleinere Gebiete erobert. Woran liegt das? 
    * Um gegen die Sommerhitze anzukommen, hat die Stadt Baden Schneisen in den Wald schlagen lassen. Die Idee: Die kühle Luft aus den höher gelegenen Wäldern soll in heissen Sommernächten in die Stadt strömen und sie abkühlen.
    * Die angekettete Ente wird in Frankreich von den Mächtigen in der Politik gefürchtet. Das Satireblatt «Le Canard enchainé» deckt seit Jahrzehnten immer wieder Affären auf, über die schon manche Politiker gestolpert sind. Nun wird gegen das Blatt selbst ermittelt.
    28 min
  • SNB erhöht den Leitzins – und den Druck aufs Portemonnaie
    Die Schweizerische Nationalbank erhöht erneut den Leitzins – um 0,25 Prozentpunkte auf insgesamt 1,75 Prozent. Wie rechtfertigt die SNB diesen Schritt?
    * Zwölf Jahre lang war Alain Berset im Bundesrat. Zwölf Jahre Chef des Innendepartements und damit zuständig für die AHV oder das Gesundheitswesen. Zeit für eine Bilanz.
    * Was bedeutet der Rücktritt von Alain Berset für das Innendepartement? Er hinterlässt dort grosse Baustellen.
    * Im Westjordanland eskaliert die Gewalt. Wir fragen: Welche Rolle spielt die rechtsextreme Regierung Israels? Was tut die internationale Gemeinschaft? Und gibt es irgendeine Aussicht auf Entspannung?
    28 min
  • «Es ist ein guter Moment, aufzuhören»
    Er hat am Mittwoch alle überrascht. Bundesrat Alain Berset hat seinen Rücktritt auf Ende Jahr bekannt gegeben. Der 51-jährige Freiburger wird dann 12 Jahre Mitglied der Landesregierung gewesen sein.
    Weitere Themen:
    * Die nach Russland verschleppten Kinder - nur wenige schaffen es zurück in die Heimat. Eine Nichtregierungsorganisation hilft dabei.
    * Kritik an einer Zürcher Asyl-unterkunft: Unbegleitete Minderjährigen seien schwierigen Umständen ausgesetzt und zu wenig betreut.
    * Der tägliche Ärger auf dem Trottoir: Die E-Trottinette sind für viele Fussgängerinnen und Fussgänger eine Plage. Was die Stadt Zürich dagegen zu tun gedenkt.
    28 min
  • EU-Schweiz: Verhandlungsabschluss bis Sommer 2024 unrealistisch
    Die EU möchte bis im Sommer 2024 Verhandlungen mit der Schweiz über eine ganze Reihe von Dossiers abschliessen. Doch jetzt sagt der für das Energiedossier zuständige Botschaftsrat auf der Schweizer Mission in Brüssel: Verhandlungen über ein Stromabkommen könnten frühestens 2025 beendet werden. 
    Weitere Themen:
    * Logistikbranche erhält erstmals einen GAV
    * KI übernimmt: «Bild»-Zeitung baut Stellen ab
    * Kita-Gesetz im Kanton Luzern verzögert sich
    28 min

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