Bei einem Selbstmordanschlag vor einer Klinik in der südwestpakistanischen Stadt Quetta sind nach Angaben der Provinzregierung mindestens 70 Menschen getötet und gegen 200 verletzt worden.Laut ihren Angaben richtete sich der Anschlag gezielt gegen Anwälte und Journalisten, die sich vor der Klinik zu einer Trauerfeier versammelt hatten. Die Trauernden wollten einem prominenten Rechtsanwalt das letzte Geleit geben, der auf dem Weg ins Gericht getötet worden war. Sowohl die terroristische Taliban wie auch der so genannte Islamische Staat beanspruchten die Urheberschaft für den Selbstmordanschlag.Ausserdem sprechen wir- über das Treffen zwischen den Präsidenten Russlands und Irans, Putin und Rohani.- Die Amtsmüdigkeit des japanischen Kaisers.- Den Rhonegletscher, dessen Schmelze auch eine Touristenattraktion bedroht: Die Eishöhle der Familie Carlen an der Furka.