Meine fremde Heimat

Meine fremde Heimat

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Meine fremde Heimat episodes

  • Heimat auf dem Teller
    In drei Spezial-Folgen lassen die Protagonistinnen und Protagonisten ihre emotionale Reise noch einmal Revue passieren. Die tamilischen Freunde Jee und Yathu erzählen, wie sich ihr Leben seither verändert hat und kochen dabei ein typisches Gericht aus ihrer fremden Heimat.
    Die beiden tamilischen Freunde Jee Gnanam und Yathu Vakeesan besuchten 2018 Sri Lanka, das Land, aus dem sie wegen dem Bürgerkrieg im Kindesalter mit ihren Familien flüchten mussten. Sie hatten grossen Respekt davor, ihre Verwandten in Sri Lanka zu treffen. Diese sind während des Krieges nicht geflohen, sondern haben im Land ausgeharrt.
    Vor allem bei Yathu hat sich nach der Reise viel in seinem Leben verändert. Mittlerweile ist er verheiratet und Vater von zwei kleinen Kindern. Vier Jahre nach der Reise treffen sich Jee und Yathu und kochen für ihre beiden Familien ein typisches Gericht aus ihrer fremden Heimat und blicken zurück auf ihre Spurensuche.
    42 min
  • Ein Profi-Boxer auf dem Weg nach oben
    In drei Spezial-Folgen lassen die Protagonistinnen und Protagonisten ihre emotionale Reise noch einmal Revue passieren und erzählen, wie sich ihr Leben seither verändert hat. Der Profi-Boxer Ando Hakob startete nach der Spurensuche in Armenien durch und wurde WBF-Champion.
    Der Profi-Boxer Ando Hakob war vor zwei Jahren mit seiner Freundin Giada Succurro in Armenien, in dem Land, aus dem seine Familie vor 25 Jahren aus Armut in die Schweiz flüchtete. Dort traf er auf seine Verwandtschaft und besuchte zum ersten Mal das Grab seines Vaters. In der Schweiz hat sich Ando mittlerweile als Boxer weiter hinaufgekämpft. Nach dem Titel als Schweizer Meister im Super-Leichtgewicht trägt er seit 2021 den Gürtel als WBF-Intercontinental-Champion im Weltergewicht. Als Box-Trainer gibt er nun sein Wissen in seinem Box-Gym in Baden an junge Boxer weiter und begleitet einer seiner besten Schüler zum internationalen Box-Turnier in Payerne.
    43 min
  • Eine Reise kann das Leben verändern
    In drei Folgen lassen die Protagonistinnen und Protagonisten ihre Reise in die fremde Heimat noch einmal Revue passieren und erzählen, was sich seither verändert hat. Bei Sima Diethelm und ihrer Familie hat die Reise in den Iran das Leben auf den Kopf gestellt.
    Sima Diethelm war vor zwei Jahren zusammen mit ihrem Ehemann Remo zum ersten Mal im Iran. Sima konnte im Heimatland ihres Vaters ihre Wurzeln entdecken, was sie nachhaltig geprägt hat. Mit neuem Selbstbewusstsein hat sie ihr Leben angepackt und gelernt, das Leben im Hier und Jetzt zu leben und Wünsche umzusetzen, statt vor sich herzuschieben. Neuer Job, der eingelöste Traum vom eigenen Wohnmobil und der langersehnte Hund als neues Familienmitglied – alles dank der emotionalen Reise in die fremde Heimat.
    43 min
  • Besuch im Kinderheim (Staffel 5, Folge 4)
    In der letzten Folge lernt Alonso seine kolumbianische Pflegefamilie kennen. Nachdem er erfährt, unter welchen Umständen er zur Welt gekommen ist, möchte er seine leibliche Mutter nicht mehr treffen. Und Alessandro spürt bei seiner Rückkehr nach Süditalien, was es bedeutet, eine Familie zu haben.
    Alonso möchte in Kolumbien herausfinden, wie er in der Zeit vor seiner Adoption gelebt hat. Er besucht das Kinderheim, aus dem er in die Schweiz adoptiert wurde und trifft seine Pflegefamilie. Von dieser erfährt er, dass ihn seine leibliche Mutter zurückgelassen hat und nicht mehr aufgetaucht ist. Als Alonso die ganzen Umstände hört, möchte er seine leibliche Mutter gar nicht mehr kennenlernen. Er erkennt, dass er mit seiner Pflegefamilie das gefunden hat, wonach er gesucht hat.
    Alessandro trifft nach über 35 Jahren seine süditalienische Verwandtschaft wieder. Für ihn ist es überwältigend, wie herzlich er aufgenommen wird. Ein Gefühl, das er seit vielen Jahren vermisst hat. Endlich hat er wieder eine Familie, die hinter ihm steht und ihm die nötige Kraft gibt, das Grab seines Vaters zu besuchen.
    43 min
  • Slowakei (Staffel 5, Folge 3)
    Miriam und ihre Grossmutter besuchen in der dritten Folge Katarinas schwerkranke Schwester in der Slowakei. Alonso macht sich im Amazonas-Gebiet auf die Suche nach seinem Ursprung. Und Alessandro sorgt sich, wie seine süditalienische Familie darauf reagiert, dass er homosexuell ist.
    Katarina zeigt ihrer Enkelin Miriam, wo sie aufgewachsen ist, bevor sie 1968 aus der Slowakei in die Schweiz geflüchtet ist. Ihre Schwester wollte damals nachreisen, hat es aber leider nicht geschafft. Mittlerweile ist ihre sechs Jahre ältere Schwester schwer krank und liegt im Sterben. Katarinas grösster Wunsch ist es, sie noch einmal zu sehen.
    Alonso, der als Zweijähriger aus Kolumbien in die Schweiz adoptiert wurde, vermutet, dass er von einem indigenen Volk abstammen könnte. Gemeinsam mit seiner Schwester reist er ins Amazonas-Gebiet und lernt eine für ihn völlig neue Kultur kennen.
    Alessandro hat seine süditalienische Verwandtschaft bereits seit über 35 Jahren nicht mehr gesehen. Er macht sich Gedanken darüber, wie diese darauf reagieren könnte, dass er homosexuell ist. Nachdem er viele Jahre nicht zu seiner Homosexualität gestanden ist, möchte er dies nun ändern.
    43 min
  • Süditalien (Staffel 5, Folge 2)
    In der zweiten Folge von «Meine fremde Heimat» reist Alessandro nach Süditalien, um seine Verwandtschaft wiederzufinden. Dabei muss er einen schweren Rückschlag verkraften. Alonso ist seit seiner Adoption zum ersten Mal wieder in Kolumbien. Er möchte seine leibliche Mutter finden.
    Alessandro hat sich nach der Scheidung seiner Eltern von seinem Vater distanziert. Seit fast zehn Jahren war er nicht mehr bei ihm in Süditalien. Erst jetzt, ein Jahr nach dem Tod seines Vaters, möchte er zurück an den Ort, der geprägt ist von schönen Kindheitserinnerungen. Alessandro wird aber nicht nur mit offenen Armen empfangen, er muss mit Rückschlägen kämpfen.
    Alonso wurde mit zwei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Seither war er nie wieder in seinem Heimatland Kolumbien. Durch die Geburt seiner Tochter ist sein Verlangen gross geworden, herauszufinden, wie er seine ersten Lebensjahre verbracht hat. Er macht sich auf eine Reise, zurück in seine Vergangenheit und auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter.
    Miriam ist in der Schweiz geboren und hat sich bisher kaum mit dem Herkunftsland ihrer Grossmutter Katarina beschäftigt. Diese ist 1968 aus politischen Gründen aus der Slowakei in die Schweiz geflüchtet. Jetzt möchte Miriam die Chance packen und sich die Slowakei von ihrer Grossmutter zeigen lassen. Auf dieser Reise sieht Miriam einige ihrer Verwandten zum allerersten Mal.
    43 min
  • Kolumbien (Staffel 5, Folge 1)
    In der Doku-Serie «Meine fremde Heimat» gehen die Protagonistinnen und Protagonisten auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der ersten Folge erkundet der adoptierte Alonso sein Heimatland Kolumbien. Alessandro hofft, seine Familie in Süditalien wiederzufinden, und Miriam reist in die Slowakei.
    Alonso wurde mit zwei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Seither war er nie wieder in Kolumbien. Nach der Geburt seiner zweijährigen Tochter wurde der Wunsch, seine leiblichen Eltern zu finden, immer grösser. Gemeinsam mit seiner Schwester Assunta macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Er möchte erfahren, wie seine ersten zwei Lebensjahre ausgesehen haben.
    Alessandro hat seine Sommerferien als Kind immer in Süditalien bei seinen Verwandten verbracht. Durch Streitereien in der Familie und die Scheidung seiner Eltern hat er den Kontakt zu seinen Cousinen und Cousins aber bereits vor über 35 Jahren verloren. Auch seinen Vater, der nach der Pensionierung zurück nach Italien zog, hat er zuletzt vor gut zehn Jahren gesehen. Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters fühlt sich Alessandro bereit dazu, zurück in seine Vergangenheit zu reisen.
    Miriam geht gemeinsam mit ihrer Grossmutter Katarina in die Slowakei. Diese musste 1968 aus politischen Gründen mit ihrer Familie in die Schweiz flüchten. Aufgrund ihres Flüchtlingsstatus konnte Katarina anschliessend lange Zeit nicht mehr in ihre Heimat reisen. Seit einiger Zeit interessiert sich Miriam für das Heimatland und die Geschichte ihrer Grossmutter und möchte die Chance nutzen, das Land und die Menschen kennenzulernen.
    43 min
  • Spezial: Rumänien
    Wie Mircea Mathis sein Verhältnis zur leiblichen Mutter heute beschreibt, welche Momente besonders im Kopf geblieben sind und wie es der Familie Mathis jetzt ergeht, erfahren Sie in der dritten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».
    Vier Jahre alt war Mircea Mathis als er von Rumänien in die Schweiz adoptiert wurde. Mit der Geburt seines ersten Sohnes Lionel wuchs auch Mirceas Interesse nach seiner eigenen Herkunft immer stärker. In Staffel zwei von «Meine fremde Heimat-Spezial» reiste der heute 35-Jährige mit seinem guten Freund Michael zum ersten Mal nach Rumänien, um endlich seine Wurzeln und vor allem seine leibliche Mutter kennenzulernen. Das Treffen hat für Mircea viele Fragen beantwortet, aber auch neue aufgebracht. Heute ist Mircea zweifacher Vater und schaut gemeinsam mit seiner Frau Nathali zurück auf die bewegende Zeit, die nicht nur positive Gefühle zurückgelassen hat.
    42 min
  • Spezial: Angola
    Wie es Melanie, Angela und ihrer Familie heute, vier Jahre nach der Reise nach Angola ergeht, erfahren Sie in der zweiten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».
    Als neunjähriges Mädchen floh Angela Schafroth mit ihrer Familie aus Angola vor dem Bürgerkrieg. Ein Krieg, der ausgebrochen war, nachdem Portugal seine Kolonie aufgegeben hatte. 2017 reiste Angela mit ihrer ältesten Tochter Melanie nach 42 Jahren das erste Mal zurück in ihre Heimat. Bewegende Erinnerungen an die Kindheit und an die Flucht kamen bei Angela auf, für Melanie war es ein Entdecken ihrer fremden Wurzeln. Die Art und Weise wie ihre angolanische Familie ihr Leben führt, hat die heute 27-jährige Melanie nach ihrer Reise dazu bewegt ebenfalls möglichst bescheiden und unabhängig zu leben. Wie dieses Leben genau aussieht, welches die emotionalsten Momente der Reise waren und wie es Melanie, Angela und ihrer Familie heute, vier Jahre nach der Reise ergeht, erfahren Sie in der zweiten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».
    43 min
  • Spezial: Peru
    Seit vier Staffeln «Meine fremde Heimat» reisen Menschen aus der Schweiz zu ihren Wurzeln und lernen das Land ihrer Vorfahren kennen. In drei Spezial-Folgen lassen die Protagonistinnen und Protagonisten ihre emotionale Reise noch einmal Revue passieren und erzählen, wie sich ihr Leben seither verändert hat.
    Corinne Studer wurde vor über vierzig Jahren als Baby aus Peru in die Schweiz adoptiert. 2017 reiste sie mit ihrem Mann Adrian bei «Meine fremde Heimat» zum ersten Mal in ihr Heimatland. Sie lernte ihre leibliche Mutter und Familie kennen und tauchte in eine fremde Kultur ein. Eine emotionale Reise, die grosse Spuren bei Corinne hinterlassen hat. Nicht nur in Peru bekam sie eine «neue» Familie geschenkt, auch in der Schweiz entstand eine besondere neue Freundschaft. Nach Ausstrahlung der Folge meldeten sich die Zwillinge Marco und Carlo Murbach mit einer speziellen Nachricht bei Corinne. Was diese genau auf sich hatte, welches die emotionalsten Momente der Reise waren und wie Corinne und Adrian heute im Leben stehen, erfahren Sie in der ersten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».
    41 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In der Doku-Reihe «Meine fremde Heimat»…