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„Aula“-Prozess in Graz: Relativierung von NS-Verbrechen und rechtsextreme Verteidigungsstrategien
Parallel versuchen Verteidigerkreise, den Prozess öffentlich zu delegitimieren. Laut Stoppt die Rechten relativierte etwa der Anwalt Thomas Tomanek in einem Interview beim rechtsextremen Sender AUF1 die Bedeutung des Verfahrens und stellte die Rechtsgrundlage infrage – ein Muster, das Beobachter als gefährliche Normalisierung revisionistischer Positionen sehen. Kritiker*innen betonen, dass es hier nicht um Meinungsfreiheit, sondern um klare Grenzen gegenüber NS-Verherrlichung geht. Der Prozess sollte nach zwei Wochen zu Ende sein, wird jedoch unter anderem durch eine Erweiterung der Anklage am Beginn des Prozesses, im November und Dezember fortgesetzt.
Forscher warnt: „Keine freien Medien mehr“ durch Plattform-Monopole
By Radio Helsinki„Aula“-Prozess in Graz: Relativierung von NS-Verbrechen und rechtsextreme Verteidigungsstrategien
Parallel versuchen Verteidigerkreise, den Prozess öffentlich zu delegitimieren. Laut Stoppt die Rechten relativierte etwa der Anwalt Thomas Tomanek in einem Interview beim rechtsextremen Sender AUF1 die Bedeutung des Verfahrens und stellte die Rechtsgrundlage infrage – ein Muster, das Beobachter als gefährliche Normalisierung revisionistischer Positionen sehen. Kritiker*innen betonen, dass es hier nicht um Meinungsfreiheit, sondern um klare Grenzen gegenüber NS-Verherrlichung geht. Der Prozess sollte nach zwei Wochen zu Ende sein, wird jedoch unter anderem durch eine Erweiterung der Anklage am Beginn des Prozesses, im November und Dezember fortgesetzt.
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