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Verfassungsschutzbericht 2025 veröffentlicht
Auffällig ist vor allem die zunehmende Radikalisierung junger Menschen – oft im Internet. Rechtsextreme Gruppen setzen verstärkt auf neue Codes, popkulturelle Inhalte und Desinformation, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Gleichzeitig warnen Experten vor wachsender Gewaltbereitschaft und einer hohen Affinität zu Waffen.
Ein weiterer Schwerpunkt: der deutliche Anstieg von Frauenhass. Misogynie werde zunehmend zum verbindenden Element extremistischer Szenen.
Auch technisch rüsten Extremisten auf: Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und selbst gebaute Waffen spielen eine immer größere Rolle, so berichtete der ORF.
Waldbrände rund um Graz
Bis zu 60 Feuerwehrleute stehen im Dauereinsatz, oft bis in die Nachtstunden. Nur durch gezielte Nachlöscharbeiten konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden, so berichtete der ORF.
Parallel dazu beschäftigt ein weiterer Waldbrand am Pfaffenstein bei Eisenerz die Einsatzkräfte. Auch dort erschweren unwegsames Gelände und Steinschlaggefahr die Löscharbeiten erheblich.
Die Lage bleibt angespannt: In weiten Teilen der Steiermark herrscht weiterhin hohe Waldbrandgefahr. In Graz herrscht derzeit aufgrund der starken Trockenheit ein Grillverbot und ein Verbot von offenen Feuern.
Rechtsextremes Vernetzungstreffen in Kärnten
Erwartet wird auch Reinhard Teufel, enger Vertrauter von FPÖ-Chef Herbert Kickl. Veranstaltet wird das Treffen vom Freiheitlichen Akademikerverband rund um Heinrich Sickl, der Verbindungen ins rechtsextreme Umfeld hat. In der Vergangenheit waren auch Aktivisten der Identitären Bewegung sowie zentrale Figuren der deutschen Szene beteiligt.
Für den Verfassungsschutz gilt das Format als Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Parteipolitik und rechtsextremen Netzwerken. Unter dem Deckmantel intellektueller Debatten sollen rechtsextreme und menschenfeindliche Inhalte salonfähig gemacht werden – mit dem Ziel, sie Schritt für Schritt in den politischen Alltag zu verschieben, so berichtete der Standard.
Sicherheitslücke bei Linux
Eine gravierende Sicherheitslücke im Linux-Kernel sorgt derzeit weltweit für Alarmstimmung in der IT-Szene. Die unter dem Namen „CopyFail“ bekannt gewordene Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, mit minimalem Aufwand volle Systemkontrolle zu erlangen – sogenannte Root-Rechte. Experten sprechen von einer der gefährlichsten Linux-Lücken seit Jahren.
Besonders kritisch: Ein einfaches Skript genügt, um die Lücke auszunutzen – betroffen sind nahezu alle Linux-Systeme der vergangenen Jahre. Angriffe laufen bereits aktiv.
Zwar haben Entwickler mittlerweile Sicherheitsupdates bereitgestellt, doch viele Systeme – insbesondere ältere oder schlecht gewartete – sind weiterhin verwundbar.
Die Tragweite ist erheblich: Linux bildet die Grundlage für große Teile der globalen IT-Infrastruktur – von Servern und Cloud-Diensten bis hin zu Alltagsgeräten. Fachleute warnen daher eindringlich: Updates müssen umgehend eingespielt werden, sonst drohen massive Sicherheitsrisiken, so berichtete der Standard.
By Radio HelsinkiVerfassungsschutzbericht 2025 veröffentlicht
Auffällig ist vor allem die zunehmende Radikalisierung junger Menschen – oft im Internet. Rechtsextreme Gruppen setzen verstärkt auf neue Codes, popkulturelle Inhalte und Desinformation, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Gleichzeitig warnen Experten vor wachsender Gewaltbereitschaft und einer hohen Affinität zu Waffen.
Ein weiterer Schwerpunkt: der deutliche Anstieg von Frauenhass. Misogynie werde zunehmend zum verbindenden Element extremistischer Szenen.
Auch technisch rüsten Extremisten auf: Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und selbst gebaute Waffen spielen eine immer größere Rolle, so berichtete der ORF.
Waldbrände rund um Graz
Bis zu 60 Feuerwehrleute stehen im Dauereinsatz, oft bis in die Nachtstunden. Nur durch gezielte Nachlöscharbeiten konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden, so berichtete der ORF.
Parallel dazu beschäftigt ein weiterer Waldbrand am Pfaffenstein bei Eisenerz die Einsatzkräfte. Auch dort erschweren unwegsames Gelände und Steinschlaggefahr die Löscharbeiten erheblich.
Die Lage bleibt angespannt: In weiten Teilen der Steiermark herrscht weiterhin hohe Waldbrandgefahr. In Graz herrscht derzeit aufgrund der starken Trockenheit ein Grillverbot und ein Verbot von offenen Feuern.
Rechtsextremes Vernetzungstreffen in Kärnten
Erwartet wird auch Reinhard Teufel, enger Vertrauter von FPÖ-Chef Herbert Kickl. Veranstaltet wird das Treffen vom Freiheitlichen Akademikerverband rund um Heinrich Sickl, der Verbindungen ins rechtsextreme Umfeld hat. In der Vergangenheit waren auch Aktivisten der Identitären Bewegung sowie zentrale Figuren der deutschen Szene beteiligt.
Für den Verfassungsschutz gilt das Format als Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Parteipolitik und rechtsextremen Netzwerken. Unter dem Deckmantel intellektueller Debatten sollen rechtsextreme und menschenfeindliche Inhalte salonfähig gemacht werden – mit dem Ziel, sie Schritt für Schritt in den politischen Alltag zu verschieben, so berichtete der Standard.
Sicherheitslücke bei Linux
Eine gravierende Sicherheitslücke im Linux-Kernel sorgt derzeit weltweit für Alarmstimmung in der IT-Szene. Die unter dem Namen „CopyFail“ bekannt gewordene Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, mit minimalem Aufwand volle Systemkontrolle zu erlangen – sogenannte Root-Rechte. Experten sprechen von einer der gefährlichsten Linux-Lücken seit Jahren.
Besonders kritisch: Ein einfaches Skript genügt, um die Lücke auszunutzen – betroffen sind nahezu alle Linux-Systeme der vergangenen Jahre. Angriffe laufen bereits aktiv.
Zwar haben Entwickler mittlerweile Sicherheitsupdates bereitgestellt, doch viele Systeme – insbesondere ältere oder schlecht gewartete – sind weiterhin verwundbar.
Die Tragweite ist erheblich: Linux bildet die Grundlage für große Teile der globalen IT-Infrastruktur – von Servern und Cloud-Diensten bis hin zu Alltagsgeräten. Fachleute warnen daher eindringlich: Updates müssen umgehend eingespielt werden, sonst drohen massive Sicherheitsrisiken, so berichtete der Standard.