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Polizeispitzel in Frankreich enttarnt
Der im Jahr 2001 geborene Mann nutzte die Decknamen „Momo“, „molo“ oder „zer0“ und lieferte operative Planungen sowie persönliche Daten von Aktivistinnen an die Behörden. Er war vor allem in Paris, beim Anti-Atom-Protest in Bure und bei den „Soulèvements de la Terre“ aktiv. Auch international mischte er sich ein, unter anderem beim Camp „Rheinmetall entwaffnen“ in Köln und bei Aktionen in Belgien. Auf seinem Handy fanden sich Chatverläufe mit mindestens fünf Polizistinnen, die regelmäßige Treffen und enge Absprachen belegten. Laut einem Dossier wurde er nach einer Festnahme zur Zusammenarbeit gedrängt und erhielt im Gegenzug Geld, Unterkunft, Medikamente, Tickets und eine Aufenthaltserlaubnis.
Nepal hebt Social-Media-Verbot nach blutigen Protesten auf
Trump-Verbündeter Charlie Kirk nach Attentat in Utah gestorben
Kritik an Taliban-Besuch im Innenministerium
Doch Menschenrechtsoragnisationen warnen: Durch Kooperation in administrativen Fragen erkennt man die terroristische Gruppe jedoch automatisch als legitime politische Regierung in Afghanistan an. Wer mit den Taliban verhandelt, verharmlost ein Regime, das Frauen und Mädchen systematisch entrechtet, Oppositionelle verfolgt und Terrorgruppen Schutz bietet. Solche Gespräche unter dem Deckmantel „technischer Zusammenarbeit“ laufen Gefahr, die Taliban international salonfähig
Schärferes Waffengesetz in Österreich beschlossen – gilt auch rückwirkend
By Radio HelsinkiPolizeispitzel in Frankreich enttarnt
Der im Jahr 2001 geborene Mann nutzte die Decknamen „Momo“, „molo“ oder „zer0“ und lieferte operative Planungen sowie persönliche Daten von Aktivistinnen an die Behörden. Er war vor allem in Paris, beim Anti-Atom-Protest in Bure und bei den „Soulèvements de la Terre“ aktiv. Auch international mischte er sich ein, unter anderem beim Camp „Rheinmetall entwaffnen“ in Köln und bei Aktionen in Belgien. Auf seinem Handy fanden sich Chatverläufe mit mindestens fünf Polizistinnen, die regelmäßige Treffen und enge Absprachen belegten. Laut einem Dossier wurde er nach einer Festnahme zur Zusammenarbeit gedrängt und erhielt im Gegenzug Geld, Unterkunft, Medikamente, Tickets und eine Aufenthaltserlaubnis.
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