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Uli Roth gehört zu den erfolgreichsten Sportlern der Region. In seiner Jugend begann er das Handballspielen bei der SG Leutershausen. Der 1,96 m große Kreisläufer wurde 1x Meister, 4x Vize-Meister und 2x DHB-Pokal-Sieger. Sein größter Erfolg war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles.
In unserem Podcast spricht Uli Roth über den Spitznamen „Bulle“, seinen Zwillingsbruder Michael, die spannende Zeit beim MTSV Schwabing und seine weiteren Stationen als Spieler bei der SG Leutershausen und beim TV Großwallstadt.
20 Jahre lang war Uli Roth Manager der legendären Musikgruppe PUR. Uns verrät er, wie es dazu kam und was den Reiz einer Live-Tournee ausmacht. Außerdem erzählt der gebürtige Heidelberger über seine Heimatverbundenheit, seine Krebserkrankung und warum er damit in die Öffentlichkeit gegangen ist.
Martin Scharff zählt zu den besten Köchen in Deutschland. Seit 2012 leitet er die Gastronomiebetriebe auf dem Heidelberger Schloss. Bekannt wurde er unter anderem durch die kulinarische Betreuung der Berlinale und der Bambiverleihung. Lange Zeit galt der Spitzenkoch als jüngster Sternkoch Deutschlands. Im fränkischen Dinkelsbühl aufgewachsen kam Martin Scharff schon früh mit der Gastronomie in Berührung.
Uns erzählt er von seiner Kindheit in Dinkelsbühl, mit welchen Gerichten er großgeworden ist, wie er die Liebe zum Kochen entdeckt hat und warum er bis heute nie an seinem Weg gezweifelt hat.
Außerdem spricht er mit uns über seine Zeit bei Harald Wohlfahrt, wie schwierig es ist einen Michelin-Stern zu behalten und welcher Druck damit verbunden ist. Zudem verrät uns der gebürtige Franke und Hobbymusiker das Geheimnis der Sterneküche, was Genussreisen damit zu tun haben und warum auch einfache Gerichte eine Daseinsberechtigung haben.
Henning Fritz galt während seiner aktiven Zeit als weltbester Torhüter und hat national sowie international alles gewonnen. 2004 wurde er als erster Torwart zum Welthandballer gekürt und 2007 Weltmeister mit der Nationalmannschaft. Bereits im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Handballspielen. Der gebürtige Magdeburger spricht mit uns über seine Jugend in der DDR, den Beginn seiner Handballkarriere beim TuS Magdeburg, die Zeit bei seinem Heimatverein SC Magdeburg und über die schwere Entscheidung nach Kiel zu wechseln. In Kiel reifte Fritz zum Welthandballer. Seine Karriere beim THW war geprägt von Höhen und Tiefen. So erzählt er uns auch Details über seine schwerste Zeit, als er mit dem Burn-out-Syndrom zu kämpfen hatte. Höhepunkt seiner aktiven Laufbahn war sicher der Gewinn der Heim-WM 2007. Das Wintermärchen zog die ganze Republik in den Bann und Henning Fritz hatte einen maßgeblichen Anteil daran. Uns berichtet er über den vorherrschenden Teamgeist und seine Verletzung im Finalspiel. Außerdem verrät er uns, warum er dem ehemaligen Bundestrainer Heiner Brandt auf ewig dankbar ist. Mittlerweile lebt Hennig Fritz in der Kurpfalz. Seine Karriere beendete er bei den Rhein Neckar Löwen. Ein waschechter Magdeburger, der in der Kurpfalz sesshaft wurde.
Karlheinz Förster galt lange Zeit als bester Vorstopper der Welt. Mit der Nationalmannschaft wurde er 2x Vize-Weltmeister und 1980 Europameister. Auf Vereinsebene wurde er mit dem VFB Stuttgart Deutscher Meister und mit Marseille Französischer Meister.
Der gebürtige Mosbacher erzählt in unserem Podcast über seine Juniorenzeit beim SV Waldhof Mannheim, seine Kindheit in Schwarzach und wie er sein Talent auf dem Bolzplatz erkannte.
Außerdem spricht der Europameister über sein Verhältnis zu seinem Bruder Bernd und wie es für ihn war, mit ihm in einer Mannschaft zu spielen. Uns verrät er spannende Details über die EM 1980, die Weltmeisterschaften 1982 sowie 1986 und wie es war gegen Diego Maradona zu spielen.
Derzeit arbeitet Karlheinz Förster als Spielerberater. Zu seinen bekanntesten Klienten gehörten Timo Werner und Niklas Süle. Welche Tücken die Beratertätigkeit hat und vieles mehr erfahrt Ihr im Podcast.
Von Geburt an war sie Vereinsmitglied, heute ist Lisa Heßler Geschäftsführerin der Eulen. Als Kapitän der Mannschaft trägt auch Max Haider eine gewisse Verantwortung für die Mannschaft. Unsere beiden Gäste berichten im Podcast, was die Eulenfamilie ausmacht und welche Ziele sie haben. Auch die Ausbildung junger Sportler in der Region und die Rolle ihrer Eltern für den eigenen sportlichen Lebensweg sind Gesprächsthemen.
Lisa Heßler verrät, wie sie zu ihrer aktuellen Tätigkeit kam und was sie ursprünglich beruflich geplant hatte. Außerdem erzählt sie von ihren persönlichen Erfahrungen als Geschäftsführerin im Männerkreis Handball. Die junge Geschäftsführerin ist in der Region geboren und immer wieder hierher zurückgekehrt. Da fällt es ihr besonders leicht zu sagen, was sie an der Heimat, an der Kurpfalz schätzt.
Den Blick „von außen“ hat dagegen Max Haider. Nachdem er zunächst in München aufgewachsen ist, entschied er sich in seiner Jugend für das Handball-Internat der Rhein-Neckar Löwen in Kronau. Anschließend kam der Wechsel zu den Eulen und somit in die Kurpfalz. Im Podcast schildert er, was ihm an der Region gefällt und welche Bedeutung die Beziehung zu den Fans für die Handballer hat.
Erfolgreich als Spieler und Sportdirektor: Oliver Kreuzer hat einiges gewonnen und erlebt. Derzeit ist er als Geschäftsführer Sport beim Karlsruher SC tätig. Spannendes berichtet er aber auch über seine Zeit bei Vereinen wie 1860 München, dem Hamburger SV und RB Salzburg.
Er hat bereits in verschiedensten Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelebt und dennoch liegen seine Wurzeln in der Kurpfalz. In Mannheim geboren und aufgewachsen in Ketsch – da ist es wenig verwunderlich, dass auch seine Karriere in der Region bei der Sportvereinigung Ketsch begann.
In unserem Podcast erfahren wir von Oliver Kreuzer, wie es zu den Vereinswechseln kam, wie sich der Sport über die Jahre hinweg entwickelt hat und welchen Einfluss seine Zeit im Ausland auf seine Beziehung zu seiner Heimat in der Kurpfalz hatte. Außerdem verrät er, wie er dazu steht, dass immer wieder sein ehemaliger Verein FC Bayern den Titel „Deutscher Meister“ holt.
Kaum ein anderer verkörpert die Kurpfalz so sehr wie Christian „Chako“ Habekost. Von sich selbst sagt er, dass er mit hochdeutsch und kurpfälzisch zweisprachig aufgewachsen ist.
In unserem Podcast spricht der Entertainer, Comedian und Kabarettist über sein neues Programm, seine Kindheit in der Mannheimer Vogelstang und über die vielen Facetten des kurpfälzischen Dialekts. Er selbst sieht sich als Botschafter der Region und plädiert dafür, dass der Dialekt nicht aussterben darf.
Uns erklärt der gebürtige Mannheimer, was den kurpfälzischen Dialekt auszeichnet und wie man mit „Dialekt babbeln“ sogar Zeit einsparen kann. Außerdem erzählt Chako Habekost über seine Zeit in der Karibik, verrät uns, was sein Doktortitel damit zu tun hat, wie er zur Musik gekommen ist und warum er ein Album mit dem Namen „Pfälzer Reggae“ aufgenommen hat.
Jennifer Kettemann ist eine Frau in einer absoluten Männerdomäne. Sie ist seit 2016 Geschäftsführerin der Rhein-Neckar Löwen und geht mit ihrer Mannschaft durch Höhen und Tiefen. Gleichzeitig ist sie auch Mutter und ein Familienmensch.
In unserem Podcast spricht Jennifer Kettemann wie sie zu den Rhein-Neckar Löwen kam, wie es ist, als Frau in einem Männer geprägten Bereich zu arbeiten und wie es klappt, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Sie ist als „Pfälzer Mädel“ hier in der Region aufgewachsen und hat bis heute einen starken Heimatbezug. Außerdem erzählt sie über ihre Zeit in Indien sowie die Anfänge bei SAP und anderen glücklichen Fügungen.
Charly Grafs Leben ist gespickt von Höhen und Tiefen. Seine Geschichte wurde bereits mehrfach verfilmt und bald startet sogar der Dreh einer neuen Netflix-Produktion, die die Ereignisse seines erstaunlichen Lebens behandeln wird.
In unserem Podcast spricht Charly Graf über seine Kindheit in den Benz-Baracken und wie es für ihn war, als uneheliches „Besatzungskind“ aufzuwachsen. Die damit einhergehenden Diskriminierungen und die Armut kommen ebenfalls zur Sprache.
Der Mannheimer berichtet von seinen Anfängen beim Gewichtheben, seinen Erfolgen beim Profiboxen im Schwergewicht und seinem Absturz nach einer schweren Niederlage. Auch geht es um seine Zeit im Rotlichtmilieu und den darauffolgenden Gefängnisaufenthalt.
Der Profiboxer erzählt zudem über seinen Sinneswandel, seinen Weg zurück ins Profiboxen und seine Zeit als Sozialarbeiter, die ihn deutlich geprägt hat.
David Wolf ist mittlerweile "DAS" Aushängeschild der Adler Mannheim. In der Quadratestadt begann seine Karriere, über Hannover, Hamburg und die NHL ging es wieder zurück zum Heimatverein. Seit 2016 ist Wolf nicht mehr aus der Mannheimer Mannschaft wegzudenken.
In unserem Podcast spricht David Wolf über die Anfänge seiner Karriere, welche Opfer er dafür bringen musste und über die Beziehung zu seinem Vater Manfred „Mannix“ Wolf, der früher ebenfalls als Spieler bei den Adlern aktiv war.
Der gebürtige Düsseldorfer erzählt uns über die aufregende Zeit in der stärksten Eishockeyliga der Welt, die NHL, und erklärt die Beweggründe seiner Rückkehr nach Deutschland. Außerdem nimmt uns David Wolf mit auf den Weg zum Gewinn der Silbermedaille in Pyeongchang.
Die Mannheimer Club-Legende spricht zudem über die Meisterschaft 2019, die sportlichen Ziele mit den Adlern, den unbändigen Familienzusammenhalt im Hause Wolf und über sein „Café Wolfsbau“ in der Mannheimer Gartenstadt.
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