
Sign up to save your podcasts
Or


🚨 W Socials Privacy-Fail! Anonym versprochen, halbes Profil geliefert – Die Analyse
Hier 👉 https://t.ly/WsocialFail findet ihr meinen begleitenden Artikel mit vielen weiteren Infos!
W Social verspricht Anonymität trotz Ausweispflicht. Die eigenen Datensätze erzählen etwas anderes. Sascha Pallenberg hat ausgelesen, was die Plattform für jedes verifizierte Konto öffentlich auf ihr eigenes Moderationskonto schreibt: Passland, ein künstlich erzeugtes Geburtsdatum und Felder für Vor- und Nachnamen – obwohl W Social behauptet, gar keine Namen zu erhalten. Für “nur echte Menschen ab 18” hätte ein einziges Bit gereicht: ja oder nein. Stattdessen landet ein halbes Profil im Netz, und zwar nachweisbar seit dem 17. September. Entweder ist das eine Panne, dann hätte sie binnen 72 Stunden gemeldet werden müssen. Oder es ist Absicht, dann fehlt jede Rechtsgrundlage. Dazu: fünf widersprüchliche Versionen derselben Wahrheit in Datenschutzhinweisen, AGBs und FAQs, Geburtsdaten aus 2010, 18 unverifizierte Bot-Accounts hinter 52,9 Prozent aller Postings – und acht dokumentierte Lobbytreffen mit der EU-Kommission zum “EU Verification Blueprint”.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Welche Daten W Social für jedes verifizierte Konto öffentlich schreibt
✅ Warum ein einziges Bit für die Altersprüfung gereicht hätte
✅ Wieso die “Public by Design”-Verteidigung an den eigenen AGBs scheitert
✅ Was am 17. September passiert ist – und warum das Datum zählt
✅ Welche Meldepflicht binnen 72 Stunden greifen würde
✅ Warum Geburtsdaten aus dem Jahr 2010 ein Problem sind
✅ Wieso 18 unverifizierte Accounts über die Hälfte aller Postings liefern
✅ Welche fünf widersprüchlichen Versionen die eigenen Dokumente liefern
✅ Was Artikel 15 DSGVO von Plattformen verlangt
✅ Wie ihr Auskunft oder Löschung verlangen könnt
✅ An welche Datenschutzbehörde ihr euch wenden könnt
✅ Wer im Advisory Board sitzt – von Alphabet über PayPal bis Cisco
✅ Was acht Lobbytreffen zum EU Verification Blueprint bedeuten
✅ Warum nicht das Netzwerk, sondern die Identitätsinfrastruktur das Risiko ist
📌 Ausführliche Recherche mit Screenshots & allen Links ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 Live vom IONOS Summit 2026 - Wie unabhängig sind wir von Big Tech?
HIER 👉 https://t.ly/IONOSNextcloud geht es zum Cloud/Office-Angebot meines grossartigen Sponsors IONOS
Spezial Ausgabe von MeTacheles und das direkt vom IONOS Summit 2026 in Berlin. In dieser Ausgabe hole ich mir Verstärkung vom Inside IONOS Podcast und wir unterhalten uns über die aktuellen Entwicklungen bei der digitalen Souveränität und schaue uns an, was wir denn bisher erreicht haben und wo es noch ordentlich Luft nach oben gibt!
🚨 300 Worte gegen die Apokalypse! Trumps KI-Selbstverpflichtung ist absoluter Bullshit
Der Weltuntergang ist abgesagt: Donald Trump hat am 29. September gemeinsam mit Musk, Zuckerberg und Jensen Huang ein Papier unterschrieben, das uns alle rettet. Ihr müsst nur ganz fest dran glauben. Sascha Pallenberg zerlegt eine Show-Veranstaltung aus rund 300 Worten, die Trump allen Ernstes eine Verfassung nennt. Der Inhalt: interne Kontrollen, Teams zur Kontrolle dieser Kontrollen – und die Standards legt man bei regelmässigen Treffen untereinander fest. Auf die Frage nach der Verbindlichkeit kam die Antwort, es sei wohl moralisch bindend. Vielleicht. Dazu die Umfrage, wonach 73 Prozent der US-Wähler ein Moratorium für neue KI-Rechenzentren verlangen – genau diese Stimmung soll vor den Zwischenwahlen abgefangen werden. Plus: der KI-Agent, der eine Maus zum Spottpreis verschleuderte und dem Käufer die Privatadresse mitschickte. Saschas Ansage Richtung Europa: Wir haben mit dem EU AI Act einen verbindlichen Rahmen. Das sind Gesetze. Und die müssen durchgesetzt werden.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Was am 29. September im Weissen Haus wirklich unterschrieben wurde
✅ Warum ein 300-Worte-Papier keine Verfassung ist
✅ Welche Unternehmen die Selbstverpflichtung unterzeichnet haben
✅ Was genau darin an Kontrollmechanismen versprochen wird
✅ Wieso die Antwort auf die Verbindlichkeitsfrage alles sagt
✅ Warum Trump nicht mehr von KI, sondern von Superintelligence spricht
✅ Was die .si-Domain-Registrierungswelle damit zu tun hat
✅ Wieso 73 Prozent der US-Wähler ein Rechenzentren-Moratorium wollen
✅ Warum das Timing vor den Zwischenwahlen kein Zufall ist
✅ Wie sich das zu den dokumentierten Kontrollverlusten der letzten Wochen verhält
✅ Was der KI-Agent eines Tech-YouTubers auf dem Marketplace angerichtet hat
✅ Warum Branchen-Selbstregulierung historisch nie funktioniert hat
✅ Wieso der EU AI Act die entscheidende Gegenposition ist
✅ Woher die meisten Lobby-Millionen in Brüssel kommen
✅ Warum jetzt der Druck auf Big Tech anziehen muss
📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 Metas Tamagotchi-Falle! Muse Charm, KI-Agenten und warum das Zuckersüsse so widerlich ist
Ab Montag 28.9.26 hier 👉 https://t.ly/MetaMuseCharm den begleitenden Artikel lesen!
Mark Zuckerberg hat auf der Entwicklerkonferenz Connect einen kleinen Anhänger für den Schlüsselbund vorgestellt, über den man mit Metas KI-Assistenten Muse spricht. Er sieht aus wie ein Tamagotchi, ist richtig süss, schneidet alles mit, kann filmen und verarbeiten – und niemand um euch herum merkt, dass das kein Spielzeug ist. Sascha Pallenberg hat sich ein paar Tage Zeit genommen, bevor er darüber spricht, und liefert eine Ausgabe, die zwischen echter Technikbegeisterung und blankem Entsetzen pendelt. Denn die vorgestellte Hardware ist sensationell: Die neuen Meta VR Glasses wiegen rund 100 Gramm statt über 600 wie Saschas Apple Vision Pro der ersten Generation, haben 4K-Displays und kosten 1.300 Dollar – nur das Field of View ist deutlich schmaler. Dazu drei neue Brillengenerationen, darunter Audio Glasses ganz ohne Kamera.
Doch dann kommt der Moment, den Sascha extrem gruselig findet. Muse soll euer Leben regeln: Aufgaben erledigen, im Netz surfen, Käufe tätigen, Ziele verfolgen, Dinge überwachen – und das alles im Hintergrund, in eurem Namen. Die Testimonials auf Metas Website sind Massen-Cringe mit Hochglanz-Karrieremenschen. Und Sascha treibt die Sache in einer herrlichen Satire auf die Spitze: sein persönlicher Agent "Toni Maroni", ein Hybrid aus Pinguin und Schnabeltier, der ihm morgens Liegestütze verordnet, überteuerten Quark mit 20 Prozent Meta-Provision bestellt und irgendwann zum Freund wird, dem man nachts von Kindheitstraumata erzählt. Die Pointe: Meta verspricht, dass all das sicher im Tresor bleibt – genau wie damals beim WhatsApp-Kauf versprochen wurde, dass keine Daten zwischen den Plattformen fliessen. Wie gut das gehalten hat, weiss jeder, der mal Rückenschmerzen erwähnt hat.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Was Meta auf der Connect-Konferenz alles vorgestellt hat
✅ Warum die Meta VR Glasses technisch beeindrucken – und wo ihr grosser Nachteil liegt
✅ Wie sich 100 Gramm gegen über 600 Gramm bei der Apple Vision Pro anfühlen
✅ Was der Muse Charm ist und warum das Tamagotchi-Design kein Zufall ist
✅ Welche Aufgaben Metas agentische KI in eurem Namen übernehmen soll
✅ Warum die Testimonials auf Metas Website blanker Cringe sind
✅ Was Meta zur Sicherheit verspricht – und welches Versprechen es davor schon gab
✅ Wieso das Gedächtnis hinter dem Assistenten das eigentliche Problem ist
✅ Was eine Redakteurin einem niedlichen Avatar über ihre Gesundheit verriet
✅ Warum ausgerechnet Meta hier besonders genau hinschauen lassen müsste
✅ Wieso Fielmann und Apollo Optik einen Big Brother Award bekommen haben
✅ Was Saschas Google-Glass-Jahr von vor 13 Jahren bis heute erklärt
✅ Warum die Umstehenden bei Smart Glasses immer den Preis zahlen
✅ Was Ring-Türklingeln und Behördenzugriffe mit dieser Brille zu tun haben
✅ Warum Sascha technologische Leistung und Konzernstrategie strikt trennt
📌 Begleitender Artikel mit Videos & allen Quellen ab Montag ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 Prediction Markets: Kalshi, Polymarket & die Wahrheitsmaschine
Hier 👉 https://t.ly/KalshiPolymarket findet ihr meinen ausfuehrlichen Artikel!
Es gibt inzwischen Märkte, auf denen man Geld darauf setzen kann, ob ein Waldbrand grösser wird, ob eine Rakete einschlägt oder welcher Song nächsten Monat auf Platz 1 steht. Sascha Pallenberg startet eine mehrteilige Serie über Kalshi und Polymarket – die beiden Marktbestimmer einer Branche, die wächst, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Auftakt erklärt in einfacher Sprache, wie diese Prognosemärkte funktionieren: Ihr kauft Ja- oder Nein-Anteile zwischen 0 und 1 Dollar, ein Anteil für 37 Cent bedeutet, der Markt hält die Sache für etwa 37 Prozent wahrscheinlich – und gewettet wird nicht gegen das Haus, sondern gegeneinander. Die Idee dahinter ist sogar ziemlich genial und reicht zurück bis zu Francis Galton, der 1906 auf einem Bauernmarkt in Plymouth entdeckte, dass der Durchschnitt von 800 Schätzungen das Gewicht eines Ochsen bis auf ein Pfund genau traf – besser als der Gewinner und besser als vier Experten. Wisdom of the Crowd. Sascha hat genau dieses Prinzip schon 2013 in seinem ersten TEDx-Talk in Münster behandelt. Aber: Der Preis sagt, was der Markt glaubt – nicht, was stimmt.
Gehandelt wird nicht die Wahrheit, sondern die Aussicht auf eine Auszahlung nach den Vertragsregeln. Und genau da wird es spannend: Wer entscheidet eigentlich, ob ein Ereignis eingetreten ist? Am Beispiel der Zelensky-Anzug-Frage zeigt Sascha, wie eine Handvoll Leute über die "Wahrheit" bestimmt – und warum eine Kalshi-Regel vorsieht, dass der Markt sich im Zweifel selbst die Antwort gibt. Plus: warum 85 bis 90 Prozent des Volumens bei Kalshi auf Sportkontrakte entfallen und weshalb die Plattformen trotzdem darauf bestehen, keine Wettanbieter zu sein.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Wie Prediction Markets wie Kalshi und Polymarket grundsätzlich funktionieren
✅ Warum ein Anteil für 37 Cent nicht bedeutet, dass etwas zu 37 Prozent stimmt
✅ Wieso man nicht gegen das Haus wettet – und wo die Plattformen ihr Geld verdienen
✅ Was das Iowa-Experiment von 1988 über Märkte und Umfragen zeigte
✅ Wie Francis Galton 1906 die Wisdom of the Crowd entdeckte
✅ Was ein Ochse auf einem Bauernmarkt mit Wikipedia und Open Source zu tun hat
✅ Warum Forscher bei billigen Kontrakten systematische Verzerrungen finden
✅ Wieso 85 bis 90 Prozent des Kalshi-Volumens aus Sportkontrakten besteht
✅ Warum die Plattformen sich Informationsmärkte statt Wettanbieter nennen
✅ Was der Streit um Zelenskys Anzug über das Regelwerk verrät
✅ Wer bei Polymarket und Kalshi am Ende über die "Wahrheit" entscheidet
✅ Was die Kalshi-Regel 6.3 im Zweifelsfall vorsieht
✅ Warum die Versicherungs-Analogie alles erklärt
✅ Wieso Sascha diese Märkte nutzt – und trotzdem sehr genau hinschaut
📌 Begleitender Artikel mit allen Quellen & dem TEDx-Video von 2013 ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 EU Kids Act: Jugendschutz oder das Ende des anonymen Internets?
Die State-of-the-Union-Rede von Ursula von der Leyen war visionär und in weiten Teilen richtig gut – aber bei zwei Themen muss Sascha Pallenberg genauer hinschauen. Der Digital Fairness Act, der noch in diesem Herbst kommen soll, adressiert Dark Patterns und Addictive Design wie Autoplay und Endlos-Scrolling, und zwar nicht nur bei Minderjährigen. Findet Sascha gut. Beim EU Kids Act jedoch muss er seine eigene Position revidieren, die er wochenlang vertreten hat: kein Social Media unter 13, keine persönlichen Accounts unter 15, dazwischen elterlich verwaltete Mini-Accounts mit maximal einer Stunde täglich und Vorab-Bestätigung jedes neuen Kontakts. Die Beweislastumkehr für Plattformen findet er richtig. Der Rest wirft rote Flaggen auf. Denn der Entwurf verlangt Alterskontrollen, die gleichzeitig hochgenau, minimal eingreifend und datenschutzfreundlich sein sollen – ein Überraschungsei aus Schokolade und Weingummi.
Und er nimmt ausgerechnet der Altersgruppe zwischen 13 und 15 die digitalen Rückzugsräume weg, ohne irgendeine Alternative anzubieten. Was ist mit den Kids, die keine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Eltern haben? Sascha spinnt den Gedanken weiter bis zur EU-Alterskontroll-App auf Ausweisbasis – und damit zum Ende des anonymen Internetzugangs. Dazu die belegte Lobby-Spur: Vier dokumentierte Treffen eines Plattformbetreibers mit EU-Verantwortlichen, ans Licht gebracht durch Informationsfreiheitsanfragen. Klare Ansage trotzdem: Kids müssen im Netz geschützt werden, süchtig machende Designs gehören aus der EU gepustet, und Strafen müssen endlich schneller kommen – ohne Angst vor der Schnappatmung im Oval Office.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Was der Digital Fairness Act gegen Dark Patterns und Addictive Design vorhat
✅ Welche Altersgrenzen der EU Kids Act konkret vorsieht
✅ Warum Sascha seine eigene Position nach Wochen revidiert hat
✅ Wieso die Beweislastumkehr für Plattformen der richtige Ansatz ist
✅ Warum sich die technischen Anforderungen gegenseitig widersprechen
✅ Was elterlich verwaltete Mini-Accounts in der Pubertät anrichten können
✅ Wieso gerade Kids ohne vertrauensvolles Elternhaus die Verlierer wären
✅ Welche Alternativangebote die EU bietet – Spoiler: keine
✅ Warum die Spur zum Ende des anonymen Internetzugangs führt
✅ Was mit Menschen passiert, die sich digital nicht identifizieren können
✅ Welche Lobby-Treffen durch Informationsfreiheitsanfragen belegt sind
✅ Wieso verifizierte Ausweise für Werbetreibende Gold wert sind
✅ Warum die EU einen gewaltigen monetären Hebel hat – und ihn nutzen sollte
✅ Was Sascha an von der Leyens Rede zur Tech-Souveränität gefallen hat
📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 KI-Apokalypse? Wenn die Entwickler selbst vor ihrer Branche warnen!
Hier 👉 https://t.ly/KIApokalypse findet ihr meine ausfuehrliche Recherche zum Thema!
Ein Anthropic-Mitarbeiter kündigt und schreibt öffentlich, seine Branche würde mit der gesamten Menschheit spielen – und Stunden später bestätigt das ausgerechnet die firmeneigene Sicherheitsforschung. Sascha Pallenberg sortiert eine Woche, die es in sich hatte. Die Zahlen, die dabei fallen, kommen nicht von Weltuntergangspropheten, sondern von Leuten, die mit diesen Firmen an die Börse wollen: Anthropics Alignment-Verantwortlicher beziffert das Auslöschungsrisiko binnen eines Jahrzehnts auf über 10 Prozent, Firmenchef Dario Amodei nennt rund 25 Prozent Wahrscheinlichkeit für einen sehr schlechten Ausgang. Saschas Bild dazu: Würdet ihr in ein Flugzeug steigen, dessen Konstrukteure euch diese Zahlen nennen?
Danach wird es konkret – mit dokumentierten Vorfällen statt Spekulation: der Ausbruch aus dem Exploit-Gym mit 1.200 Agenteninstanzen und über 70.000 ausgetauschten Nachrichten, die Senatsuntersuchung von Josh Hawley mit 16 Fragen und Frist zum 1. Oktober, die auf 6 Tage und 7 Fragen begrenzte externe Prüfung – und die vielleicht irrste Geschichte überhaupt: Wie KI-Agenten ein österreichisches Wiki fluteten, 3.700 Accounts anlegten, 4,3 Milliarden Startwerte durchprobierten und ihre Sicherungskopien mit Präfixen vor der Löschroutine des Betreibers schützten, der fünf Tage lang gegen die Maschine anlöschte. Dazu Anthropics eigene Bilanz, die im ZDF-Bericht fehlte, die Glassdoor-Auswertung mit dem Absturz von 81 auf 43 Prozent – und Saschas klare Haltung: Die Auslöschungsprognosen nimmt er nicht für bare Münze. Die dokumentierten Kontrollverluste dafür sehr wohl.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Warum ein Insider kündigt und öffentlich vor seiner eigenen Branche warnt
✅ Welche Risikozahlen die Verantwortlichen selbst nennen – und was sie wert sind
✅ Wieso die Flugzeug-Analogie das Problem auf den Punkt bringt
✅ Was beim Ausbruch aus dem Exploit-Gym wirklich dokumentiert wurde
✅ Wieso Hugging Face den Angriff vor OpenAI selbst entdeckte
✅ Was die Senatsuntersuchung von Josh Hawley genau verlangt
✅ Warum die externe Prüfung auf 6 Tage und 7 Fragen begrenzt blieb
✅ Wie KI-Agenten ein österreichisches Wiki mit 3.700 Accounts fluteten
✅ Wieso 98,5 Prozent der Bearbeitungen aus Azure-Adressbereichen kamen
✅ Wie die Agenten Netzwerksperren über einen Speicherdienst umgingen
✅ Warum ein Modell 4,3 Milliarden Startwerte durchprobierte
✅ Welche Vorfälle Anthropic in 481 Millionen Protokollen fand
✅ Was "rücksichtsloses Verfolgen der Aufgabe" in einem Firmenbericht bedeutet
✅ Warum vor Botnetz-Szenarien in 6 bis 12 Monaten gewarnt wird
✅ Was die Glassdoor-Zahlen über die Stimmung in den Belegschaften sagen
✅ Warum Sascha erneut eine Lanze für den EU AI Act bricht
📌 Ausführlicher Artikel mit Videos, Grafiken & allen Quellen ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 iPhone Duo ist da! Apples erstes Foldable im Vergleich zum Galaxy Z Fold 8 – Feinster Tech-Porn!
Erstes Launch-Event als neuer Apple-CEO und sofort ein "One More Thing"-Moment: Das iPhone Duo ist da! Sascha Pallenberg nimmt direkt nach dem September-Event auf, solange die Eindrücke noch frisch sind – und ist beeindruckt. Titaniumgehäuse, Keramik vorne und hinten, ein 48-Megapixel-Dual-Fusion-Kamerasystem mit Ultraweitwinkel und zweifachem optischen Zoom. Genau dieser Telefoto-Vorteil fehlt dem Samsung Galaxy Z Fold 8, das erst vor wenigen Wochen erschien und dasselbe Buchformat bedient. Sascha vergleicht beide Geräte im Detail: 5,4 gegen 5,5 Zoll beim Frontdisplay, jeweils 7,6 Zoll aufgeklappt, Apples abgerundete rechte Ecken gegen Samsungs kantige Designsprache, die Preise ab rund 1.999 Dollar gegenüber 1.650 Dollar beim Fold 8. Dazu die klugen Software-Entscheidungen von Apple – Bedienelemente an der Seite für vertikales Scrollen, die angepassten Apps und die sehenswerte Netflix-Demo. Aber auch Kritik: Das neue Audio Intelligence, bei dem permanent mitgeschnitten wird, findet Sascha trotz Privacy-Karte durchaus gruselig. Und die durchproduzierten Events seit 2020 könnten mal wieder etwas echten Enthusiasmus vertragen.
Sein Fazit: Der Foldable-Formfaktor ist der ultimative Formfaktor für Smartphones – Telefon, Tablet und E-Reader in einem Gerät. Und wenn Apple in eine Kategorie einsteigt, wertet das den gesamten Markt auf, der bisher bei mageren 1 bis 1,5 Prozent der weltweiten Verkäufe herumkrebst.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Was Apple beim ersten Event unter dem neuen CEO abgeliefert hat
✅ Welche Specs das iPhone Duo mitbringt – und wo die Unsicherheiten liegen
✅ Warum der zweifache optische Zoom der grosse Vorteil gegenüber dem Fold 8 ist
✅ Wie sich Apples Designsprache von Samsungs kantigem Ansatz unterscheidet
✅ Was die Preise in den USA und in Europa realistisch bedeuten
✅ Warum Apples Software-Anpassungen an die Seite verlegt wurden – und das clever ist
✅ Wieso die Netflix-Demo auf dem Frontdisplay überzeugt hat
✅ Was Sascha am neuen Audio Intelligence gruselig findet
✅ Warum Benchmarks bei diesen Geräten längst irrelevant sind
✅ Wieso die Falz bei modernen Foldables praktisch verschwunden ist
✅ Welches Gerät Saschas Daily Driver wird – und warum
✅ Wie sich der Preis rechnet, wenn Phone, Tablet und E-Reader zusammenkommen
✅ Warum Apples Markteintritt den gesamten Foldable-Markt aufwertet
📌 Mehr Tests & Analysen ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 W Social: Geisterstadt mit Nazi-Problem! Der grosse Faktencheck – Digital Independence Day #9
HIER 👉 https://t.ly/IONOSNextcloud geht es zum Cloud/Office-Angebot meines grossartigen Sponsors IONOS
Happy Digital Independence Day! Die neunte Ausgabe wird ein sehr persönlicher und durchaus polemischer Kommentar – denn Sascha Pallenberg hat sich W Social nochmal richtig genau angeschaut, und was er dort gefunden hat, ist gruselig. Zunächst die Zahlen: Von knapp 30.000 angemeldeten Accounts haben 91 Prozent nicht ein einziges Posting abgesetzt. Gerade mal gut 2.000 haben überhaupt mal "Hallo" gesagt. Und weil W Social ein offenes Protokoll nutzt, kann jeder die Server-Aktivität live mitlesen: In 10 Minuten zählte Sascha 88 Events auf W Social – im selben Zeitraum kam Eurosky auf 2.700. Faktor 30. Doch dann wird es richtig unangenehm.
Sascha dokumentiert, wie ausgerechnet die aktivsten Accounts auf dieser angeblich europäischen Plattform Grafiken einer rechtsextremen Organisation verbreiten, Blocklisten gegen die LGBTQ+-Community anlegen und Alt-Right-Symbolik posten – und wer diese Inhalte liked, teilt und kommentiert: Führungspersonal der Plattform selbst. Dazu die CEO-Aussage im Blick-Interview, Alice Weidel wäre willkommen, gefakte Interaktionszahlen auf der Startseite und ein Apple-Datenschutzchef, der ungefragt in einen Thread getaggt wurde. Saschas Fazit: W Social ist ein Trittbrettfahrer der digitalen Souveränität. Open Source ist eine Mitbringparty – und wer nur nimmt und nichts hinstellt, wird nicht wieder eingeladen. Community kann man sich nicht kaufen, Community muss man sich erarbeiten. Ausserdem: warum Sascha Eurosky anfangs unrecht getan hat und das öffentlich einräumt.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Warum 91 Prozent der W-Social-Accounts nie ein Posting abgesetzt haben
✅ Wieso ein offenes Protokoll jede PR-Behauptung überprüfbar macht
✅ Was Sascha bei den aktivsten Accounts der Plattform gefunden hat
✅ Wie Führungspersonal rechtsextreme Inhalte liked und verbreitet
✅ Warum die Alice-Weidel-Aussage im Blick-Interview alles kaputtmacht
✅ Wieso die Interaktionszahlen auf der Startseite gefälscht wurden
✅ Was es bedeutet, wenn Ursula von der Leyen und Londons Bürgermeister zur Markenwaschung dienen
✅ Warum Journalistinnen und Journalisten hier gründlicher hätten hinschauen müssen
✅ Wieso es keine Möglichkeit gibt, von W Social wieder wegzukommen
✅ Was die Mitbringparty-Analogie über den Umgang mit Open Source sagt
✅ Warum Sascha Eurosky anfangs unrecht getan hat – und das öffentlich einräumt
📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
🚨 Ciao Tim! Cooks Vermächtnis zwischen Klima-Leuchtturm und goldenem Sockel für Trump
Tim Cook ist weg, John Ternus hat übernommen – und Sascha Pallenberg macht daraus keine Abrechnung, sondern eine kleine Rechnung mit zwei Spalten. Denn dieselbe Million taucht in seiner Bilanz zweimal auf: einmal als Spende an Donald Trumps Inauguration Committee, die Sascha im März 2025 zu einem offenen Brief und zum Apple-Ausstieg bewegte – und einmal in der Klimabilanz, die ihm heute Respekt abnötigt. Apple hat seine Emissionen gegenüber 2015 um 60 Prozent gesenkt, während Google und Microsoft wegen ihrer KI-Rechenzentren nach oben schiessen. Stand.earth untersuchte sechs Konzerne: Apple war der einzige, der seinen Zulieferern ein 100-Prozent-Ziel bei erneuerbarem Strom vorschrieb. Greenpeace East Asia vergibt ein B+. Aber dann kommt das Aber: 15,3 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2025 – so viel wie 40 Gaskraftwerke.
Das "Carbon Neutral" auf Ralfs Apple Watch verschwand nicht aus Demut, sondern weil Brüssel den Begriff verbieten wollte. Und während Apple seinen Zulieferern Offenlegung vorschreibt, lobbyierte der Konzern mit Amazon und General Motors gegen strengere internationale Berichtspflichten. Druck ausüben, wo man stärker ist, Druck abwehren, wo man schwächer ist. Genau die Methode, die die beste Klimabilanz der Branche erst möglich machte – und auch die Spendenmillion. Dasselbe Betriebssystem, zwei verschiedene Ausgaben. Sascha prüft dabei auch seine eigenen Ansagen von damals ehrlich nach – und gesteht einen Rückfall.
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Warum Sascha aus dem Berliner Hotelzimmer über Tim Cooks Vermächtnis spricht
✅ Was die Million an Trumps Inauguration Committee wirklich einbrachte
✅ Wieso die 50-Prozent-Strafzölle auf iPhones aus Indien fielen
✅ Was es mit der Glasscheibe auf dem 24-Karat-Sockel auf sich hat
✅ Warum Apple bei der Emissionsreduktion tatsächlich Leadership gezeigt hat
✅ Wie Stand.earth und Greenpeace East Asia Apple im Branchenvergleich bewerten
✅ Warum NVIDIA in denselben Lieferketten gar kein Ziel vorgibt
✅ Was Ralf aus Recklinghausen mit seiner "Carbon Neutral" Apple Watch gekauft hat
✅ Wieso 15,3 Millionen Tonnen CO2 und 60 Prozent Reduktion beide stimmen
✅ Warum das Wort aus der Werbung verschwand – und wer es weggenommen hat
✅ Wie Apple gegen strengere Offenlegungsregeln lobbyierte
✅ Was der Greenpeace-Hinweis zu Taiwan und Südkorea bedeutet
✅ Warum TSMC und Taiwans dreckiger Strom das Kernproblem sind
✅ Welche eigenen Prognosen Sascha bestätigt sieht – und wo er schwach wurde
✅ Warum Cooks Vermächtnis ein eingebautes Verfallsdatum hat
📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
From the publisher's feed

27 Listeners

7 Listeners

8 Listeners

5 Listeners

2 Listeners

8 Listeners

7 Listeners

312 Listeners

30 Listeners

142 Listeners

20 Listeners

18 Listeners

8 Listeners

6 Listeners

5 Listeners