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Der Bus steht im Fahrplan, auf der Anzeigetafel und in der App. Nur in Wirklichkeit ist er nirgends zu sehen. Auf Rügen lernt man, erst einmal zu prüfen, ob die Verbindung überhaupt fährt, und erst danach die Reise zu planen. Über deutsche Pünktlichkeit, unsichtbare Busse und eine Welt, in der die Ausnahme zum Alltag wird.
Was passiert, wenn sich ein Tscheche in Deutschland als Vogelscheuche verkleidet und auf einem Maisfeld Menschen erschreckt? Halloween, Erdbeeren, Horrorattraktionen und ein paar unerwartete Begegnungen. Und die Frage, warum wir uns eigentlich freiwillig gruseln.
Was passiert, wenn man sich zum Tag der offenen Tür in die deutschen Regierungsgebäude aufmacht? Es erwarten einen Sicherheitskontrollen, seltsame Begegnungen und Architektur mit einem gewaltigen Appetit.Ein Ausflug nach Berlin, der einige Fragen hinterlässt. Eine davon betrifft den Preis der Demokratie.
Ein sonniger Herbstnachmittag, ein kurzer Ausflug in den Wald und ein Mensch, der eigentlich nur ein bisschen die Natur beobachten möchte. Doch der Wald scheint eigene Pläne zu haben.
Von seltsamen Körpergefühlen über Frösche und merkwürdige Entdeckungen bis hin zu einem Wald, der irgendwie nicht mehr so wirkt, wie er sollte. Und plötzlich wird aus einem Spaziergang ein kleiner Kriminalfall.
Heute geht es auf Rügen an einen Ort, an dem Design einen etwas anderen Weg eingeschlagen hat, als ich erwartet hätte. Türen, Umkleiden, Duschen, Schwimmbecken und vor allem jede Menge Schilder. Ein einziger Besuch und so viele Fragen,dass daraus fast schon ein kleines Forschungsprojekt werden könnte.
ACHTUNG, SPOILER!
Diesen Teil bitte erst nach dem Hören der kompletten Episode lesen.
Die Lösungen zu den rätselhaften Gegenständen aus der Episode:
📱 Smartphone
🍽️ Tisch
🕐 Uhr
Nach einigen Jahren gehe ich wieder ins Theater, in Konzerte und überhaupt zu etwas, das mir nach dem Umzug in den Norden Deutschlands ein bisschen gefehlt hat. Dabei ist die Kultur vielleicht näher, als ich dachte. Man muss nur wissen, wo man suchen muss.
Über ein Berliner Theater, ein Philharmoniekonzert in alten Stallungen, Kabarett in Putbus, die Störtebeker-Festspiele und darüber, warum 8.500 Zuschauer, drei Schiffe, ein Feuerwerk und ein brennendes Piratenschiff noch lange kein gutes Theater garantieren.
Und über ein Konzert, das als kleiner psychedelischer Trip beginnt und mit der Erkenntnis endet, dass mir Richard Wagner eigentlich gefällt.
Was haben eine AfD-Flagge, bunte Socken, gelangweilte Jugendliche am Bahnhof und ein Wäscheständer miteinander zu tun? Vielleicht mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
Das neue MfG aus Deutschland erzählt von einem Spaziergang auf Rügen, von Politik, Klischees, Provokationen, Aufklebern und Menschen, die sich manchmal hinter etwas verstecken, das sie von anderen trennt.
Und natürlich von einem Sockenständer.
Nach der Sommerpause kehrt MfG z Německa zu den „vollen“ Folgen zurück. Und weil September ist, beginnen wir standesgemäß: mit einem Besuch in der Schule.
Zwanzig Jahre nach meinem Abitur kehre ich an mein Gymnasium in Ostrava zurück. Die Schule hat sich verändert. Einige Lehrer auch. Andere überhaupt nicht. Und manches ist überraschend genau so geblieben, wie ich es in Erinnerung habe.
Dazu ein kleiner Vergleich des tschechischen und deutschen Schulsystems, ein paar Erinnerungen und eine ehemalige Biologielehrerin, die es geschafft hat, Schweineaugen, einen Magen und sogar Katerhoden mit in die Schule zu bringen.
Und heute bringe ich selbst jedes Jahr Schweineaugen mit in die Schule.
Zufall? Nostalgie? Oder einfach pädagogische Vererbung?
Die erste volle MfG-Folge nach der Sommerpause.
Ein sonniger Sonntag am Bahnhof. Neues Graffiti, ein bisschenGartenarbeit und eine unbekannte Frau in einem weißen Kleid.
Manche Menschen begegnen einem nur für einen kurzen Augenblick. Und dann tauchen sie ein paar Stunden später plötzlich dort wieder auf, wo man sie am wenigsten erwarten würde.
Die letzte Randnotiz dieses Sommers.
Eine kurze Begegnung im Zug, die mit einer ganz gewöhnlichen Frage beginnt und sich bald um deutsche Busse, Kartenzahlung, Berlin und die Frage dreht, wie schnell man sich ein Urteil über ein ganzes Land bilden kann. Manchmal reicht dafür ein einziges kurzes Gespräch.
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