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Events schaffen Vertrauen, aber kaum ein Unternehmen kann das belegen. Nur 28 Prozent der befragten Unternehmen verfügen laut einer Cvent-Studie über ein solides Framework, um die Wirkung von Events auf Vertrauen zu messen. Klassische Kennzahlen wie Anmeldezahlen und Verweildauer greifen zu kurz. Wer Vertrauen als Event-KPI steuern will, braucht drei Stufen: Vertrauenssignale als Frühindikatoren, Verstärkung über weitere Kanäle und wirtschaftliche Spätindikatoren.
Willst du sehen, wie Vertrauen live entsteht?
Auf der Cvent Accelerate 2026 erlebst du genau die Formate, die laut Studie am stärksten auf Vertrauen einzahlen.
https://5kr90q1.s.gy/AK9vDz
Sitzpläne kurz vor dem Event anpassen? Willkommen im Chaos.
Dabei liegt das eigentliche Problem oft viel früher: bei der Bestuhlung.
In dieser Session schauen wir uns an:
Für alle, die keine Lust mehr auf Last-Minute-Stühlerücken haben.
500 Leads vom Event – und trotzdem keine Pipeline?
In dieser Folge geht es genau um diese Lücke: Warum viele Events zwar Kontakte liefern, aber keinen messbaren Beitrag zum Vertrieb leisten.
Du erfährst, warum ein Lead noch lange keine Opportunity ist, welche Eventdaten wirklich relevant sind und wie du mit Lead Scoring und sauberer Übergabe an Sales aus Eventkontakten echte Geschäftschancen entwickelst.
Es geht nicht um Tools, sondern um Struktur: Wie du Events nicht als Einzelmaßnahme denkst, sondern als Teil deiner B2B-Marketing- und Vertriebsstrategie.
Für alle, die ihre Events endlich an dem messen wollen, was wirklich zählt: Wirkung.
Viele Eventregistrierungen wirken wie ein Bewerbungsgespräch. Vorname, Nachname, Firma, Position, Branche, Unternehmensgröße, Telefonnummer – und bitte noch drei Einwilligungen bestätigen. Und das Ergebnis kennen viele Veranstalter: Die Registrierung wird abgebrochen, die Conversion sinkt und trotzdem fehlen wichtige Informationen über die Teilnehmenden. Dabei gibt es einen besseren Ansatz: Weniger fragen und später Teilnehmerdaten anreichern.
Genau hier kommt ein Konzept aus dem Marketing ins Spiel, das im Eventbereich zunehmend interessant wird: Mit KI kannst du Teilnehmerdaten automatisch ergänzen. Aus einer einzigen E-Mail-Adresse kann so ein deutlich vollständigeres Teilnehmerprofil entstehen.
Was wird die Eventbranche 2026 wirklich prägen? Wenn man sich aktuell umhört, könnte man meinen: KI. Automatisierung. Noch mehr Daten. Noch mehr Technologie.
Und ja – das spielt alles eine Rolle. Aber in einer aktuellen Diskussion mit Chris Schmidt Justice von Cvent und Amelie Schilling von Marriott Hotels wurde sehr deutlich: Der eigentliche Gamechanger ist ein anderer.
Mehr zu den TRENDS erfährst du auch im E-Book von Cvent:
https://www.cvent.com/de/ressourcen/plattform/ihre-wichtigsten-event-trends-fuer-2026
Was ist eigentlich die einfachste Networkingidee für Events?
Vergiss Speeddating.
Vergiss „Stell dich doch mal kurz vor“.
Vergiss das awkward Rumstehen mit Kaffee in der Hand.
Murmelgruppen sind leises, fokussiertes Networking mit Substanz.
Kein Show-Format. Kein Programmpunkt mit PowerPoint.
Sondern: Gespräche, die hängen bleiben.
Erlebt habe ich das u.a. beim Eventq.adrat 2026 in München und genau deshalb stell ich dir dieses Format hier vor:
Kalendereinträge gelten im Eventmanagement oft als Nebensache. Einladung raus, ICS dran, fertig.
Doch genau hier entstehen in der Praxis viele Probleme – und unnötige No-Shows.
Denn: Viele Teilnehmende öffnen ICS-Dateien gar nicht, laden sie nicht herunter oder importieren sie nie in ihren Kalender. Das Event bleibt im Posteingang hängen und verschwindet aus dem Alltag.
Diese Session zeigt, warum Kalendereinträge ein zentraler Hebel für bessere Teilnahmequoten sind und warum es sich lohnt, sie nicht nur mitzuschicken, sondern strategisch zu denken. Du erfährst, welchen Unterschied es macht, ob Termine manuell oder automatisiert im Kalender landen, wann klassische ICS-Dateien ausreichen und wann moderne Add-to-Calendar-Lösungen echten Mehrwert bringen.
Mit vielen Praxisbeispielen aus Online-, Präsenz- und Hybrid-Events bekommst du eine klare Entscheidungsgrundlage:
Was brauchst du wirklich und was kannst du dir sparen?
Für alle, die wollen, dass ihre Events nicht nur geplant, sondern auch besucht werden.
Viele Eventprofis kämpfen mit No-Shows, Chaos in Excel-Listen und manuellen Follow-ups.
In dieser Folge erfährst du, wie du mit Eventbrite und KlickTipp dein Teilnehmermanagement automatisierst – von der Anmeldung über den Check-in bis zum Follow-up.
Kein Datenchaos, keine Copy-Paste-Mails mehr.
Ich zeige dir, wie du mit smarter Marketing-Automation deine Events professioneller, effizienter und entspannter managst.
Ideal für Eventmanager·innen, die ihre Prozesse digitalisieren und ihr Eventmarketing aufs nächste Level bringen wollen. 🚀
iventic macht dein Teilnehmermanagement schneller, intuitiver und sicherer. Die überarbeitete Oberfläche sorgt für klare Abläufe, während die integrierte KI-Assistenz und neue Module dich im Arbeitsalltag effektiv unterstützen. Optimierte Workflows und smarte Tools erleichtern die Organisation selbst großer Events. Mit Hosting in Deutschland und voller DSGVO-Konformität bietet iventic höchste Datensicherheit. Und dank persönlichem Support sowie flexiblen Upgrade-Konditionen hast du immer einen starken Partner an deiner Seite.
Mehr: https://www.micestens-digital.de/compledo-2-0-event-software-von-iventic/
Ein kleiner Fehler in der Planung, zehnmal so teuer im Event. Kennst du die 10er-Regel?
Sie stammt eigentlich aus der Produktion, gilt aber genauso für Events. In dieser Folge erfährst du, warum spontane Änderungen oft zur Kostenfalle werden, was Fehler wirklich kosten und wie du deine Events effizienter managen kannst.
Das ist drin:
👉 praxisnahe Beispiele aus dem Eventalltag
👉 einfache Strategien für weniger Stress und mehr Kontrolle
👉 Argumente, wenn wieder jemand „nur kurz was ändern“ will
Hör rein und spar dir beim nächsten Event bares Geld – und ein paar graue Haare.
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