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Ein neues Projekt soll die Abhängigkeit von US-Software reduzieren.
Mit Euro-Office ist jetzt eine neue Office-Suite gestartet, die als europäische Alternative zu Microsoft Office gilt. Hinter dem Projekt steht ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen und Open-Source-Initiativen. Eine erste Vorschau-Version ist bereits verfügbar.
Euro-Office: Europa baut eigene Office-LösungErklärtes Ziel ist es, eine vollständige Bürosoftware für Dokumente, Tabellen und Präsentationen bereitzustellen, die ohne Abhängigkeit von internationalen Konzernen funktioniert. Gleichzeitig soll die Software aber trotzdem mit gängigen Microsoft-Formaten kompatibel bleiben, damit Nutzer bestehende Dateien ohne Probleme weiter verwenden können.
Der Code ist als Open Source veröffentlicht und kann so von jedem geprüft und auf Wunsch auch weiterentwickelt werden. Damit unterscheidet sich Euro-Office von vielen bestehenden Lösungen, die zwar Alternativen bieten, aber oft Einschränkungen bei Transparenz oder Kontrolle mitbringen, sagen Ionos und Nextcloud, die an der Entwicklung beteiligt sind.
Die Oberfläche orientiert sich an bekannten Konzepten, damit der Umstieg ohne großen Schulungsaufwand möglich ist. Für Behörden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen spiele das eine große Rolle, da dort häufig bestehende Systeme ersetzt werden müssen (Quelle: Nextcloud).
Die Word-Alternative von Euro-Office. (Bildquelle: Nextcloud)Euro-Office: Erste Version schon testbarAktuell steht eine Tech-Preview zur Verfügung. Diese frühe Version ermöglicht es, Funktionen zu testen und Feedback zu geben, bevor die finale Ausgabe erscheint (Quelle: Euro-Office bei Github). Die erste stabile Version ist für den Sommer geplant.
Mit Euro-Office entsteht laut den Beteiligten ein Projekt, das mehrere bestehende Technologien bündelt und ganz konkret auf europäische Anforderungen ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Kontrolle über Daten und langfristiger Unabhängigkeit.
By Ein neues Projekt soll die Abhängigkeit von US-Software reduzieren.
Mit Euro-Office ist jetzt eine neue Office-Suite gestartet, die als europäische Alternative zu Microsoft Office gilt. Hinter dem Projekt steht ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen und Open-Source-Initiativen. Eine erste Vorschau-Version ist bereits verfügbar.
Euro-Office: Europa baut eigene Office-LösungErklärtes Ziel ist es, eine vollständige Bürosoftware für Dokumente, Tabellen und Präsentationen bereitzustellen, die ohne Abhängigkeit von internationalen Konzernen funktioniert. Gleichzeitig soll die Software aber trotzdem mit gängigen Microsoft-Formaten kompatibel bleiben, damit Nutzer bestehende Dateien ohne Probleme weiter verwenden können.
Der Code ist als Open Source veröffentlicht und kann so von jedem geprüft und auf Wunsch auch weiterentwickelt werden. Damit unterscheidet sich Euro-Office von vielen bestehenden Lösungen, die zwar Alternativen bieten, aber oft Einschränkungen bei Transparenz oder Kontrolle mitbringen, sagen Ionos und Nextcloud, die an der Entwicklung beteiligt sind.
Die Oberfläche orientiert sich an bekannten Konzepten, damit der Umstieg ohne großen Schulungsaufwand möglich ist. Für Behörden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen spiele das eine große Rolle, da dort häufig bestehende Systeme ersetzt werden müssen (Quelle: Nextcloud).
Die Word-Alternative von Euro-Office. (Bildquelle: Nextcloud)Euro-Office: Erste Version schon testbarAktuell steht eine Tech-Preview zur Verfügung. Diese frühe Version ermöglicht es, Funktionen zu testen und Feedback zu geben, bevor die finale Ausgabe erscheint (Quelle: Euro-Office bei Github). Die erste stabile Version ist für den Sommer geplant.
Mit Euro-Office entsteht laut den Beteiligten ein Projekt, das mehrere bestehende Technologien bündelt und ganz konkret auf europäische Anforderungen ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Kontrolle über Daten und langfristiger Unabhängigkeit.