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Microsoft hat dem hohen Speicherhunger von Windows 11 offiziell den Kampf angesagt.
Microsoft hat angekündigt, die Leistung und Effizienz von Windows 11 grundlegend zu verbessern. Dabei soll unter anderem die Reduzierung des Arbeitsspeicherbedarfs helfen, der bei vielen Nutzern seit Langem für Kritik sorgt.
Microsoft will RAM-Hunger von Windows 11 bändigenVor allem auf Systemen mit 8 oder 16 GB RAM beansprucht das Betriebssystem oft einen großen Teil der Ressourcen für sich, was zu einem trägen Systemgefühl und ruckelnden Anwendungen führen kann.
In einem Blog-Beitrag verspricht Pavan Davuluri, Executive Vice President bei Microsoft, im Laufe des Jahres konkrete Verbesserungen. Ziel sei es, die Systemleistung und die Reaktionsgeschwindigkeit von Apps zu erhöhen, indem der Speicherbedarf von Windows reduziert wird. Dadurch soll mehr Arbeitsspeicher für die eigentlich genutzten Programme zur Verfügung stehen, was die gefühlte Geschwindigkeit spürbar steigern soll (Quelle: Windows-Blog).
Apples Effizienz als Weckruf?Die Initiative kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, wenn man sich Apples neuesten Laptop anschaut. Geräte wie das MacBook Neo zeigen, dass ein modernes Betriebssystem auch mit nur 8 GB Arbeitsspeicher flüssig und reaktionsschnell laufen kann.
Wie gut sich das MacBook Neo wirklich schlägt, verrät euch Severin im Video:
» Video ansehen: MacBook Neo: Ein MacBook für (fast) alle
Das setzt nicht nur PC-Hersteller unter Druck, die bei günstigeren Notebooks kaum mehr als 8 GB RAM verbauen können, sondern auch Microsoft selbst, die Software-Grundlage dafür zu optimieren.
Die geplanten Änderungen gehen aber über die reine Speicherverwaltung hinaus. Microsoft will auch den Datei-Explorer beschleunigen, sodass die Suche, die Navigation in Ordnern und das Kopieren großer Dateien zuverlässiger und mit geringerer Verzögerung funktionieren.
Zudem sollen Anpassungen am Framework die Latenz von Oberflächen-Elementen wie dem Startmenü verringern und auch das Windows-Subsystem für Linux (WSL) soll eine Leistungssteigerung erhalten.
Wann all diese Neuerungen Einzug in Windows 11 halten, ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch offen. Hoffentlich lässt sich Microsoft damit nicht allzu viel Zeit.
By Microsoft hat dem hohen Speicherhunger von Windows 11 offiziell den Kampf angesagt.
Microsoft hat angekündigt, die Leistung und Effizienz von Windows 11 grundlegend zu verbessern. Dabei soll unter anderem die Reduzierung des Arbeitsspeicherbedarfs helfen, der bei vielen Nutzern seit Langem für Kritik sorgt.
Microsoft will RAM-Hunger von Windows 11 bändigenVor allem auf Systemen mit 8 oder 16 GB RAM beansprucht das Betriebssystem oft einen großen Teil der Ressourcen für sich, was zu einem trägen Systemgefühl und ruckelnden Anwendungen führen kann.
In einem Blog-Beitrag verspricht Pavan Davuluri, Executive Vice President bei Microsoft, im Laufe des Jahres konkrete Verbesserungen. Ziel sei es, die Systemleistung und die Reaktionsgeschwindigkeit von Apps zu erhöhen, indem der Speicherbedarf von Windows reduziert wird. Dadurch soll mehr Arbeitsspeicher für die eigentlich genutzten Programme zur Verfügung stehen, was die gefühlte Geschwindigkeit spürbar steigern soll (Quelle: Windows-Blog).
Apples Effizienz als Weckruf?Die Initiative kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, wenn man sich Apples neuesten Laptop anschaut. Geräte wie das MacBook Neo zeigen, dass ein modernes Betriebssystem auch mit nur 8 GB Arbeitsspeicher flüssig und reaktionsschnell laufen kann.
Wie gut sich das MacBook Neo wirklich schlägt, verrät euch Severin im Video:
» Video ansehen: MacBook Neo: Ein MacBook für (fast) alle
Das setzt nicht nur PC-Hersteller unter Druck, die bei günstigeren Notebooks kaum mehr als 8 GB RAM verbauen können, sondern auch Microsoft selbst, die Software-Grundlage dafür zu optimieren.
Die geplanten Änderungen gehen aber über die reine Speicherverwaltung hinaus. Microsoft will auch den Datei-Explorer beschleunigen, sodass die Suche, die Navigation in Ordnern und das Kopieren großer Dateien zuverlässiger und mit geringerer Verzögerung funktionieren.
Zudem sollen Anpassungen am Framework die Latenz von Oberflächen-Elementen wie dem Startmenü verringern und auch das Windows-Subsystem für Linux (WSL) soll eine Leistungssteigerung erhalten.
Wann all diese Neuerungen Einzug in Windows 11 halten, ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch offen. Hoffentlich lässt sich Microsoft damit nicht allzu viel Zeit.