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Microsoft plant, die Windows-Apps von Grund auf neu zu gestalten: weg von langsamen Web-Wrappern und hin zu echten nativen Anwendungen.
Ein neues Team unter Microsofts Partner Architect Rudy Huyn soll Windows-Apps künftig vollständig nativ entwickeln (Quelle: TechSpot). Das Ziel: bessere Performance, weniger Speicherverbrauch und konsistentere Oberflächen. Auch die Nutzeroberfläche selbst soll reaktionsschneller werden, vom Startmenü bis zur Taskbar.
Windows 11: Warum native Apps jetzt wieder wichtig werdenIn den letzten Jahren setzten viele Microsoft-Programme auf Web-Technologien wie Progressive Web Apps (PWAs). Das beschleunigt zwar die Entwicklung, bringt aber Nachteile bei Geschwindigkeit und Speicherbedarf. Clipchamp, Copilot und selbst WhatsApp für Windows 11 laufen derzeit als Web-Wrapper – was für manche Nutzer spürbar langsamer als echte native Apps funktioniert. Der neue Ansatz soll diese Performance-Probleme angehen.
Rudy Huyn sucht neue Teammitglieder und stellt klar: Entscheidend ist nicht die Erfahrung mit Windows, sondern der Fokus auf Nutzererlebnis und clevere Produktideen. Entwickler, die auf anderen Plattformen erfolgreiche Apps gebaut haben, seien herzlich willkommen.
I’m building a new team to work on Windows apps! You don’t need prior experience with the platform, what matters most is strong product thinking and a deep focus on the customer.⁰⁰If you’ve built great apps on any platform and care about crafting meaningful user experiences,…
— Rudy Huyn (@RudyHuyn) March 26, 2026Die Neuausrichtung begleitet ein größeres Windows-11-Update. Der File Explorer startet schneller, Kontextmenüs reagieren zügiger, und das Startmenü setzt künftig auf das WinUI-Framework. Die Taskbar wird flexibler: Größe, Position und Layout lassen sich individuell anpassen – eine kleine Reminiszenz an Windows 10.
Noch ist unklar, welche Apps zuerst nativ neu gebaut werden und wie strikt Microsoft das „100% native“-Versprechen umsetzt. Fest steht aber: Windows 11 soll nicht nur moderner aussehen, sondern spürbar flüssiger laufen. Für Entwickler und Nutzer könnte das schließlich einen echten Unterschied machen.
By Microsoft plant, die Windows-Apps von Grund auf neu zu gestalten: weg von langsamen Web-Wrappern und hin zu echten nativen Anwendungen.
Ein neues Team unter Microsofts Partner Architect Rudy Huyn soll Windows-Apps künftig vollständig nativ entwickeln (Quelle: TechSpot). Das Ziel: bessere Performance, weniger Speicherverbrauch und konsistentere Oberflächen. Auch die Nutzeroberfläche selbst soll reaktionsschneller werden, vom Startmenü bis zur Taskbar.
Windows 11: Warum native Apps jetzt wieder wichtig werdenIn den letzten Jahren setzten viele Microsoft-Programme auf Web-Technologien wie Progressive Web Apps (PWAs). Das beschleunigt zwar die Entwicklung, bringt aber Nachteile bei Geschwindigkeit und Speicherbedarf. Clipchamp, Copilot und selbst WhatsApp für Windows 11 laufen derzeit als Web-Wrapper – was für manche Nutzer spürbar langsamer als echte native Apps funktioniert. Der neue Ansatz soll diese Performance-Probleme angehen.
Rudy Huyn sucht neue Teammitglieder und stellt klar: Entscheidend ist nicht die Erfahrung mit Windows, sondern der Fokus auf Nutzererlebnis und clevere Produktideen. Entwickler, die auf anderen Plattformen erfolgreiche Apps gebaut haben, seien herzlich willkommen.
I’m building a new team to work on Windows apps! You don’t need prior experience with the platform, what matters most is strong product thinking and a deep focus on the customer.⁰⁰If you’ve built great apps on any platform and care about crafting meaningful user experiences,…
— Rudy Huyn (@RudyHuyn) March 26, 2026Die Neuausrichtung begleitet ein größeres Windows-11-Update. Der File Explorer startet schneller, Kontextmenüs reagieren zügiger, und das Startmenü setzt künftig auf das WinUI-Framework. Die Taskbar wird flexibler: Größe, Position und Layout lassen sich individuell anpassen – eine kleine Reminiszenz an Windows 10.
Noch ist unklar, welche Apps zuerst nativ neu gebaut werden und wie strikt Microsoft das „100% native“-Versprechen umsetzt. Fest steht aber: Windows 11 soll nicht nur moderner aussehen, sondern spürbar flüssiger laufen. Für Entwickler und Nutzer könnte das schließlich einen echten Unterschied machen.