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📌 Shownotes
Die geplante Mietrechtsreform 2026 basiert auf dem Referentenentwurf „Mietrecht II“ des Bundesjustizministeriums (Stand: Februar 2026). Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und bestehende Regelungslücken zu schließen – insbesondere in angespannten Wohnungsmärkten.
Ein Inkrafttreten ist frühestens für Herbst 2026 oder Anfang 2027 zu erwarten.
🔑 Die wichtigsten Änderungen im Überblick
Indexmiete
Begrenzung auf max. 3,5 % pro Jahr
Möblierungszuschlag
künftig gedeckelt auf max. 5 % der Nettokaltmiete
Kurzzeitmietverträge
maximal 6 Monate ohne Mietpreisbremse
Schonfristzahlung
künftig einmalig auch bei ordentlicher Kündigung möglich
Modernisierungsumlage
vereinfachtes Verfahren bis 20.000 €
👉 Das bedeutet: Ein Teil der Investition wird automatisch als Instandhaltung gewertet und kann nicht auf die Miete umgelegt werden.
📉 Mietpreisbremse bleibt bestehen
Die Reform stärkt den Mieterschutz und sorgt für mehr Transparenz.
Viele bisher flexible Instrumente – etwa Indexmieten oder möblierte Vermietung – werden stärker reguliert.
🧠 Was Eigentümer jetzt tun sollten
Der Gesetzentwurf ist noch nicht final beschlossen.
By Christoph Schoder, Iris Kappler📌 Shownotes
Die geplante Mietrechtsreform 2026 basiert auf dem Referentenentwurf „Mietrecht II“ des Bundesjustizministeriums (Stand: Februar 2026). Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und bestehende Regelungslücken zu schließen – insbesondere in angespannten Wohnungsmärkten.
Ein Inkrafttreten ist frühestens für Herbst 2026 oder Anfang 2027 zu erwarten.
🔑 Die wichtigsten Änderungen im Überblick
Indexmiete
Begrenzung auf max. 3,5 % pro Jahr
Möblierungszuschlag
künftig gedeckelt auf max. 5 % der Nettokaltmiete
Kurzzeitmietverträge
maximal 6 Monate ohne Mietpreisbremse
Schonfristzahlung
künftig einmalig auch bei ordentlicher Kündigung möglich
Modernisierungsumlage
vereinfachtes Verfahren bis 20.000 €
👉 Das bedeutet: Ein Teil der Investition wird automatisch als Instandhaltung gewertet und kann nicht auf die Miete umgelegt werden.
📉 Mietpreisbremse bleibt bestehen
Die Reform stärkt den Mieterschutz und sorgt für mehr Transparenz.
Viele bisher flexible Instrumente – etwa Indexmieten oder möblierte Vermietung – werden stärker reguliert.
🧠 Was Eigentümer jetzt tun sollten
Der Gesetzentwurf ist noch nicht final beschlossen.