Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz

Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz

By Manuela Machner und Eliot MannoiaBusiness
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Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz episodes

  • #11 - KI - Einflüsse auf den Menschen

    Wir Menschen trainieren und beeinflussen die Künstliche Intelligenz - doch hat Technik und KI auch Einfluss auf uns Menschen? Auf die Art und Weise wie wir denken und handeln?

    Podcast Mind-Machine

    Emotionale Intelligenz trifft auf künstliche Intelligenz: Ein tiefgründiger Dialog zwischen Mensch und Maschine 🧠💡 | Mind Machine

    In der heutigen Folge von Mind | Machine tauchen wir ein in die faszinierende Welt, in der emotionale Intelligenz und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen. Eliot Mannoia, digitaler Psychologe mit einem starken Interesse für Technologie und dessen Einfluss auf den Menschen, und Manuela Machner, KI-Coach für Tourismusbetriebe, die KI in den Alltag integriert, führen uns durch eine spannende Diskussion.

    Wir erkunden, wie KI nicht nur unsere Art zu denken beeinflusst, sondern auch, wie wir als Menschen in einer immer künstlicheren Welt zurechtkommen. Von der Nutzung von Rolltreppen und Aufzügen bis hin zu Fitnesscentern, von leisen Elektroautos, die künstliches Geräusch benötigen, bis hin zu künstlichen Oasen in der Stadt - unser Alltag ist geprägt von Technologie.

    Doch wie verändert dies unsere Lebensweise? Wie beeinflusst die ständige Interaktion mit KI unsere Geduld, unsere Art zu lernen und sogar unsere Beziehungen? Elliot und Manuela teilen persönliche Einsichten und diskutieren die ironischen Wendungen unseres technologiegetriebenen Lebens. Sie betrachten auch die Arbeitswelt, wie KI neue Jobmöglichkeiten schafft und unser Verständnis von Produktivität verändert.

    Diese Folge ist eine Einladung, über die tieferen Auswirkungen der KI auf unser tägliches Leben und unsere persönliche Entwicklung nachzudenken. Lassen Sie sich von Mind | Machine inspirieren und betrachten Sie die KI nicht nur als Werkzeug, sondern als integralen Bestandteil unserer Evolution.

    Entdecken Sie mehr:

    • Manuela Machner, KiNET.ai - www.kinet.ai
    • Eliot Mannoia, BrandKarma - www.brandkarma.at

    Tooltipp des Podcasts: https://harpa.ai

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    17 min
  • #10 - KI und Sprache
    KI und Sprache: Wenn Maschinen sprechen, übersetzen und Geschichten erzählen

    Sprache ist das, was uns als Menschen ausmacht, und genau hier ist KI besonders stark geworden. Diese Folge zeigt, was Sprachmodelle heute können: von der Stimme als Sparringpartner über KI-Telefonie im Tourismus bis zur Live-Übersetzung für Gäste und Mitarbeitende. Dazu die tiefere Frage, die der Historiker Yuval Noah Harari aufwirft: Wenn KI Sprache und Geschichten beherrscht, hat sie dann das Betriebssystem unserer Gesellschaft gehackt?

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismus und Gründerin von KiNET.ai, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und bringt die menschliche und psychologische Seite ein, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet
    • Ein Buch mit der KI: Manuelas Projekt Künstliche Intelligenz, ChatGPT im Interview, in dem die KI im Gespräch über sich selbst spricht.
    • Sprache als Werkzeug: ChatGPT per Stimme als Sparringpartner zur Meeting-Vorbereitung, Übersetzungen und Sentimentanalyse in Callcentern, die die Stimmung von Anrufenden erkennt.
    • Wenn KI die Motivation senkt: Eine Linzer Studie zeigt, dass vorgegebene KI-Handlungsempfehlungen die Motivation der Mitarbeitenden sinken lassen, wenn sie nicht mehr selbst entscheiden dürfen.
    • Stimmen aus dem Computer: Mit ElevenLabs lassen sich Ansagen und geklonte Stimmen erstellen, günstig und schnell. Auch das Intro dieses Podcasts stammt daher.
    • KI-Telefonie in der Praxis: Ein Schweizer Tourismusverband nutzt statt Anrufbeantworter eine KI-Stimme, die auf Fragen eingeht und sogar persönlich reagiert. Dazu KI, die Tischreservierungen entgegennimmt.
    • Übersetzung im Alltag: Ein eigenes GPT übersetzt Gespräche in Echtzeit, hilfreich für internationale Gäste und Mitarbeitende im Tourismus.
    Häufig gestellte Fragen

    Kann KI ein Callcenter oder einen Anrufbeantworter ersetzen?
    Für Basisinformationen ja, sie ist besser als ein Anrufbeantworter oder Nichterreichbarkeit. Für Eskalations- und komplexe Fälle bleiben Menschen wichtig.

    Wie hilft KI bei Übersetzungen im Betrieb?
    Ein Sprachmodell übersetzt gesprochene Sprache in Echtzeit, sowohl für Gäste als auch für internationale Mitarbeitende, direkt am Handy.

    Was meint Harari mit dem gehackten Betriebssystem?
    Gesellschaft beruht auf Sprache, Geschichten und Texten. Wenn KI diese beherrscht, kann sie tief in Kultur, Recht und Zusammenleben eingreifen, was Chancen und Risiken birgt.

    Erwähnte Quellen und Verweise

    Manuelas Buch Künstliche Intelligenz, ChatGPT im Interview, das Stimmen-Tool ElevenLabs (auch für das Podcast-Intro), eine Linzer Studie zur Motivation bei KI-Handlungsempfehlungen, das Beispiel eines Schweizer Tourismusverbands mit KI-Telefonie sowie die Thesen des Historikers Yuval Noah Harari zur generativen KI.

    Über die Hosts

    Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismusbetriebe und Gründerin von KiNET.ai. Sie macht KI für Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.

    Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich mit der menschlichen und psychologischen Seite von Technologie und KI. Mehr auf www.brandkarma.at.

    Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen und mehr auf www.mind-machine.at.

    15 min
  • # 9 - KI und Kreativität

    Kreativität und KI: Kann eine Maschine wirklich kreativ sein?

    Bild, Musik, Video, Text: KI erzeugt heute Kreatives in Sekunden. Aber ist das echte Kreativität oder nur cleveres Kombinieren? Diese Folge zeigt an vielen praktischen Beispielen, was mit kreativen KI-Tools schon möglich ist, von Songs auf Knopfdruck über fotorealistische Bilder bis zur Frage, wer eigentlich das Urheberrecht an einem KI-Bild hat. Mit ehrlichen Einschätzungen, wo die Grenze zwischen Spielerei und professionellem Einsatz verläuft.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismus und Gründerin von KiNET.ai, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und bringt die menschliche und psychologische Seite ein, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Musik aus dem Nichts: Mit Suno entstehen komplette Songs samt Text und Gesangsstimme, vom Heavy-Metal-Schlager bis zum Rap-Lied für einen Workshop. Tools wie Lala AI trennen einzelne Spuren eines Songs für Remixes.
    • Bilder generieren auf hohem Niveau: Ein Vergleich von rund zwölf Tools mit demselben Prompt. Midjourney und Leonardo AI liefern Fotoqualität, Lexica Art punktet im künstlerischen Stil.
    • Können reicht nicht weg: Wer ein Fachgebiet nicht beherrscht, tut sich auch mit KI schwer. Kreative Profis wie Michael Katzlberger heben das Ganze auf ein anderes Level.
    • Echt oder KI? Im Workshop-Quiz erkennt fast niemand alle KI-Bilder richtig, ein Beleg, wie weit die Qualität schon ist. Viele haben nur die alten, unscharfen ChatGPT-Bilder im Kopf.
    • Urheberrecht im Graubereich: In den USA gibt es kein Urheberrecht auf reine KI-Bilder, in China wurde es dem Prompt-Ersteller zugesprochen. Wichtig ist der Unterschied zwischen Urheberrecht und Nutzungsrecht, das im jeweiligen Tool geregelt ist.
    • Wasserzeichen und Trainingsdaten: Warum in manchen Bildern Getty-artige Wasserzeichen auftauchen und was das über die verwendeten Trainingsdaten verrät.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche KI-Tools eignen sich für kreative Bilder?
    Für Fotoqualität sind Midjourney und Leonardo AI stark, für künstlerische Stile Lexica Art. Für Musik lohnt sich Suno, für das Trennen von Songspuren Lala AI.

    Wer besitzt das Urheberrecht an einem KI-Bild?
    Das ist rechtlich uneinheitlich. In den USA gibt es kein Urheberrecht ohne menschlichen Schöpfer, in China wurde es dem Prompt-Ersteller zugesprochen. Prüfe zusätzlich das Nutzungsrecht des jeweiligen Tools, gerade bei kommerzieller Verwendung.

    Darf ich kostenlose KI-Bilder kommerziell nutzen?
    Oft nicht. Viele Gratisversionen erlauben nur private Nutzung, kommerzielle Rechte gibt es meist erst in der Bezahlversion. Immer die Lizenzbedingungen prüfen.

    Erwähnte Tools und Verweise

    DALL-E und DALL-E 3, Sora und Lala AI, das Musik-Tool Suno, die Bildtools Midjourney, Leonardo AI und Lexica Art, das Abstimmungstool Mentimeter für das Echt-oder-KI-Quiz, der kreative KI-Vorreiter Michael Katzlberger sowie die Urheberrechtsdebatte rund um Getty Images und Adobe Stock.

    Über die Hosts

    Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismusbetriebe und Gründerin von KiNET.ai. Sie macht KI für Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.

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    15 min
  • #8 - Digitale Twins

    Dein digitaler Zwilling: Von der Medikamenten-Simulation bis zum Gespräch mit Verstorbenen

    Ein digitaler Zwilling ist nicht nur etwas für Städte und Fabriken, sondern zunehmend für uns selbst. Diese Folge fragt, was möglich wird, wenn unsere Gesundheits-, Körper- und Verhaltensdaten zu einem digitalen Abbild werden. Vom Testen von Medikamenten am virtuellen Ich über Kleideranprobe beim Online-Shopping bis zu berühmten und persönlichen Klonen. Und immer wieder die kritische Frage: Wo hilft das, und wo wird es unheimlich, etwa wenn Hinterbliebene mit dem digitalen Zwilling eines Verstorbenen sprechen.

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    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Was ein digitaler Zwilling ist: Ein datenbasiertes Abbild der Realität, mit dem sich Szenarien durchspielen lassen, von der Brandsimulation der Feuerwehr bis zum eigenen Schlaf-Tracking.
    • Medizin und Medikamente: Am digitalen Zwilling lassen sich Therapien und Dosierungen testen, ohne Nebenwirkungen am echten Körper. Menschen reagieren unterschiedlich, auch nach Geschlecht, ein Thema, das etwa Sanofi anspricht.
    • Klon im Alltag: Der eigene Video-Klon in Gaming und Metaverse oder als exakte Maße-Vorlage fürs Online-Shopping, damit Kleidung wirklich passt.
    • Prominente und Werbung: Digitale Twins von Stars, ein Grund für den Schauspielerstreik. Mit Erlaubnis und Bezahlung, wie bei Bruce Willis, kann das fair sein, ohne wird es zum Fake, wie bei der Bild-Kampagne mit KI-Stimmen.
    • Daten und Persönlichkeit: Das OCEAN-Persönlichkeitsmodell und der Fall Cambridge Analytica zeigen, wie wenige Likes reichen, damit ein Algorithmus dich besser einschätzt als Freunde oder Familie.
    • Zwillinge von Verstorbenen: Griefbots, die Hinterbliebene weiter mit dem Verstorbenen sprechen lassen. Therapeutisch manchmal hilfreich, aber mit der offenen Frage, wann man abschließt. Als Bildungs- und Kulturerlebnis dagegen faszinierend, etwa Gespräche mit Mozart, Kleopatra oder van Gogh.

    Häufig gestellte Fragen

    Was bringt ein digitaler Zwilling in der Medizin?
    Man kann Therapien und Medikamente virtuell testen, basierend auf den vorhandenen Körperdaten, statt alles direkt am Menschen auszuprobieren. Das kann Nebenwirkungen reduzieren und Behandlungen gezielter machen.

    Sind digitale Klone von Prominenten erlaubt?
    Nur mit Zustimmung und Vergütung ist es fair, wie im Fall Bruce Willis. Ohne Einwilligung wird es zum Persönlichkeitsrechts- und Fake-Problem.

    Kann man mit einem Verstorbenen wirklich sprechen?
    Es gibt bereits Apps, die aus den Daten einer Person einen Chat-Klon erstellen. Die Technik steckt in den Anfängen, und der Umgang damit ist psychologisch heikel.

    Erwähnte Quellen und Verweise

    Aussagen aus einem Vortrag der Geschäftsführung von Sanofi zu unterschiedlicher Medikamentenwirkung, das OCEAN-Persönlichkeitsmodell und der Fall Cambridge Analytica, ein New-York-Times-Artikel zur Vorhersagekraft von Facebook-Likes, die Bruce-Willis-Werbung per digitalem Klon, die Bild-Kampagne mit KI-Stimmen sowie die Black-Mirror-Folge zum Thema.

    Über die Hosts

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    16 min
  • #7 - KI & Deepfakes
    Deepfakes: Wenn du nicht mehr glauben kannst, was du siehst und hörst

    Stimmen lassen sich klonen, Gesichter fälschen, Videos manipulieren, und das inzwischen gratis und in wenigen Minuten. In einem Jahr mit über vierzig Wahlen weltweit wird das zur Frage für die Demokratie. Diese Folge zeigt, wie leicht Deepfakes heute entstehen, welche Betrugsmaschen es schon gibt und warum kritisches Denken und emotionale Intelligenz wichtiger werden denn je. Mit einem einfachen, sofort umsetzbaren Tipp: einem Familienpasswort für den Ernstfall.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismus und Gründerin von KiNET.ai, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und bringt die menschliche und psychologische Seite ein, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet
    • Das Ende der einfachen Echtheit: Laut der Doku The AI Dilemma war 2023 das letzte Jahr, in dem sich Menschen per Video verlässlich authentifizieren ließen. Stimme und Gesicht sind heute klonbar.
    • Der Enkeltrick 2.0: Anrufe mit geklonter Stimme von Kind, Tochter oder Chef, die Geldüberweisungen fordern. Wenn die Stimme stimmt, überweisen viele, ohne zu zweifeln.
    • Das Familienpasswort: Ein vereinbartes Codewort in der Familie, um bei ungewöhnlichen Anrufen sicherzugehen, dass wirklich die echte Person spricht.
    • Wie einfach das geht: Mit Tools wie HeyGen und ElevenLabs entstehen aus einem unterbeleuchteten Handyvideo perfekte Clips in fremden Sprachen, inklusive passender Lippenbewegung. Consumer Level, nicht Hollywood.
    • Die dunkle Seite: Von gefälschten Chef-Videocalls in Unternehmen bis zu Deepfake-Nacktbildern, wie im Fall Taylor Swift, ein massiver Eingriff ins Persönlichkeitsrecht.
    • Vertrauen und Medien: Warum seriöse Medienhäuser eine Renaissance erleben könnten, wenn geprüfte Quellen wieder mehr zählen, und warum Bots und Echokammern die Demokratie gefährden.
    Häufig gestellte Fragen

    Wie erkenne ich heute noch ein KI-Fake?
    Die alten Hinweise wie sechs Finger oder unnatürliche Ohren funktionieren bei guten Tools kaum noch. Verlässlicher ist es, den Inhalt zu hinterfragen und die Quelle zu prüfen.

    Wie schütze ich mich vor Stimm-Betrug?
    Vereinbare ein Familienpasswort und hinterfrage ungewöhnliche Geldforderungen, auch wenn die Stimme vertraut klingt. Ruf im Zweifel über die gespeicherte Nummer zurück.

    Haben Deepfakes auch sinnvolle Anwendungen?
    Ja. Dieselbe Technik ermöglicht etwa mehrsprachige Videos oder persönliche Botschaften in einer Fremdsprache. Problematisch wird es erst, wenn sie eingesetzt wird, um zu schaden.

    Erwähnte Quellen und Verweise

    Die Doku The AI Dilemma vom Center for Humane Technology (dieselben Macher wie The Social Dilemma), die Tools HeyGen und ElevenLabs zum Klonen von Video und Stimme, der Fall Pakistan mit der per Avatar gehaltenen Rede sowie der Deepfake-Fall rund um Taylor Swift.

    Über die Hosts

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    15 min
  • #6 - KI & Gesundheit

    KI im Gesundheitswesen: Von der Muttermal-App bis zur Stimm-Diagnose

    Das Gesundheitswesen gehört zu den Bereichen, in denen KI am stärksten eingesetzt wird, oft ohne dass wir es merken. Diese Folge gibt einen Überblick mit konkreten Beispielen: Muttermal-Analyse per App, Krebsfrüherkennung in der Bildgebung, Sturzerkennung in der Pflege und Diagnosen anhand der Stimme. Dazu die spannende Kehrseite: KI, die aus Gehirnscans Bilder rekonstruiert, und Studien, in denen KI-Antworten empathischer wirkten als die von Ärztinnen und Ärzten. Und immer wieder die Frage, wer diese Daten in der Hand hält.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner ist Coach für Tourismusbetriebe im Bereich KI und Gründerin von KiNET.ai, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und bringt die menschliche und psychologische Seite ein, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Muttermal-Check per App: Der Skin Screener, entwickelt von einem österreichischen Mediziner, scannt Muttermale und schätzt das Risiko ein. Gerade unerfahrene Ärzte schneiden im Vergleich oft schlechter ab, im Zweifel schickt die App früher zum Arzt.
    • Bildgebung und Krebsfrüherkennung: KI kann tausende Bilder auswerten und kleinste Zellansammlungen erkennen, die der Mensch noch nicht sieht. Ein Arzt sieht in seinem Leben nur eine begrenzte Menge, die KI praktisch alle.
    • Pflege und Sturzerkennung: Bewegungssensorik schlägt Alarm, wenn jemand stürzt, auch wenn die Person keinen Notrufknopf mehr erreicht. Stimmassistenten könnten das künftig ergänzen.
    • Diagnose über die Stimme: Firmen wie Audeering nutzen Stimm-Biomarker, um mit hoher Wahrscheinlichkeit Hinweise auf Erkrankungen wie Parkinson zu erkennen, sogar über das Handymikrofon.
    • Wearables und Sinne: Von der Fitbit bis zur Smartwatch wandern Computer immer näher an unsere Sinne. Chris Cox von Meta beschrieb diese Entwicklung beim World Economic Forum.
    • KI und Empathie: In Studien wirkten KI-formulierte Diagnose-Infos empathischer als die von Menschen, und in der Suchttherapie war die Akzeptanz gegenüber der Maschine teils höher.

    Häufig gestellte Fragen

    Kann eine App wirklich Muttermale beurteilen?
    Apps wie der Skin Screener geben eine Risikoeinschätzung und empfehlen im Zweifel den Arztbesuch. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, können aber früher sensibilisieren.

    Wie kann KI aus der Stimme Krankheiten erkennen?
    Erkrankungen verändern messbar die Stimme. KI wertet diese Biomarker aus und erkennt Muster, teils mit über achtzig Prozent Wahrscheinlichkeit.

    Wo liegen die ethischen Risiken?
    Sensible Gesundheitsdaten könnten missbraucht werden, etwa von Arbeitgebern oder Versicherungen. Deshalb ist entscheidend, wer Zugriff auf diese Daten hat.

    Erwähnte Tools und Verweise

    Die App Skin Screener zur Muttermal-Analyse, das Unternehmen Audeering rund um Professorin Dagmar Schuller zu Stimm-Biomarkern (www.audeering.com), Aussagen von Chris Cox (Meta) beim World Economic Forum sowie Wearables wie Fitbit und Smartwatches.

    Über die Hosts

    Manuela Machner ist KI-Coach für Tourismusbetriebe und Gründerin von KiNET.ai. Sie macht KI für Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.

    Eliot Mannoia ist digitaler Psychologe und beschäftigt sich mit der menschlichen und psychologischen Seite von Technologie und KI. Mehr auf www.brandkarma.at.

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    Hinweis: Diese Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

    17 min
  • #5 - KI und Innovation: Neue Wege für Innovation & Kreativität

    KI und Innovation: Neue Ideen finden, die dir allein nicht einfallen

    Innovation scheitert oft daran, dass wir alle in unserer eigenen Blase denken. Diese Folge zeigt, wie KI hilft, aus dieser Blackbox auszubrechen und neue Wege zu finden, im Großen wie im Kleinen. Von tausenden neuen Materialien, die Google DeepMind aus Daten entdeckt hat, bis zur neu gestalteten Speisekarte im kleinen Betrieb. Der rote Faden: Innovation steckt in jeder Branche, und mit den richtigen Prompt-Techniken liefert KI Ideen, auf die man selbst nie käme.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner steht für den technischen und praktischen Zugang und begleitet vor allem touristische Betriebe beim Einsatz von KI, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia bringt als digitaler Psychologe die menschliche Seite ein und schaut auf das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Neue Materialien durch KI: Google DeepMind hat mit Datenanalyse tausende neue Materialien entdeckt, mit großem Potenzial für nachhaltige Batterien und Energiespeicher, ohne massives Lithium- oder Kobaltmining.
    • Cross-Domain-Prompting: Eine von Stanford beschriebene Technik, bei der du deine Frage aus Sicht einer ganz anderen Branche stellst. Wie würde Disneyland, ein Arzt oder Thomas Edison dein Produkt angehen? So entsteht echtes Out-of-the-box-Denken.
    • Cross-Model-Prompting: Die Antwort eines Modells von einem anderen bewerten lassen, etwa ChatGPT gegen Anthropic oder Google Bard. So baust du dir ein ganzes Sparring-Team.
    • Vom Bild zur Geschichte: Nicht nur Text zu Bild, sondern auch aus einem Foto eine Geschichte oder ein Märchen erzählen lassen, um ein Produkt emotional aufzuladen.
    • Perspektivwechsel für Städte und Marken: Ein Beispiel aus den Niederlanden, das jeden Straßenzug im typisch holländischen Stil zeigt, als kreativer Weg, Gewohntes neu zu betrachten.
    • Innovation im Kleinen: Auch eine neu gedachte Speisekarte oder ein Überraschungseffekt wie die Schokolade auf dem Kissen ist Innovation. Der Mut, Verrücktes auszuprobieren, macht den Unterschied.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist Cross-Domain-Prompting?
    Du betrachtest deine Frage aus der Perspektive einer fremden Branche oder Person. Das löst festgefahrene Denkmuster und liefert überraschende Ideen, auch solche, die du bewusst ausschließen kannst.

    Was ist Cross-Model-Prompting?
    Du gibst die Antwort eines KI-Modells in ein anderes ein und lässt sie bewerten. Die Modelle ergänzen und hinterfragen sich, das verbessert das Ergebnis.

    Ist KI-Innovation nur etwas für große Konzerne?
    Nein. Innovation steckt im kleinsten Betrieb, von der Kundenschnittstelle bis zum Detail. Wichtig ist der Mut, Neues auszuprobieren und auch verrückte Fragen zu stellen.

    Erwähnte Quellen und Verweise

    Google DeepMind zur KI-gestützten Entdeckung neuer Materialien, das an der Stanford University beschriebene Cross-Domain-Prompting sowie eine Storytelling-Idee von Theresa Karan (Österreich Werbung), die aus Figuren und Fotos eine Geschichte erzählen ließ.

    Über die Hosts

    Manuela Machner ist KI-Beraterin und Trainerin mit Schwerpunkt Tourismus und starkem Praxisfokus. Sie macht KI für Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.

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    16 min
  • #4 - KI in Unternehmen

    KI im Unternehmen: Predictive Analytics, Digital Twins und Forecasting

    Neben persönlichen KI-Assistenten steckt das größte Potenzial im Unternehmen selbst. Diese Folge zeigt, was mit den eigenen Daten möglich ist: Predictive Analytics, Predictive Maintenance, Automatisierung und digitale Zwillinge. Es geht um echte Anwendungsfälle aus Industrie, Pharma, Stadtverwaltung und Tourismus und um die Frage, warum viele Betriebe auf riesigen Datenmengen sitzen, sie aber nicht nutzen. Das Kernbeispiel: ein Gastronomiebetrieb, der aus Flug-, Wetter- und Verkaufsdaten den Bedarf vorhersagt und so Überproduktion fast vollständig vermeidet.

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    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Warum Daten das ungenutzte Kapital sind: Betriebe produzieren ständig strukturierte und unstrukturierte Daten, nutzen sie aber selten. Erst genügend Rechenleistung und passende Tools machen die Auswertung heute einfach.
    • Digitale Zwillinge in der Praxis: Städte wie Wien und die Feuerwehr experimentieren mit digitalen Kopien, um Szenarien durchzuspielen, etwa wie sich Wind und Wetter auf einen Brand oder eine Straßensperre auf den Verkehr auswirken.
    • Automatisierte Dokumentation in der Pharmaindustrie: KI beobachtet Produktionsschritte per Kamera, dokumentiert sie und erkennt Risiken von Verunreinigungen, mit großem Einsparungspotenzial.
    • Forecasting am Beispiel Gastronomie: Aus Flug-, Wetter- und Kassendaten sagt ein Betrieb den Bedarf mit rund fünf Prozent Abweichung voraus und steuert Produktion und Auslastung punktgenau.
    • Predictive Maintenance und Lieferketten: Wartung vorausplanen, bevor etwas ausfällt, und Supply Chains in Echtzeit neu berechnen, wenn etwa ein Unwetter die Lieferkette stört.
    • Auch für KMU ein Game Changer: Selbst kleine Betriebe profitieren, etwa beim Optimieren des Einkaufs, wenn KI Preislisten vergleicht und die günstigste Einkaufsliste erstellt.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist ein digitaler Zwilling?
    Eine digitale Kopie eines realen Systems, gespeist aus historischen und Echtzeitdaten. Damit lassen sich Szenarien testen, ohne in der Realität einzugreifen.

    Was bedeutet Predictive Maintenance?
    Vorausschauende Wartung. KI erkennt anhand von Daten, wann Teile getauscht werden sollten, bevor ein Ausfall den Betrieb stoppt.

    Lohnt sich KI-Datenanalyse auch für kleine Betriebe?
    Ja. Viele Anwendungen lassen sich im Kleinen umsetzen, etwa Einkaufsoptimierung oder Bedarfsplanung. Oft fehlt nur das Bewusstsein für den konkreten Nutzen.

    Erwähnte Tools und Verweise

    Nexyo (Interoperabilität von Datenquellen), die Data Intelligence Offensive (DIO) als österreichischer Verein für Data Spaces, Bewegungs- und Besucherdaten von Mobilfunkanbietern wie Drei und A1 sowie Automatisierungslösungen wie SAP und Make.

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    18 min
  • #3 - KI: die virtuellen Assistenten
    KI-Assistent richtig nutzen: So liefert ChatGPT wirklich, was du brauchst

    Ein KI-Assistent ist nur so gut wie die Anweisungen, die er bekommt. Diese Folge zeigt, wie du aus ChatGPT einen echten persönlichen Assistenten machst: mit klaren Vorgaben, eigenen GPTs und Custom Instructions. Der Kerngedanke: Behandle die KI wie eine neue Mitarbeiterin am ersten Arbeitstag. Wer nur kurze Prompts schreibt und Kontext weglässt, bekommt schwache Ergebnisse. Wer sauber definiert, wer er ist, was er will und in welcher Form, spart ab dem dritten Mal enorm viel Zeit.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner steht für den technischen und praktischen Zugang und begleitet vor allem touristische Betriebe beim Einsatz von KI, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia bringt die menschliche und psychologische Seite ein und schaut auf das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet
    • Halluzinationen und Bias verstehen: KI macht Fehler, die überzeugend klingen, und übernimmt Vorurteile aus den Trainingsdaten. Setz sie dort ein, wo du selbst einschätzen kannst, ob ein Ergebnis stimmt.
    • Die KI wie eine neue Mitarbeiterin einarbeiten: Ohne Onboarding weiß der Assistent nicht, was du willst. Mit klaren Vorgaben liefert er genau das Richtige.
    • Custom Instructions und eigene GPTs: Bleib pro Thema im selben Chat oder bau dir ein vordefiniertes GPT. Custom Instructions gibt es auch in der kostenlosen Version.
    • Vertrauliche Daten schützen: Keine personenbezogenen, vertraulichen oder rechtlichen Daten in offene Tools eingeben. Namen und Zahlen vorher entfernen.
    • Prompt-Tricks: Freundlich formulieren, den Hinweis auf eine komplexe Aufgabe geben, ein Trinkgeld versprechen und die KI zuerst Rückfragen stellen lassen.
    Häufig gestellte Fragen

    Wie mache ich ChatGPT zu meinem persönlichen Assistenten?
    Definiere, wer du bist, was du brauchst und in welcher Form du die Antwort willst. Nutze Custom Instructions oder ein eigenes GPT und schildere das Problem umfangreich, statt nur kurze Prompts zu schreiben.

    Was bedeutet Halluzinieren bei KI?
    Die KI liefert falsche Inhalte in perfekt klingender Sprache. Weil es überzeugend wirkt, solltest du Ergebnisse besonders außerhalb deines Fachgebiets immer selbst prüfen.

    Bringt es etwas, freundlich zur KI zu sein?
    Laut den zitierten Studien werden die Ergebnisse besser, wenn man höflich formuliert oder ein Trinkgeld verspricht. Ausprobieren lohnt sich.

    Erwähnte Quellen und Verweise
    • Professorin Sabine Köszegi, Technische Universität Wien, zum Thema, dass Maschinen den Menschen nicht nachgebaut werden müssen: www.tuwien.at
    • Monatliches Halluzinations-Ranking von KI-Tools (ChatGPT rund drei Prozent, bester Wert im Test)
    • Studien zu besseren KI-Ergebnissen durch höfliche Prompts und versprochenes Trinkgeld
    Über die Hosts

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    21 min
  • #2 - KI im Alltag - unsere Lieblingstools und wie sie uns täglich unterstützen

    KI im Alltag: Welche Tools wirklich Zeit sparen

    Welche KI-Tools helfen wirklich im Alltag und wie setzt man sie sinnvoll ein? Diese Folge ist ein praktischer Streifzug durch die Werkzeuge, die täglich Zeit sparen: von ChatGPT als Allrounder über Übersetzung in Echtzeit bis zur Automatisierung mit Zapier und Make. Es geht um konkrete Anwendungsfälle wie das Zusammenfassen langer Verträge und Versicherungspolizzen, das Übersetzen für internationale Mitarbeitende, das Auswerten von Google Analytics und das Gegeneinander-Ausspielen mehrerer KI-Modelle für bessere Ideen. Dazu ehrliche Einschätzungen, wo die Tools stark sind und wo man aufpassen muss.

    Mind/Machine ist der Podcast, in dem emotionale Intelligenz auf künstliche Intelligenz trifft. Manuela Machner steht für den technischen und praktischen Zugang und begleitet vor allem touristische Betriebe beim Einsatz von KI, mehr auf www.kinet.ai. Eliot Mannoia bringt die menschliche und psychologische Seite ein und schaut auf das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, mehr auf www.brandkarma.at. Gemeinsam führen sie kurze, ehrliche Gespräche von rund fünfzehn Minuten.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • ChatGPT als täglicher Allrounder: Warum es für kleine Unternehmen ein echter Game Changer ist, beim Prüfen von Texten, Übersetzen, Ideenaustausch und beim Erstellen von Antwortstrukturen für Umfragen. Rund sechzig Prozent der Beschäftigten nutzen es bereits, mit oder ohne offizielle Erlaubnis.
    • Übersetzung als unterschätzter Anwendungsfall: Live-Übersetzung im Gespräch, etwa mit internationalen Gästen oder Mitarbeitenden im Tourismus. Noch etwas umständlich, aber praktisch und im Betriebsalltag oft übersehen.
    • Verträge und Dokumente zusammenfassen: Lange Lizenz- und Versicherungsverträge hochladen und die Kernpunkte erklären lassen, inklusive Nachfragen. So kommen versteckte Klauseln ans Licht, etwa ein Nutzungsverbot für generierte Bilder oder Lücken im Versicherungsschutz.
    • Viele Modelle als Team nutzen: Ideen von einem Modell erstellen und von einem anderen bewerten lassen, damit sich das Sparring wie ein großes Team anfühlt.
    • Automatisierung als Potenzial für Unternehmen: Mit Zapier oder Make Workflows verbinden, etwa einen RSS-Feed, den ChatGPT zu einem Social-Media-Post oder Blogbeitrag umschreibt. Dabei die Kosten der Abfragen über Tokens im Blick behalten.

    Häufig gestellte Fragen

    Welches KI-Tool eignet sich für den Einstieg?
    ChatGPT ist für die meisten der beste Start, weil es viele Aufgaben abdeckt und leicht zugänglich ist. Für Quellenangaben ist Perplexity eine Ergänzung, für Bilder etwa Midjourney oder Leonardo AI.

    Kann ich mit KI Verträge prüfen lassen?
    Ja, du kannst Dokumente hochladen und zusammenfassen sowie gezielt nachfragen lassen. Die Ergebnisse solltest du aber immer selbst prüfen, weil KI Fehler überzeugend formulieren kann.

    Wozu Automatisierungstools wie Zapier oder Make?
    Sie verbinden Programme und übergeben Daten von einem Tool ans nächste. So lassen sich wiederkehrende Aufgaben wie Postings oder E-Mail-Vorbereitung automatisieren. Beachte die laufenden Kosten der KI-Abfragen.

    Erwähnte Tools und Verweise

    ChatGPT, DeepL, Google Bard beziehungsweise Gemini, Claude von Anthropic, Perplexity, Midjourney, Leonardo AI, die Chrome-Erweiterung Harper, das Plugin Web Pilot, die Automatisierungstools Zapier und Make, das österreichische Start-up DeepOpinion (www.deepopinion.ai) sowie das Businessplan-Tool Venturus AI.

    Über die Hosts

    Manuela Machner ist KI-Beraterin und Trainerin mit Schwerpunkt Tourismus und starkem Praxisfokus. Sie macht KI für Betriebe aus Tourismus, Weiterbildung und dem KMU Umfeld verständlich und sofort nutzbar. Mehr auf www.kinet.ai.

    Eliot Mannoia beschäftigt sich als digitaler Psychologe mit der menschlichen Seite der Digitalisierung und dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Mehr auf www.brandkarma.at.

    Mind/Machine gibt es auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Alle Folgen und mehr auf www.mind-machine.at.

    19 min

About Mind / Machine - Emotionale Intelligenz trifft Künstliche Intelligenz

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Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz auf echte Emotion trifft? In Mind / Machine öffnen Manuela Machner und Eliot Mannoia den Raum zwischen Mensch, KI und Zukunft: ehrlich, neugierig, manchmal unbequem. Für alle, die KI nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen - im Kopf, im Business und im Bauchgefühl. Jede Folge zeigt, wie emotionale Intelligenz, Technologie und Bewusstsein unser Leben verändern. Hör rein, bevor du nur noch reagieren kannst.