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Mit den Formularen in Google Docs erstellt ihr im Nu ein Quiz, vergebt Punkte und Feedback – direkt im Browser, kostenlos und ohne Zusatzsoftware.
Mit Google Docs Quizze erstellen und Wissen abfragenGoogle Docs ist längst mehr als nur Textverarbeitung – vor allem Google Formulare sind für Schulen, Hochschulen und Unternehmen ein praktisches Werkzeug, um Wissen abzufragen.
Statt komplizierter Prüfungssoftware könnt ihr direkt im Browser ein Quiz erstellen, Antworten automatisch auswerten lassen und sogar Feedback hinterlegen. Wir zeigen euch, wie das Schritt für Schritt funktioniert – und worauf ihr beim Anlegen eurer Quizze achten solltet.
Vom Formular zum QuizDie Basis jedes Google-Docs-Quiz ist, wie bei Google Docs Umfragen, ein ganz normales Formular in Google Formulare.
Zusätzlich lässt sich festlegen, ob E-Mail-Adressen erfasst werden sollen. Das ist praktisch, wenn ihr die Ergebnisse bestimmten Personen zuordnen wollt. Diese Option findet ihr ebenfalls in den „Einstellungen“ unter dem Bereich „Antworten“.
Fragen anlegen, Punkte vergebenDer Kern eures Quiz besteht aus den Fragen: Über „Frage hinzufügen“ legt ihr neue Items an und entscheidet euch für einen Fragetyp, etwa Multiple Choice, Kästchen zum Ankreuzen oder Kurzantwort. Für jede Frage gebt ihr den Fragetext und die Antwortoptionen ein. Damit Google Formulare automatisch bewerten kann, müsst ihr den Antwortschlüssel hinterlegen.
So baut ihr euch Frage für Frage ein vollständiges Quiz, bei dem alle Punkte automatisch berechnet werden.
Feedback und Medien einbauenSpannend für Unterricht und Schulungen ist die Feedback-Funktion. Im Antwortschlüssel könnt ihr zu richtigen oder falschen Antworten Erklärungen und Ressourcen hinterlegen. Klickt dafür auf „Feedback zur Antwort hinzufügen“, schreibt einen kurzen Kommentar oder ergänzt zum Beispiel ein YouTube-Video zur Vertiefung.
Die Teilnehmenden bekommen dieses Feedback abhängig von ihren Antworten angezeigt. So könnt ihr Lernprozesse , unterstützen, ohne jede Lösung einzeln kommentieren zu müssen.
Ihr könnt Feedback für alle Fragetypen vergeben, nicht nur für Multiple-Choice-Fragen. Damit lassen sich auch offene Aufgaben mit Hinweisen, weiterführenden Links oder Beispielen anreichern.
Mehr spannende Fakten über den Tech-Giganten Google erfahrt ihr im Video.
» Video ansehen: Google: Willkommen in der Gemini-Ära
Was die Teilnehmenden sehenÜber die Einstellungen steuert ihr sehr genau, wie transparent das Quiz für eure Teilnehmenden ist. Unter „Einstellungen für Teilnehmer“ entscheidet ihr, ob nach Abschluss des Quiz falsche Antworten, richtige Lösungen und die erreichte Punktzahl eingeblendet werden sollen.
Das ist besonders relevant, wenn ihr das Quiz mehrfach verwenden wollt: Für eine einmalige Übung spricht nichts dagegen, direkt alle Lösungen anzuzeigen, bei Prüfungen oder Klausurersatzleistungen wollt ihr das vielleicht einschränken.
Ergebnisse auswertenSind die Antworten eingegangen, wechselt ihr im Quiz oben auf den Tab „Antworten“. Dort seht ihr eine Zusammenfassung mit Durchschnittspunkten, Verteilung der Antworten und einzelnen Teilnahmeergebnissen.
Über das Menü könnt ihr die Daten außerdem exportieren, etwa als CSV-Datei, um sie weiter in Tabellen oder Notenlisten zu verarbeiten. So wird aus einem einfachen Google-Formular ein vollwertiges, auswertbares Quiz, das ihr für Unterricht, Fortbildungen oder schnelle Wissenschecks im Team nutzen könnt.
By Mit den Formularen in Google Docs erstellt ihr im Nu ein Quiz, vergebt Punkte und Feedback – direkt im Browser, kostenlos und ohne Zusatzsoftware.
Mit Google Docs Quizze erstellen und Wissen abfragenGoogle Docs ist längst mehr als nur Textverarbeitung – vor allem Google Formulare sind für Schulen, Hochschulen und Unternehmen ein praktisches Werkzeug, um Wissen abzufragen.
Statt komplizierter Prüfungssoftware könnt ihr direkt im Browser ein Quiz erstellen, Antworten automatisch auswerten lassen und sogar Feedback hinterlegen. Wir zeigen euch, wie das Schritt für Schritt funktioniert – und worauf ihr beim Anlegen eurer Quizze achten solltet.
Vom Formular zum QuizDie Basis jedes Google-Docs-Quiz ist, wie bei Google Docs Umfragen, ein ganz normales Formular in Google Formulare.
Zusätzlich lässt sich festlegen, ob E-Mail-Adressen erfasst werden sollen. Das ist praktisch, wenn ihr die Ergebnisse bestimmten Personen zuordnen wollt. Diese Option findet ihr ebenfalls in den „Einstellungen“ unter dem Bereich „Antworten“.
Fragen anlegen, Punkte vergebenDer Kern eures Quiz besteht aus den Fragen: Über „Frage hinzufügen“ legt ihr neue Items an und entscheidet euch für einen Fragetyp, etwa Multiple Choice, Kästchen zum Ankreuzen oder Kurzantwort. Für jede Frage gebt ihr den Fragetext und die Antwortoptionen ein. Damit Google Formulare automatisch bewerten kann, müsst ihr den Antwortschlüssel hinterlegen.
So baut ihr euch Frage für Frage ein vollständiges Quiz, bei dem alle Punkte automatisch berechnet werden.
Feedback und Medien einbauenSpannend für Unterricht und Schulungen ist die Feedback-Funktion. Im Antwortschlüssel könnt ihr zu richtigen oder falschen Antworten Erklärungen und Ressourcen hinterlegen. Klickt dafür auf „Feedback zur Antwort hinzufügen“, schreibt einen kurzen Kommentar oder ergänzt zum Beispiel ein YouTube-Video zur Vertiefung.
Die Teilnehmenden bekommen dieses Feedback abhängig von ihren Antworten angezeigt. So könnt ihr Lernprozesse , unterstützen, ohne jede Lösung einzeln kommentieren zu müssen.
Ihr könnt Feedback für alle Fragetypen vergeben, nicht nur für Multiple-Choice-Fragen. Damit lassen sich auch offene Aufgaben mit Hinweisen, weiterführenden Links oder Beispielen anreichern.
Mehr spannende Fakten über den Tech-Giganten Google erfahrt ihr im Video.
» Video ansehen: Google: Willkommen in der Gemini-Ära
Was die Teilnehmenden sehenÜber die Einstellungen steuert ihr sehr genau, wie transparent das Quiz für eure Teilnehmenden ist. Unter „Einstellungen für Teilnehmer“ entscheidet ihr, ob nach Abschluss des Quiz falsche Antworten, richtige Lösungen und die erreichte Punktzahl eingeblendet werden sollen.
Das ist besonders relevant, wenn ihr das Quiz mehrfach verwenden wollt: Für eine einmalige Übung spricht nichts dagegen, direkt alle Lösungen anzuzeigen, bei Prüfungen oder Klausurersatzleistungen wollt ihr das vielleicht einschränken.
Ergebnisse auswertenSind die Antworten eingegangen, wechselt ihr im Quiz oben auf den Tab „Antworten“. Dort seht ihr eine Zusammenfassung mit Durchschnittspunkten, Verteilung der Antworten und einzelnen Teilnahmeergebnissen.
Über das Menü könnt ihr die Daten außerdem exportieren, etwa als CSV-Datei, um sie weiter in Tabellen oder Notenlisten zu verarbeiten. So wird aus einem einfachen Google-Formular ein vollwertiges, auswertbares Quiz, das ihr für Unterricht, Fortbildungen oder schnelle Wissenschecks im Team nutzen könnt.