Bonusfolge: Als Arzt in den USA arbeiten – Realität statt Mythos
In dieser Bonusfolge nehmen wir euch mit auf eine kleine Zeitreise in die USA.
Ich war einen Tag mit meinem Freund und Kollegen Dr. Florian Merkle auf seinem Einsatzfahrzeug in Minneapolis unterwegs. Florian ist in Deutschland ausgebildeter Arzt, hat in Prag studiert und arbeitet heute in den USA in der Notfallmedizin.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie man als internationaler Mediziner in den USA arbeiten kann, welche Hürden es gibt – und wie realistisch dieser Weg tatsächlich ist.
• Medizin studieren in Tschechien – und dann in die USA?
• Die USMLE-Prüfungen (Step 1–3): Ablauf, Inhalte, Kosten
• ECFMG-Zertifizierung – was ist das überhaupt?
• Bewerbungssystem „The Match“ – zentral, kompetitiv und einmal jährlich
• Interviewphase: Früher quer durch die USA, heute per Video
• Warum internationale Bewerber es schwerer haben
• Facharztausbildung in den USA: Dauer und Unterschiede
• Wird ein deutscher Facharzt in den USA anerkannt?
• Das amerikanische Gesundheitssystem aus ärztlicher Sicht
• Zwischen Spitzenmedizin und sozialer Realität
• Der Weg in die USA ist machbar – aber aufwendig, strukturiert und teuer.
• Ohne gute Planung, starke Testergebnisse und Empfehlungsschreiben wird es schwierig.
• Das amerikanische Gesundheitssystem bietet Spitzenmedizin – ist aber stark sozial abhängig.
• Networking und persönliche Kontakte sind entscheidend.
🇺🇸 Für wen ist die Folge interessant?
• Medizinstudierende mit USA-Ambitionen
• Ärzt:innen, die über einen Auslandswechsel nachdenken
• Kolleg:innen mit Interesse an internationalen Gesundheitssystemen
• Alle, die wissen wollen, wie „The Match“ wirklich funktioniert
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