Anfang Januar sorgte das Tief „Ahmet“ nicht nur meteorologisch für Aufregung im deutschsprachigen Raum. Die Medienkampagne #Wetterberichtigung der Neuen deutschen Medienmacher:innen (NdM) hatte das Wetter gekapert und Hochs und Tief unter anderem Namen wie eben Ahmet, Chana, Khuê und Romani gegeben. Wie es dazu kam und was es dafür brauchte, erzählen die beiden Initiatoren Goran Golik und Alexander Trybus sowie die Vorsitzende der Neuen deutschen Medienmacher:innen, Ferda Ataman, unserer Gastgeberin Jana Stahl.