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In der sechsten Folge der dritten Staffel von Chip Happens! gehtes um einen der größten medizinischen Träume unserer Zeit: Krebs eines Tages besiegen zu können. Ein vielversprechender Ansatz dafür sind zellbasierte Therapien. Dr. Sandy Tretbar, Molekularbiologin und Gruppenleiterin am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, erklärt, wie dabei körpereigene Zellen so verändert werden, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen – eine Behandlung, die in einigen Fällen bereits heute erfolgreicher und schonender ist als klassische Chemotherapie.
Doch diese Therapien sind bisher extrem aufwendig und teuer. Genau hier kommt Mikroelektronik ins Spiel. Prof. Karsten Seidl, Geschäftsfeldleiter Health am Fraunhofer IMS und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, zeigt, wie miniaturisierte Sensoren, automatisierte Prozesse und intelligente Systeme helfen können, Zelltherapien schneller, günstiger und für deutlich mehrPatient:innen verfügbar zu machen.
Eine Folge über interdisziplinäre Forschung, hochsensible Sensorik und die Hoffnung, dass viele kleine technologische Fortschritte.
By Chip Happens – der Podcast von Chipdesign GermanyIn der sechsten Folge der dritten Staffel von Chip Happens! gehtes um einen der größten medizinischen Träume unserer Zeit: Krebs eines Tages besiegen zu können. Ein vielversprechender Ansatz dafür sind zellbasierte Therapien. Dr. Sandy Tretbar, Molekularbiologin und Gruppenleiterin am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, erklärt, wie dabei körpereigene Zellen so verändert werden, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen – eine Behandlung, die in einigen Fällen bereits heute erfolgreicher und schonender ist als klassische Chemotherapie.
Doch diese Therapien sind bisher extrem aufwendig und teuer. Genau hier kommt Mikroelektronik ins Spiel. Prof. Karsten Seidl, Geschäftsfeldleiter Health am Fraunhofer IMS und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, zeigt, wie miniaturisierte Sensoren, automatisierte Prozesse und intelligente Systeme helfen können, Zelltherapien schneller, günstiger und für deutlich mehrPatient:innen verfügbar zu machen.
Eine Folge über interdisziplinäre Forschung, hochsensible Sensorik und die Hoffnung, dass viele kleine technologische Fortschritte.