Ernst Steuger (NWS) gibt Einblicke in den praktischen Einsatz von Robotik in der Sicherheit, denn Roboter übernehmen längst Aufgaben in der Sicherheitswirtschaft. Doch was können die Systeme heute tatsächlich leisten – und wo liegen ihre Grenzen?
Roboter im Sicherheitsdienst sind keine Zukunftsmusik mehr. Erste Systeme kontrollieren weitläufige Gelände, erfassen ihre Umgebung mithilfe moderner Sensorik und übermitteln Informationen an die Leitstelle. Sie können Beschäftigte unterstützen, Routineaufgaben übernehmen und dort eingesetzt werden, wo Tätigkeiten belastend oder gefährlich sind.
Doch was funktioniert bereits zuverlässig? Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz erfüllt sein? Wo liegen die Grenzen der Technik? Und wie verändert Robotics die Arbeit der Sicherheitsmitarbeiterinnen und Sicherheitsmitarbeiter?
Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Mit SICHERHEIT“ mit Ernst Steuger von der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft mbH. Als Experte und langjähriger Mitgestalter auf diesem Gebiet berichtet er aus der Praxis und zeigt, wie Menschen, Roboter, KI und Leitstellen sinnvoll miteinander verbunden werden können.
Dabei wird deutlich: Robotik ersetzt nicht die professionelle Sicherheitsdienstleistung. Richtig eingesetzt kann sie die Beschäftigten jedoch unterstützen, ihre Wahrnehmung erweitern und bestehende Sicherheitskonzepte sinnvoll ergänzen.
Weitere Informationen zur privaten Sicherheitswirtschaft: https://www.bdsw.de