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🎙️ MIND OVER BULLSHIT – WENIGER EGO. MEHR MENSCHLICHKEIT! 🔥
Was haben Innenarchitektur, unser Nervensystem, künstliche Intelligenz und menschliche Verbundenheit gemeinsam?
Mehr, als man zunächst denkt! 😎
In der neuen Folge des MOB Podcasts spreche ich mit Nicole Gottschall aus der Schweiz – Unternehmerin mit über 30 Jahren Erfahrung, Expertin für Evidence-Based Design und Gastgeberin des Podcasts SPATIUM – Wellbeing für Herz, Hirn und Raum.
Wir sprechen über Räume, die uns beeinflussen, Stress und Regeneration, schwierige Menschen, übergroße Egos und die Frage, warum echte zwischenmenschliche Verbindung auch im KI-Zeitalter unersetzlich bleibt.
💥 Mind Over Bullshit bedeutet eben nicht, am lautesten zu sein. Sondern Substanz zu haben, authentisch zu bleiben und Menschen wirklich zu erreichen.
Das Schöne: Nicole und ich haben uns in diesem Podcast tatsächlich zum ersten Mal kennengelernt. Ganz ohne Drehbuch – dafür mit ehrlichen Gedanken, Humor und überraschend vielen Gemeinsamkeiten.
🎤 Am 23. Oktober 2026 stehen wir gemeinsam bei MIND OVER BULLSHIT in Bremen auf der Bühne!
Liebe Nicole, danke für dieses großartige, offene Gespräch. Hat richtig Spaß gemacht! ❤️
🎧 Mehr über Nicole und ihren Podcast:
🌐 https://nicolegottschall.ch/podcast/
▶️ https://www.youtube.com/@NicoleGottschall-Spatium
📸 Instagram: @nicole_gottschall
Weniger heiße Luft. Mehr echte Begegnungen. Genau dafür steht MOB!
#MindOverBullshit #MOBPodcast #FlorianWey #NicoleGottschall #HumanPerformance #Persönlichkeitsentwicklung #Organisationsentwicklung #Leadership #Resilienz #KünstlicheIntelligenz #EvidenceBasedDesign #Kommunikation #Speaking #Bremen #PodcastDeutsch
🎙️ MOB Podcastreihe PROUD TO SERVE – Folge 2 mit Petra Manoah
Was passiert, wenn Unternehmertum, Erfahrung und soziales Engagement zusammenkommen?
Dann landet man ziemlich schnell bei Menschen wie Petra Manoah.
Petra betreibt seit über 30 Jahren den Knüllermarkt in Duisburg. Drei Jahrzehnte Einzelhandel sind schon für sich eine Geschichte über Anpassungsfähigkeit, Rückschläge und die Fähigkeit, sich immer wieder neu auf einen veränderten Markt einzustellen.
Oder wie Petra es im Podcast ziemlich passend sagt:
„Handel ist Wandel.“
Aber genau darum geht es bei PROUD TO SERVE nicht allein.
Petra engagiert sich beim Lions Club Duisburg-Concordia und unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen Projekte, die dort helfen, wo Hilfe konkret gebraucht wird.
Wir sprechen über Bildungsprojekte in Duisburg, Living Room, Kinderhospize, das Friedensdorf Oberhausen und darüber, was es mit einem macht, wenn man plötzlich sehr direkt sieht, wie unterschiedlich die Startbedingungen von Menschen sein können.
Was ich an Petra mag: Sie redet nicht lange darüber, dass man helfen müsste.
Sie macht.
Und sie beschreibt ziemlich gut, worum es dabei geht:
„Wenn man sieht, dass jemand Hilfe braucht oder Missstände erkennt, sollte man sich immer daran erinnern, dass man etwas tun kann.“
Das kann Geld sein.
Es kann Zeit sein.
Es kann ein Kontakt sein.
Oder manchmal reicht es schon, nicht einfach vorbeizugehen und den Mund aufzumachen.
Genau dafür gibt es PROUD TO SERVE.
Wir möchten Vereine, soziale Projekte und die Menschen dahinter sichtbar machen. Nicht für Applaus. Sondern weil gute Projekte Reichweite, Unterstützer und manchmal einfach die richtigen Menschen zur richtigen Zeit brauchen.
Petra, danke für das Gespräch. Es war mir eine Freude.
Und an euch: Wenn ihr ein soziales Projekt, einen Verein oder einen Menschen kennt, den wir in dieser Reihe vorstellen sollten, schreibt mir.
Alle Folgen findet ihr unter:
www.mindoverbullshit.de
https://www.youtube.com/@MindoverB
DIE MEISTEN IDEEN SCHEITERN NICHT AM MARKT. SIE WERDEN VORHER VON MENSCHEN TOTGEREDET, DIE SELBST NOCH NIE ETWAS GEGRÜNDET HABEN.
„Willst du das wirklich machen?“
„Davon gibt es doch schon genug.“
„Investiere deine Zeit lieber in etwas Sicheres.“
Diesen Bullshit kennen Till Pferdmenges und ich ziemlich gut.
Till ist Mitgründer von Lokale Momente – einer Plattform, die Menschen mit besonderen Erlebnissen, Workshops und Veranstaltungen zusammenbringt. Aus einer Idee während der Coronazeit entstand ein Start-up mit rund 140 Anbietern in Bremen, Wachstum über die Stadtgrenzen hinaus und einer klaren Mission: Menschen wieder echte gemeinsame Momente erleben zu lassen.
Wir sprechen im neuen Mind Over Bullshit Podcast nicht über die romantische Instagram-Version des Gründens. Wir sprechen über Bootstrapping, Fehlentscheidungen, ungeeignete Geschäftspartner, Rückschläge, Durchhaltevermögen und den Mut, den eigenen Weg weiterzugehen, obwohl andere ihn nicht verstehen.
Eine Aussage von Till ist mir besonders hängen geblieben: Rückschläge müssen nicht verdrängt werden. Man darf enttäuscht sein. Man darf trauern. Aber irgendwann muss man die neue Realität akzeptieren, eine Entscheidung treffen und weitergehen.
Genau das ist Resilienz. Nicht jeden Morgen grinsend vor dem Spiegel zu stehen und sich einzureden, dass alles großartig ist. Sondern der Realität ins Gesicht zu sehen, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem nicht liegen zu bleiben.
Danke, Till, für deine Offenheit, deine Haltung und deinen Einsatz für Mind Over Bullshit. Ich freue mich auf alles, was aus dieser Verbindung noch entstehen wird.
Den vollständigen Podcast und alle Links findest du unter:
www.mindoverbullshit.de
Mehr über Till und Lokale Momente:
www.lokale-momente.de
Was war die dümmste Aussage, die du gehört hast, als du mit einer neuen Idee nach draußen gegangen bist?
#MindOverBullshit #Podcast #TillPferdmenges #LokaleMomente #Bremen #Unternehmertum #Gründen #Startup #Resilienz #Community #FlorianWey
🎙️ MIND OVER BULLSHIT Podcast mit Anna Greie
Was passiert eigentlich, wenn wir aufhören, nur zu funktionieren – und wieder anfangen, wirklich etwas zu erschaffen?
Mit Anna Greie habe ich über Flow, Selbstwirksamkeit, Prägung, Konsum, Erwartungen von außen und die Frage gesprochen, warum wir Erwachsenen etwas oft mühsam wieder lernen müssen, was Kinder ziemlich selbstverständlich können: vollkommen in einer Sache aufzugehen.
Anna beschreibt Flow als „verkörperte Selbstwirksamkeit“. Ein Zustand, in dem wir nicht nur leisten, sondern uns gleichzeitig lebendig, verbunden und wirksam fühlen. Und genau das fand ich spannend: Flow ist nicht einfach nur „alles läuft gerade gut“. Es geht auch darum, wieder vom Konsumenten zum Gestalter des eigenen Lebens zu werden.
Ein Satz aus unserem Gespräch fasst für mich ziemlich viel zusammen:
„Vertrau dir und dem Leben.“
Klingt simpel. Ist es aber nicht immer.
Wir sprechen auch darüber, warum wir uns so leicht an Erwartungen von außen orientieren, weshalb schwierige Erfahrungen nicht automatisch das weitere Leben bestimmen müssen und warum man Menschen nicht „retten“ kann – aber sehr wohl Impulse geben kann, damit sie ihren eigenen Weg finden.
Und das Beste: Am 23.09. stehen Anna und ich gemeinsam bei MIND OVER BULLSHIT in Bremen auf der Bühne.
Ich freue mich sehr darauf, sie dort nicht nur im Podcast, sondern live zu erleben.
👉 Mehr über Anna:
Goddess Code: www.annagreie.de/goddesscode
Female Flow: www.annagreie.de/femaleflow
Instagram: www.instagram.com/anna.greie
Newsletter: www.annagreie.de/anmeldungnewsletter
Buch: KindSein: Der Schlüssel zum Glück
https://amzn.eu/d/0970jZXH
Podcast anschauen, abonnieren und gerne kommentieren:
Wann wart ihr das letzte Mal so sehr im Flow, dass ihr komplett die Zeit vergessen habt?
🎙️ MIND OVER BULLSHIT Podcast mit Saya Naumann – SAYA IN SPACE
„Worte sind Orte.“
Ein Satz, der ziemlich gut beschreibt, worum es in meinem Gespräch mit Saya ging.
Saya hat eine Lebensgeschichte, bei der man irgendwann aufhört, nebenbei noch Mails zu beantworten. Schwierige Kindheit, Gewalt, Hunger, Ausgrenzung, gesundheitliche Rückschläge – und gleichzeitig diese bemerkenswerte Entscheidung, sich davon nicht dauerhaft definieren zu lassen.
Wir sprechen über innere Sicherheit, Selbstführung, Wahrnehmung, Resilienz und darüber, welchen Einfluss Sprache auf unser Selbstbild haben kann. Aber auch über Spiritualität, Wissenschaft, Schamanismus, Humor und die manchmal ziemlich anstrengende Kunst, bei sich selbst anzukommen.
Ein Gedanke von Saya ist bei mir besonders hängen geblieben:
„Es wird immer Menschen geben, die falsch finden, was ich tue. Und genau deshalb bin ich frei.“
Das ist ziemlich viel MIND OVER BULLSHIT in einem Satz.
Denn vielleicht besteht Freiheit nicht darin, irgendwann allen zu gefallen. Vielleicht beginnt sie genau dann, wenn man aufhört, sein eigenes Leben nach den Erwartungen anderer zu bauen.
Und auch beim Thema „positiv denken“ waren wir uns ziemlich schnell einig: Einem Menschen, dessen gesamtes System gerade Alarm schlägt, zu sagen „Denk doch einfach positiv“, ist ungefähr so hilfreich wie einem Ertrinkenden Schwimmtipps vom Beckenrand zuzurufen. Erst Sicherheit. Dann kann Veränderung entstehen.
Danke, Saya, für ein sehr persönliches, ungewöhnliches und stellenweise herrlich schräges Gespräch.
Und das Beste: Am 12.12. steht Saya bei MIND OVER BULLSHIT in Düsseldorf auf der Bühne.
Bis dahin könnt ihr sie hier kennenlernen:
🌐 Website: https://www.sayainspace.com/
📸 Instagram: https://www.instagram.com/sayainspace/
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sayainspace/
▶️ YouTube: https://www.youtube.com/@SAYAINSPACE/shorts
📘 Facebook: https://www.facebook.com/saya.inspace
📅 Kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch: https://calendly.com/sayainspace-info/30min
SAYA IN SPACE.
Worte sind Orte.
Erinnere Dich. An Dich.
Podcast anschauen, abonnieren und gerne kommentieren: Welcher Satz hat euch in eurem Leben stärker geprägt, als euch damals bewusst war?
🎙️ MIND OVER BULLSHIT Podcast mit Andrea Germann
Manche Podcasts haben einen Plan. Und dann gibt es Gespräche, bei denen man nach ein paar Minuten merkt: Wir lassen den Plan besser mal liegen. 😄
Mit Andrea Germann ging es von interkultureller Kommunikation über Konflikte und Mediation bis zu KI, Menschlichkeit, Trauer, Mut und der ziemlich entscheidenden Frage, wie viel von unserem Leben wir eigentlich danach ausrichten, was andere von uns denken.
Andrea arbeitet seit rund 25 Jahren in der Weiterbildung und verbindet Themen, die auf den ersten Blick weit auseinanderliegen – und am Ende sehr viel miteinander zu tun haben: Kommunikation, Konflikte, Future Skills, Digitalisierung und echte menschliche Verbindung.
Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist bei mir besonders hängen geblieben:
„Ich habe noch nie jemanden betreut, der bereut hat, was er getan hat. Die Menschen bereuen meistens das, was sie nicht getan haben.“
Genau dafür mag ich den MOB Podcast. Nicht für glattgebügelte Erfolgsstorys, sondern für Gespräche, bei denen Menschen auch über Zweifel, Werte, Verletzlichkeit und die Dinge sprechen, die eben nicht in eine perfekte LinkedIn-Biografie passen.
Und Andrea hat noch einen schönen Satz geliefert:
„Es ist eigentlich kriminell, nicht zu MOB zu kommen.“ 😄
Dem habe ich wenig hinzuzufügen.
Danke, Andrea. Das Gespräch war unglaublich bereichernd – und definitiv zu kurz.
👉 Andrea kennenlernen und vernetzen:
YouTube: https://www.youtube.com/@AndreaGermann/shorts
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrea-germann-0a7262234/
Website: https://andrea-germann.de/
Future Mind Company: https://futuremindcompany.com/
She Goes AI: https://www.shegoesai.de/
Und natürlich: Podcast anschauen, abonnieren, kommentieren und gerne teilen.
Andrea sehen wir übrigens auch bei MIND OVER BULLSHIT Heidelberg im November wieder. Das dürfte interessant werden. 😄
Unternehmen scheitern selten daran, dass ihnen noch ein KPI fehlt.
Sie scheitern daran, dass auf der Wand „Respekt“ steht – und im Meeting trotzdem niemand den Mund aufmacht.
Als Unternehmer, HR- und Organisationsentwickler sowie Auditor sehe ich seit über 20 Jahren, wie professionell Unternehmen ihre Strategie beschreiben und wie unprofessionell Menschen teilweise miteinander umgehen.
Eine Unternehmenskultur entsteht eben nicht durch Leitbilder, PowerPoint oder den nächsten Obstkorb. Sie entsteht durch Haltung, Kommunikation und das Verhalten, das wir jeden Tag dulden oder vorleben.
Genau darüber spreche ich im neuen Mind Over Bullshit Podcast mit Beate Nimsky. Beate verbindet jahrzehntelange Erfahrung in Führung und Unternehmensentwicklung mit einem Blick auf Energie, Werte und Selbstführung, der weit über klassische Managementmodelle hinausgeht.
Wir sprechen darüber, warum Strategie und Umsetzung allein nicht ausreichen, weshalb Respekt keine Hierarchiestufe braucht und warum nicht nur Führungskräfte ihre Mitarbeitenden prägen – sondern Mitarbeitende manchmal auch ihre Führungskräfte zu Arschlöchern erziehen.
Besonders stark fand ich Beates Definition von Mind Over Bullshit: Hör auf, dir selbst und anderen Bullshit zu erzählen. Hinterfrage, was zwischen deinen Ohren den ganzen Tag redet – und entscheide bewusst, welche Haltung dich wirklich weiterbringt.
Liebe Beate, vielen Dank für deine Offenheit, deine Erfahrung und ein Gespräch, bei dem ich an verdammt vielen Stellen unterschreiben konnte. Ich freue mich darauf, dich bei Mind Over Bullshit in Heidelberg auch persönlich auf der Bühne zu erleben.
Die komplette Podcastfolge und alle Links zu Beate sowie ihrem Buch „Der Frequenz-Effekt“ findest du wie immer unter:
www.mindoverbullshit.de
Denn Unternehmenskultur beginnt nicht an der Wand. Sie beginnt in dem Moment, in dem du den Raum betrittst.
#MindOverBullshit #MOBPodcast #Führung #Unternehmenskultur #Organisationsentwicklung #DerFrequenzEffekt
Was passiert, wenn du dich nicht nur mit deinen Stärken beschäftigst, sondern auch mit den Teilen von dir, die du lieber verdrängst?
Genau darüber spreche ich mit Ruth Day.
Ruth begleitet seit fast 30 Jahren Menschen in ihrer eigenen Praxis. Ihr Weg führte sie über integrative Kinesiologie, Persönlichkeitsentwicklung und die intensive Beschäftigung mit unbewussten Mustern zu einer Haltung, die ich ziemlich spannend finde:
Unter jedem Schatten liegt auch ein Potenzial.
Im Podcast sprechen wir darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung kein Projekt ist, das irgendwann „fertig“ ist. Ruth ist 74 und sagt selbst, dass sie seit rund 30 Jahren auf dem Weg zu sich selbst ist, sich gefunden, wieder verloren und dabei immer weiterentwickelt hat.
Wir sprechen über Kinesiologie und den Muskeltest, über unterbewusste Muster und Blockaden, aber auch über Verantwortung, Loslassen und die Frage, warum manche Menschen Jahrzehnte an Dingen festhalten, die längst vergangen sind.
Und dann wird es grundsätzlich:
Was machen wir mit Rückschlägen?
Ruth betrachtet ihre Umwelt als Spiegel und Herausforderungen als Möglichkeit, etwas über sich selbst zu erkennen. Für sie bedeutet Leben: lernen, wachsen und sich verändern.
Wir reden über Beziehungen, Familie, Alter, Respekt, Werte, Feminismus, Ehrlichkeit und darüber, warum ein volles Konto wenig bringt, wenn du dem Menschen im Spiegel nicht mehr in die Augen schauen kannst.
Natürlich gibt es auch die MOB-Barfrage. Und sollte Dieter Lange zufällig zuhören: Ruth würde sich über ein Getränk mit dir freuen. :D
Ein Satz von Ruth ist bei mir besonders hängen geblieben:
„Ehrlichkeit ist für mich die Ehre, die ich mir gebe.“
Das trifft auch ziemlich genau den Spirit von Mind Over Bullshit.
Nicht perfekt sein. Hinschauen. Verantwortung übernehmen. Lernen. Und seinen eigenen Weg gehen.
Ruth steht am 23.10. beim MOB in Bremen auf der Bühne.
Den Podcast findet ihr über:
www.mindoverbullshit.de
www.florianwey.de
Danke Ruth für dieses offene, persönliche und teilweise herrlich philosophische Gespräch. Hat mir verdammt viel Spaß gemacht.
MOB – Mind Over Bullshit.
Menschen. Wissen. Perspektiven.
🎙️ Neue Staffel im MIND OVER BULLSHIT Podcast: PROUD TO SERVE
Mit MOB wollen wir nicht mit Schubkarren voller Geld nach Hause fahren. Wäre nett. Ist aber nicht der Plan. 😄
Wir wollen Impulse setzen, wo sie gebraucht werden, Menschen zusammenbringen und Projekte unterstützen, die jeden Tag etwas für andere tun.
Deshalb bekommt die neue Staffel einen eigenen Schwerpunkt: PROUD TO SERVE.
Wir stellen Vereine, Initiativen und soziale Projekte vor, die sich für Menschen einsetzen. Besonders für Kinder, Bildung und diejenigen, die eben nicht mit den besten Voraussetzungen starten.
Denn Unterstützung bedeutet für uns nicht nur Geld.
Es bedeutet auch Aufmerksamkeit. Reichweite. Kontakte. Und manchmal einfach dafür zu sorgen, dass mehr Menschen überhaupt erfahren, dass ein wichtiges Projekt existiert.
Zum Auftakt durfte ich meine liebe Kollegin Andrea Neubauer vom Lions Club Duisburg-Concordia im Podcast begrüßen.
Andrea war fast 40 Jahre bei der Polizei, überwiegend bei der Kriminalpolizei. Heute könnte sie sagen: Dienst getan, Füße hoch. Macht sie aber nicht.
Stattdessen engagiert sie sich ehrenamtlich bei den Lions für Projekte in Duisburg – von Bildung und Unterstützung für Kinder bis zu Hospizen und vielen weiteren sozialen Initiativen.
Ein Gedanke von ihr ist bei mir besonders hängen geblieben:
„Gibt es etwas in deinem Leben, das auch andere Menschen glücklich macht – über dein eigenes Ich hinaus?“
Genau darum geht es bei PROUD TO SERVE.
Nicht darum, sich für Engagement auf die Schulter zu klopfen. Sondern darum, Menschen sichtbar zu machen, die anpacken.
Andrea, es war mir eine echte Freude.
Und an euch: Wenn ihr einen Verein, ein soziales Projekt oder einen Menschen kennt, der hier unbedingt vorgestellt werden sollte, schreibt mir.
Vielleicht bekommt genau dieses Projekt als Nächstes unsere Bühne.
OB Podcast mit Lucas Böse – sichtbar werden, ohne sich zu verstecken
Lucas macht Rebranding. Aber unser Gespräch ging ziemlich schnell weit über Logos, Websites und Markenoptik hinaus.
Denn Lucas stottert. Und statt diesen Teil von sich weiter verstecken zu wollen, hat er irgendwann entschieden, offensiv damit umzugehen – auf LinkedIn, im Business und inzwischen auch auf der Bühne. Nicht, weil die Angst einfach verschwunden wäre, sondern weil er nicht mehr wollte, dass sie entscheidet, was er tut.
Und genau das macht die Folge für mich besonders.
Wir sprechen darüber, wie viel Energie Menschen darauf verwenden, vermeintliche Schwächen zu verstecken – und was passieren kann, wenn man irgendwann sagt: Das gehört zu mir. Punkt.
Lucas bringt es später ziemlich stark auf den Punkt: Ein gutes Leben ist vielleicht eines, in dem man sich selbst wirklich mag. Einschließlich der Dinge, die man nach außen am liebsten verstecken würde.
Natürlich sprechen wir auch über sein eigentliches Handwerk: Rebranding.
Seit rund elf Jahren beschäftigt er sich damit, aus gewachsenen Unternehmen echte Marken zu machen. Nicht einfach ein neues Logo draufkleben, sondern zurück zum ursprünglichen Kern: Warum wurde das Unternehmen überhaupt gegründet? Was davon ist noch richtig? Und wie übersetzt man genau diesen Kern in die Gegenwart?
KI spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Lucas sieht sie nicht als Ende kreativer Arbeit, sondern als Werkzeug. Denn austauschbar wird in Zukunft vermutlich noch einfacher. Eine Marke mit eigenem Charakter dagegen umso wertvoller.
Und weil MOB ohne einen gewissen Kontrollverlust kein MOB wäre, landen wir natürlich auch bei Pokémon, Star Wars, Gaming, Feuerlaufen und der Frage, wann aus Lucas Böse tatsächlich Lukas böse wird.
Spoiler: Respektlosigkeit und Egoismus sind keine besonders gute Idee.
Am 23.10. steht Lucas mit uns beim Mind Over Bullshit Event in Bremen auf der Bühne.
Und ich freue mich darauf. Denn jemand, der genau mit dem auf die Bühne geht, was er früher am liebsten versteckt hätte, muss eigentlich nicht mehr viel über Mut erzählen.
Er zeigt ihn.
Mehr zu Lucas:
www.lucas-boese.de
www.linkedin.com/in/lucas-boese/
Mehr zu MOB:
www.mindoverbullshit.de
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