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Manchmal macht mir das alles Angst. Dieser Backlash bezüglich queerer Themen und progressiver Anliegen, den wir aktuell erleben, lässt mich zweifeln ob die Unterstützung aus der Gesellschaft und die Freiheiten, die wir uns als Community erkämpft haben, wirklich stabil und von Dauer sind.
Am Ende wollen wir doch alle einfach nur so sein, wie wir sind. Leben, wie es uns gefällt. Zeigen, was uns ausmacht. Ohne dafür abgewertet zu werden.
Aber wir haben uns schon Inseln geschaffen, wo das möglich ist. Und dort wird so manche berührende Selbstermächtigungsgeschichte geschrieben.
Falls Ihr gedacht hattet, dass das Podcast-Projekt jetzt einfach im Sande verläuft, habt Ihr Euch geirrt. Ich habe Euch nicht vergessen!
Da die letzte Folge eine Weile her ist, habe ich mal ein paar Lebens-Updates untergebracht. Das Labern hat mir offensichtlich direkt wieder so viel Spaß gemacht, dass ich die Folge anschließend in zwei Teile geteilt habe. Jetzt also viel Spaß mit dem ersten Teil. Die Fortsetzung folgt dann in einer Woche. Versprochen. :-)
Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. Und ich hatte ja versprochen, dass in diesem Podcast von Politik bis TS alles drin ist. Miss Swift wird, da ihr zwölftes Album seinen Schatten voraus wirft, sowieso bald wieder Raum einnehmen. Daher wird mein Podcast heute mal eine Art Kummerkasten für die Themen die uns betreffen. Uns: Das meint eigentlich alle. Aber wenn Ihr junge Menschen mit Weltschmerz seid, dann sei diese Folge ganz besonders Euch gewidmet.
Der Inspirationszeitraum für diese Folge war doppelt so lang wie der der vorigen Folgen, weswegen sich auch eine spektakuläre Geschichte mit einer genialen Pointe zugetragen hat, die ich in dieser Folge versuche nachzuerzählen. Spitzt die Ohren und lasst mich wissen, wie lustig sie wirklich ist.
Solche Sachen können wirklich nur brotlosen Künstlern einfallen, von denen es glücklicherweise immer noch viele gibt. Aber wir sollten uns auch mal was überlegen, damit kommerziell weniger erfolgreiche Projekte auch zukünftig noch überleben können, denn auch die machen unser Leben reicher. Da musste ich die Folge auch mal ein Bisschen als Ventil für meine angestaute Wut benutzen. Danke fürs Ertragen! <3
Eine Nische ist ja eigentlich per Definition schmal, weshalb "riesige Nische" schon mal ein Paradoxon darstellt. Warum das aber trotzdem Sinn ergibt, zumindest in meinem Kopf, das ist Gegenstand dieser Folge.
Es geht neben Musik auch darum, was es bedeutet, schwul zu sein ... oder eine Frau zu sein, wobei ich da weniger Experte bin. Wir schauen mal was wird (was wird).
Wo viel Chaos ist, da ist oft auch viel Freiheit. Das ist zumindest meine Erfahrung. Und vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum viele Menschen Berlin als Stadt mögen, andere aber auch nicht. Je nach dem, was man für eine Person ist, sind einem unterschiedliche Aspekte wichtig. Ein paar davon reißen wir in dieser Woche mal an.
Berlin zu verlassen kann auch ein Abenteuer sein, besonders mit dem geschätzten Reiseunternehmen "Dolce Bahn", wie mein Mitbewohner es nennt. Teilt Eure Bahngeschichten gern mit mir. Ich lege schon mal vor.
Die verflixte zweite Folge ist da und wird ihrem Ruf sicherlich gerecht. Zu lang, zu langweilig und zu viel Selbstbeschäftigung... Aber der Podcast muss seinem Namen ja schließlich auch gerecht werden.
In dieser Folge wurde zwar immer noch nicht über Taylor Swift gesprochen, dafür über jede Menge Alltags-Psycho-Quatsch. Muss man selber wissen, ob man einem Laien vertraut. ;)
Vielen Dank für das großartige Feedback zur ersten Folge. Ich freue mich wie Bolle über jede einzelne Reaktion!
Manchmal muss man eben einfach mit Dingen anfangen, auch wenn man keinen richtigen Plan hat, wie es eigentlich geht. Trial and Error. Und ihr - wer auch immer ihr seid - könnt mir jetzt beim Fehlermachen zuhören. Ein Typ, mit dem ich mal ein Date hatte, findet es zwar nicht gut, wenn Menschen Träume haben und dafür Opfer bringen, aber ich schon. Und wenn ich schon nichts besseres zu tun habe, kann ich doch auch endlich mal einen Podcast machen, oder?
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