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Wir alle hören, sehen und erleben es jeden Tag, in den Medien und viele auch ganz real an der Kasse. Die israelisch-amerikanische Militäreskalation am Arabischen Golf hat die Energiepreise explodieren lassen. Da dies die Lebensrealität und den Geldbeutel der meisten Menschen dieses Planeten betrifft, fühlen die Herrschenden sich aufgerufen, etwas zu unternehmen.
Nach über 25 Jahren der Verhandlungen und des Stillstands scheint das EU-Mercosur Abkommen tatsächlich Wirklichkeit zu werden und die größte Freihandelszone der Erde zu schaffen. Einst gehörte der Widerstand gegen den Pakt unter vielen progressiven Kräften zur politischen Agenda, aber auch Konservative konnte der Sache nicht viel abgewinnen. Diese die Politikspektren übergreifende Skepsis zu Freihandel zeigte sich jüngst erneut in der seltsam anmutenden Allianz zwischen Grünen und Rechtsreaktionären im EU Parlarment. Moneycracy wirft einen Blick auf die Geschichte des Freihandels und speziell auf das Mercosur-EU Abkommen.
Venezuela rückte Anfang 2026 in das Licht der Weltöffentlichkeit, weil Präsident Trump den dort regierenden Präsidenten entführen und in New York einer Anklage wegen Drogenhandel zuführen ließ. Die Aktion war eingebettet in Trumps unverhohlenes Interesse am venezolanischen Öl und an der Wiedereinverleibung des Landes in den von den Washington kontrollierten Hinterhof der Supermacht.
Ein immer wieder zu hörenden Begriff ist die Public Private Partnership. Was ist das eigentlich? Wo liegen die Vorteile und Risiken dieses Konzepts? Warum kommt diese Form bei vielen Großprojekten weltweit immer mehr zum Einsatz?
Im September stürzte mit Premierminister Bayrou bereits die vierte Regierung innerhalb von drei Jahren. Hintergrund der erfolgreichen Misstrauensvoten sind Sparhaushalte, zu denen sich Präsident Macron gezwungen sieht, um seine Steuergeschenke an die Reichen zu finanzieren. Wie steht um die Staatsfinanzen in der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas?
Diese Moneycracyfolge richtet den Blick auf die andere Seite des Globus, nach Japan. Dorthin konnte Kollege Yoshi eine journalistische Reise unternehmen und neben vielen Eindrücken auch Informationen zur wirtschaftliche Situation und zur japanischen Wirtschaftspolitik sammeln. Es finden sich interessante Parallelen der beiden Postwirtschaftswundernationen Deutschland und Japan - aber auch sehr zentrale Unterschiede.
Neue Schulden in bislang ungekanntem Ausmaß lässt sich Kanzleraspirant Merz über ungewöhnliche Winkelzüge noch vor der eigenen Kür gewähren. Angesichts der Zahlen mit 12 Nullen wird vielen BürgerInnen schwindlig und große Teile der Politik und der Medien versuchen in verblüffend gemeinsamer Anstrengung den braven deutschen Michel und die Micheline zu beruhigen. Ein Sonderpodcast von Moneycracy versucht zu klären, ob mensch die Beruhigungspillen schlucken soll.
Dieses wundervolle Gesetz ist ein entscheidendes Werkzeug in Donalds Trumps großangelegtem Feldzug, die amerikanische Wirtschaft zu ruinieren und die Gesellschaft zu destabilisieren. Das Gesetz bündelt zentrale Elemente der politischen Agenda von Donald Trump und vieler Republikaner in einem einzigen, sehr umfangreichen Haushalts- und Steuerreformgesetz.
Der amerikanische Präsident kündigt im Eiltempo bestehende Zoll- und Freihandelsabkommen und belegt nahezu alle US-amerikanischen Importe mit Strafzöllen. Damit destabilisiert er nicht nur die eigene Wirtschaft, sondern bringt auch große Teile der Welt in Schwierigkeiten. Zölle sind ein uraltes Übel und eigentlich glaubte man ihre negative Macht sei im Zeitalter der Globalisierung weitgehend überwunden.
Seit einem Jahr ist der selbsternannte Anarchokapitalist Milei in Argentinien an der Macht. Er ist angetreten, um die desolate Wirtschaft des Landes zu sanieren. Der Podcast überprüft, was er dabei erreicht hat.
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