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Kinder, die keine Zucchini kennen?
Denn Acker e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche den Umgang mit Lebensmitteln und Wissen aus der Natur und dem Anbau zu vermitteln, um mehr Wertschätzung für Lebensmittel und die Natur zu entwickeln. Und das mit ganz viel Spaß, spielerisch und Wühlen in der Erde.
Durch die tägliche Berührung mit den Lerngärten entsteht eine ganz andere Lernwelt. Etwas selbst herstellen, etwas entstehen lassen verursacht in den meisten Kindern und Jugendlichen eine Neugier und Freude an dem, was geerntet werden kann.
Monja Jänisch, Managerin Public Affairs & Policy spricht über ihre Erfahrungen und ihren Einstieg in Acker e.V. sowie das große Ziel von Acker. Sie selbst kommt aus dem Bereich der Ganztagsschule und ist Fan davon, um genau dort Angebote zu schaffen, die über das klassische Lernen über Bücher hinaus geht. Ob Bewegung, Kochen oder naturnahe Lernorte, wo Kinder Natur erleben können. Nicht nur Sporthallen, nicht nur Schulküchen, sondern eben auch Gärten.
Bei Acker e.V. ist nicht nur wichtig ist die Nähe zu Schulen bei den Lerngärten, sondern auch bodennahe Gärten, so dass auch die Kleinsten in der Erde buddeln können. Dank der Acker-Coaches werden die Lehrkräfte unterstützt und gemeinsam werden nach und nach ganze Lerngärten aufgebaut mit bester Ernte.
Aber nicht nur Ernteerfolge werden erzielt, sondern auch mal Rückschläge, wenn die Natur einfach nicht mitmacht: Trockener Boden, zu viel Regen oder zu wenig, die Saat, die nicht keimt. Genau hier entstehen für die Kinder und Jugendlichen Möglichkeiten, an ihrer Resilienz zu arbeiten.
Ob Kinder aus Städten den Umgang mit der Natur verlernt haben?
Wir sprechen ebenfalls über das neue Lernen:
Monja gibt zu, dass ihre größten Lernerfahrungen nicht in der Schule, sondern in der Natur entstanden.
Eine ihrer schönsten Geschichten für sie ist, die Gemeinschaft unter den Kindern zu sehen. In Klassenverbänden gibt es oft Gruppenbildungen, doch auf dem Acker blühen Kinder ganz anders auf. Verantwortung und neue Rollen werden hier oft definiert. Zu beobachten, wie Kinder gemeinsam lernen, sich gegenseitig unterstützen im Miteinander und der Natur ist für sie eins der schönsten Erlebnisse.
Monja liebt in Hamburg die Initiative "Abpflastern", aber auch die Gärten am Energiebunker in Wilhelsmburg.
Wie bekommen wir es also hin, wieder mehr Natur in das Lebensumfeld zu bringen?
Du möchtest Acker-Coach bei Acker e.V. werden?
Monjas Tipps für Hamburg
Selbstangebautes Gemüse, dass serviert wird gibt es im Gut Wulksfelde
By Nussin ArmbrustKinder, die keine Zucchini kennen?
Denn Acker e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche den Umgang mit Lebensmitteln und Wissen aus der Natur und dem Anbau zu vermitteln, um mehr Wertschätzung für Lebensmittel und die Natur zu entwickeln. Und das mit ganz viel Spaß, spielerisch und Wühlen in der Erde.
Durch die tägliche Berührung mit den Lerngärten entsteht eine ganz andere Lernwelt. Etwas selbst herstellen, etwas entstehen lassen verursacht in den meisten Kindern und Jugendlichen eine Neugier und Freude an dem, was geerntet werden kann.
Monja Jänisch, Managerin Public Affairs & Policy spricht über ihre Erfahrungen und ihren Einstieg in Acker e.V. sowie das große Ziel von Acker. Sie selbst kommt aus dem Bereich der Ganztagsschule und ist Fan davon, um genau dort Angebote zu schaffen, die über das klassische Lernen über Bücher hinaus geht. Ob Bewegung, Kochen oder naturnahe Lernorte, wo Kinder Natur erleben können. Nicht nur Sporthallen, nicht nur Schulküchen, sondern eben auch Gärten.
Bei Acker e.V. ist nicht nur wichtig ist die Nähe zu Schulen bei den Lerngärten, sondern auch bodennahe Gärten, so dass auch die Kleinsten in der Erde buddeln können. Dank der Acker-Coaches werden die Lehrkräfte unterstützt und gemeinsam werden nach und nach ganze Lerngärten aufgebaut mit bester Ernte.
Aber nicht nur Ernteerfolge werden erzielt, sondern auch mal Rückschläge, wenn die Natur einfach nicht mitmacht: Trockener Boden, zu viel Regen oder zu wenig, die Saat, die nicht keimt. Genau hier entstehen für die Kinder und Jugendlichen Möglichkeiten, an ihrer Resilienz zu arbeiten.
Ob Kinder aus Städten den Umgang mit der Natur verlernt haben?
Wir sprechen ebenfalls über das neue Lernen:
Monja gibt zu, dass ihre größten Lernerfahrungen nicht in der Schule, sondern in der Natur entstanden.
Eine ihrer schönsten Geschichten für sie ist, die Gemeinschaft unter den Kindern zu sehen. In Klassenverbänden gibt es oft Gruppenbildungen, doch auf dem Acker blühen Kinder ganz anders auf. Verantwortung und neue Rollen werden hier oft definiert. Zu beobachten, wie Kinder gemeinsam lernen, sich gegenseitig unterstützen im Miteinander und der Natur ist für sie eins der schönsten Erlebnisse.
Monja liebt in Hamburg die Initiative "Abpflastern", aber auch die Gärten am Energiebunker in Wilhelsmburg.
Wie bekommen wir es also hin, wieder mehr Natur in das Lebensumfeld zu bringen?
Du möchtest Acker-Coach bei Acker e.V. werden?
Monjas Tipps für Hamburg
Selbstangebautes Gemüse, dass serviert wird gibt es im Gut Wulksfelde