Notenköpfe

Monsieur Croc – Der Geiger Guy Braunstein


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13 Jahre prägte Guy Braunstein als erster Konzertmeister den Klang der Berliner Philharmoniker mit, bevor er 2013 den mutigen Schritt in die Selbständigkeit wagte. Seitdem konzertiert er weltweit als freier Solist und Kammermusiker. Im Gespräch mit Kai Luehrs-Kaiser erzählt der israelische Musiker von seiner Abneigung gegen Ranglisten in der Musik, der Entstehung seines Violinkonzerts „Abbey Road“ und seiner Vorliebe für Crocs.
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Guy Braunstein wurde in Tel Aviv geboren und studierte Violine bei Chaim Taub, Glenn Dicterow und Pinchas Zuckerman. Er startete früh seine internationale Karriere als Solist und Kammermusiker, spielte mit bedeutenden Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Israel Philharmonic und dem Tonhalle-Orchester Zürich. Von 2000 bis 2013 war er Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Seitdem konzentriert er sich auf seine Solokarriere und Kammermusik. Braunstein spielt auf einer 1679 von Francesco Ruggieri gebauten Geige.

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Redaktion und Moderation: Kai Luehrs-Kaiser
Ausführende Produzentin: Verena von der Goltz
Aufnahme und Postproduktion: Robert Niemeyer
Online-Redaktion und Backoffice: Mario Felix Vogt
Musik: Markus Zierhofer
Voiceover: Paul Sies
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NotenköpfeBy RONDO Das Klassik- & Jazz-Magazin