
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge haben wir einen echten Alleskönner am Start. Christian Nakanishi ist ein international tätiger Tourmanager, Performer und leidenschaftlicher Musiknerd. Wir sprechen darüber, wie es so ist, wenn man sich im Big Business der Musikwelt bewegt, über seinen kürzlich abgeschlossenen Albumdeal mit METALBLADE RECORDS und wagen uns dabei sogar in die ungeahnten Sphären des Idol Metal und des Eurodance hinein. Christian ist der Beweis dafür, dass nichts unmöglich ist, wenn man an das, was man im Leben wirklich machen will, glaubt und seine Träume konsequent verfolgt.Insta Christian / Nakanishi Entertainment:https://www.instagram.com/nakanishi_entertain/LinkedIn Christian Nakanishi:https://at.linkedin.com/in/christian-nakanishi-92764b30aBroken By The Scream Website:
https://www.brokenbythescream.jp/
Video zu Cotton Eye Joe - Arena di Verona 2023
Broken By The Scream - 追憶のナスカ - (Official Music Video)
In dieser Ausgabe des Heavy Metal Bookclubs stelle ich euch ein paar Werke aus meinem Regal vor, die wahrscheinlich nicht jeder von euch am Schirm hat, aber in einer gut sortierten Metal-Bibliothek nicht fehlen sollten.
Weiterführend zum Thema “Wir wollen nur deine Seele”:
Anacrusis waren ihrer Zeit um Lichtjahre voraus. Es ist gerade ihre Klasse, die ihnen das Genick brach in einem Umfeld, das sich nicht für so etwas interessierte. Kenn Nardi war einer der Ersten, der im Thrash-Kontext zwischen extremem Kreischen und echtem, gefühlvollem Klargesang wechselte. Das war 1988/90 fast schon ein Sakrileg im harten Metal.
Leider passierte Anacrusis das, was vielen Pionieren passiert: Sie waren zu früh.
* Als sie Manic Impressions (1991) und Screams and Whispers (1993) veröffentlichten, war die Welt gerade im Grunge-Fieber.
* Für die alten Thrasher waren sie zu “komisch” und melodisch, für die neuen Prog-Fans waren sie noch zu “heavy”.
Ohne Bands wie Anacrusis hätten es spätere Progressive-Giganten wie Opeth oder Between the Buried and Me deutlich schwerer gehabt, ihre Mischung aus Härte und Melodie zu legitimieren.
Greek Black Metal ist eine der eigenständigsten Black-Metal-Szenen Europas. Statt nordischer Kälte dominieren okkulte Rituale, heidnische Spiritualität, antike griechische Mythologie und eine warme, oft heavy-lastige Gitarrenarbeit. Die Szene entwickelte sich parallel zur zweiten Black-Metal-Welle und verzichtete bewusst auf deren ästhetischen Purismus zugunsten von Atmosphäre, Mystik und musikalischer Tiefe.
Venom, Possessed, Warfare, Bathory habe ich an dieser Stelle noch nicht für euch eingebaut (auf YT sind natürlich alle je gedrehten Videos zu finden, und möglicherweise auch bald auf Substack - insofern das hier nicht komplett zum Rohrkrepierer wird, versteht sich). Heute aber dreht sich alles um HELLHAMMER, eine dieser speziellen Urformen des extremen Metal. Hier liegt die Urzelle zum späteren Format “Extreme Metal Meeting”, das leider nicht über drei Shows hinauskam und möglicherweise eines Tages als “In Tenebrum” auferstehen könnte. Aber ihr wisst es selbst, liebe Freunde: es ist schwierig in unserem Metier.
In diesem Gedankenmospit erkläre ich euch, warum Metal-Fans das Herz am rechten Fleck haben und einfach verdammt gute Leute sind, die man gern haben muss :)Viel Spaß!
Selbstverständlich erzählt euch Matz hier etwas über besagtes Reissue, aber wie es dem Herrn geziemt, geht er gleich in den Deep Dive, erzählt euch, wo das Album einzuordnen ist und wieso es verschiedene Cover gibt. Das ist aber längst nicht alles. Bleibt bis zum Ende dran. Matz ist Bestform!
Jinx Dawson, Sängerin der Band Coven, kam aus der Gegenkultur Chicagos, war belesen, politisch interessiert und fasziniert von Grenzsymbolen und deren Wirkung. Dawson war keine naive Satanistin und keine ironische Hippie-Esoterikerin. Sie bewegte sich in einem Milieu, in dem Okkultismus, Feminismus, Popkultur und Protest nicht getrennt waren.Die Mano Cornuta (die „gehörnte Hand“) zeigte sie 1969 auf dem Plattencover von "Witchcfraft Destroys Minds ad Reaps Souls". Dawson verwendete die Geste konsequent rituell: als Teil einer Symbolsprache, die sie ernst nahm.
Okay. Es hört sich jetzt vielleicht etwas verwirrend an, aber falls ihr keinen Song von Cream mit diesem Titel kennt, dann liegt das nicht an euch.Doch, es geht schon um einen Song vom Album "Fresh Cream", aber wenn ihr das Geheimnis lüften wollt (wie viele andere auch), dann schaltet ein, wenn es heißt: Es lebe der Sonntag!
In der Retrospektive (wir mischen unseren besten Content unter die Neuausgaben) kommen wir heute zur dritten Ausgabe der Nachtgespräche. Bis dahin ist noch alles auf YT zu sehen gewesen, bevor die Sendungen nur für die Mitglieder zu sehen waren. Die Reihe wurde tatsächlich nicht für die große Öffentlichkeit konzipiert, wie sich schnell erschließen lässt.
From the publisher's feed

0 Listeners