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Der international bekannte Menschenrechtsanwalt und Autor Philippe Sands spricht mit Historiker und Publizist Philipp Blom über die Zukunft des internationalen Rechts und die Frage, wie Verantwortung und Gerechtigkeit in einer Welt durchgesetzt werden können, in der politische Macht oft über dem Recht steht.
Ausgehend von seinem neuen Buch 38 Londres Street erzählt Sands von der Verhaftung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet und einer unerwarteten Verbindung zum nationalsozialistischen Deutschland. Im Gespräch geht es um die Ursprünge des modernen Völkerrechts, um Macht, Erinnerung und die Hoffnung, dass Recht über Willkür siegen kann.
By MuseumsQuartier WienDer international bekannte Menschenrechtsanwalt und Autor Philippe Sands spricht mit Historiker und Publizist Philipp Blom über die Zukunft des internationalen Rechts und die Frage, wie Verantwortung und Gerechtigkeit in einer Welt durchgesetzt werden können, in der politische Macht oft über dem Recht steht.
Ausgehend von seinem neuen Buch 38 Londres Street erzählt Sands von der Verhaftung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet und einer unerwarteten Verbindung zum nationalsozialistischen Deutschland. Im Gespräch geht es um die Ursprünge des modernen Völkerrechts, um Macht, Erinnerung und die Hoffnung, dass Recht über Willkür siegen kann.