Anlässlich 25 Jahre MuseumsQuartier Wien widmet sich diese Folge von MQ zum Hören der Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines der größten Kulturareale der Welt.
Unter dem Titel „Konstant verändern: Perspektiven für die Zukunft“ diskutieren Bettina Leidl, Direktorin des MuseumsQuartier Wien, Architekturkritikerin Franziska Leeb, Architekt Laurids Ortner und Kurator Andreas Nierhaus über die Entwicklung des Areals – von den kaiserlichen Hofstallungen über den Messepalast bis hin zum heutigen MuseumsQuartier als offenem, urbanem und kulturellem Begegnungsraum.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich das MQ in den kommenden Jahren weiterentwickeln kann: als öffentlicher Raum, als demokratische Agora, als klimaresilientes Kulturareal und als Ort, der sich immer wieder neu erfindet.
Konstant verändern: Perspektiven für die Zukunft
25 Jahre MuseumsQuartier Wien
MQ Libelle, MuseumsQuartier Wien
Bettina Leidl, Direktorin MuseumsQuartier Wien
Franziska Leeb, Architekturkritikerin und Autorin
Laurids Ortner, Architekt, O&O Baukunst
Andreas Nierhaus, Kurator der Ausstellung Vision und Widerstand. Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte
Volker Dienst, Moderation
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– die Geschichte des MuseumsQuartier Wien von den Hofstallungen bis heute
– das MQ als öffentlicher Raum und „Wohnzimmer“ der Stadt
– die Entstehungsgeschichte und architektonische Idee des Areals
– Widerstände, Debatten und Visionen rund um das MuseumsQuartier
– die Ausstellung Vision und Widerstand. Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte
– Zukunftsprojekte wie MQ goes Green und das Haus der Geschichte Österreich
– Begrünung, Entsiegelung und klimaresiliente Stadtentwicklung
– neue Nutzungen, Besucher und mögliche Weiterentwicklungen des Fischer-von-Erlach-Trakts
– das MQ als demokratische Agora und konsumfreier dritter Ort
– die Frage, wie Kulturareale offen, lebendig und wandelbar bleiben können