Heute spreche ich mit Kristin Dethloff, Beraterin, Trainerin und meine liebe Kollegin in der Ubega, über ein Thema, das bei MSP immer wieder hinterfragt wird: die Technikersteuerung.
Kristin ordnet den Begriff praxisnah ein und zeigt, warum es dabei nicht um starre Disposition oder völlige Freiheit geht, sondern um das Ausbalancieren von Unternehmenszielen, Kundenanforderungen und Mitarbeiterbedürfnissen.
Wir sprechen über die gängigsten Modelle in MSPs – klassische Disposition, Self-Service/Pull-Prinzip, hybride und rollenbasierte Ansätze – und beleuchten deren Stärken, Schwächen und typische Engpässe.
Drei zentrale Aussagen von Kristin im Podcast:
„Technikersteuerung heißt, die Anforderungen von Unternehmen, Kunden und Mitarbeitenden gleichzeitig unter einen Hut zu bekommen – und genau da entsteht die Komplexität.“
„Der größte Nachteil von Self-Service ist Cherry Picking – die einfachen, beliebten Tickets gehen weg, die schwierigen bleiben liegen.“
Zur Rolle der Disposition:
„Disposition entlastet Techniker – nimmt ihnen aber auch Verantwortung und teilweise den direkten Kundenkontakt.“
Eine Folge für alle MSPs, die ihre technische Organisation zukunftsfähig aufstellen wollen.
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