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Von der „Lütte“ zur Legende – das war ein spannender Weg für die Berlinerin. In unserer neuen Folge erzählt sie fesselnd und interessant aus ihrem Leben. An der Seite von Reinhard Lakomy spielte sie sich im „Traumzauberbaum“ in die Herzen der Kinder und mit ihren Jazz-Klängen, ihrer eigenen Band und Liedern wie „Komm, weil ich dich brauch“, eroberte sie auch ein erwachsenes Publikum. Doch hinter den Kulissen wuchs die Unzufriedenheit. Mit ihrer Unterschrift unter die Protest-Resolution gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns und der Kritik am System fiel sie in Ungnade und sagt heute: „Die DDR wollte mich eigentlich loswerden“. Schließlich stellte sie einen Ausreiseantrag. Im Westen begann sie, Theater zu spielen – eine Leidenschaft, die sie bis heute nicht loslässt. Angelika Mann brennt für ihren Beruf und schaut stets nach vorne, auch wenn ihr das in schweren Phasen, wie ihrer Privatinsolvenz oder nach der Krebsdiagnose, schwer fiel. „Die Lütte“ lässt sich jedoch nicht unterkriegen und zieht im Gespräch ehrlich Bilanz über Höhen und Tiefen.
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Mit ihrem Lachen und ihrer frechen Kurzhaar-Frisur wurde Chris Doerk in den 60iger-Jahren schnell zum Publikumsliebling und mit Liedern wie „Lieb mich so, wie dein Herz es mag“ zu einer beliebten Sängerin. Gemeinsam mit Frank Schöbel bildete sie DAS Schlager-Traumpaar der DDR. Wie sie heute auf diese Zeit blickt, verrät sie uns exklusiv in unserer neuesten Podcast-Folge. Auch als Schauspielerin hatte sie Erfolg und erzählt lebhaft von den Dreharbeiten zu „Heißer Sommer“. Es gab Tränen aus Angst und Eifersucht! Eine turbulente Zeit. Heute strahlt sie dagegen umso mehr, wenn sie von ihrem Sohn Alexander spricht, der mit seiner Familie in Neuseeland lebt. Genießen Sie das Gespräch mit einer gut gelaunten Chris Doerk.
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So nah waren wir dem kleinen Traumsandbringer noch nie! Am 22. November feiert unser Sandmann seinen 65. Geburtstag. Wir gehen auf Spurensuche in seiner Vergangenheit und blicken auf seine große Jubiläums-Party.
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Wir kennen sie als kompetente Professorin Dr. Patzelt bei "In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte". Doch die Schauspielerin hat nicht nur im TV eine interessante Lebensgeschichte. Dreimal nahm ihr Leben ungeplant eine völlig neue Richtung:
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Walter Plathe geht einen beeindruckenden Lebensweg. Dabei kommt ihm scheinbar immer zur rechten Zeit ein kleines bisschen Glück zu Hilfe. So etwa, als er, ein echtes Berliner Kiezkind, Verkäufer für Zooartikel werden sollte – und doch den Beruf des Schauspielers wählen konnte. Oder als er Theater-Darsteller war – und blitzschnell fürs Fernsehen entdeckt wurde.
Männer-WG, Lebensgefahr und gestohlene Leckereien – zu seinen großen DDR-Erfolgen wie „Märkische Chronik“, „Das Puppenheim von Pinnow“ oder „Treffpunkt Flughafen“ gibt es das eine oder andere pikante Geheimnis zu berichten! Auch als Moderator traute er sich auf die ganz große Bühne. Was nach dem „Kessel“ mit Helga Hahnemann und Udo Jürgens abging? Walter Plathe verrät es uns alles über die rauschende Party danach!
Er war eben ein Tausendsassa und einer der beliebtesten TV-Stars der DDR. Auch später im ZDF konnte er als „Landarzt“ durchstarten. Anfangs keine Traumrolle, wie er offen zugibt. Und wie turbulent lebte er privat? „Ich glaube, ich kann zu meinen Fehlern stehen“, sagt der Vater eines Sohnes und weicht im Gespräch auch dieser Frage nicht aus.
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"Hast du Kummer oder Sorgen, dann schreib gleich morgen an Frau Puppendoktor Pille mit der großen runden Brille". Wer zwischen 1959 und 1988 Kind war in der DDR, der kennt diesen Spruch genau.
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Dieser Tage würde der große Conférencier des DDR-Fernsehens 100 Jahre alt werden. Über Jahrzehnte trat er mit scharfer Zunge im DDR-Fernsehen auf, leistete sich so manche Pointe auf Kosten des Staates.
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Der Berliner lässt sich nicht gerne festlegen, sang "Erna kommt!" und wurde mit seinen Sendungen "He – Du!", "Meine erste Show" oder "Glück muß man haben" im DDR-Fernsehen als Moderator regelmäßig ins kalte Wasser geworfen. Alles neu, alles live - kein Problem für Lippi. Seine Erfolge machten auch das Westfernsehen auf ihn aufmerksam. Noch VOR dem Mauerfall sollte er bei Radio Bremen die beliebte Talkshow "3 nach 9" moderieren. Warum es nicht dazu kam, wohl aber zu einem unerlaubten Besuch in einer Show von Frank Elstner, erzählt er nur bei uns. Lippi stand kurz vor einem Berufsverbot!
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"Zahn um Zahn", "Tierparkgeschichten" und schließlich "Ein Kessel Buntes" – als die Mauer fiel, war Karsten Speck gerade dabei, seine Karriere in der DDR zu starten. Als junger Schauspieler stand er mit "alten Hasen" wie Helga Piur, Alfred Struwe, Gudrun Okras und Herbert Köfer vor der Kamera. "Die haben mir nie das Gefühl gegeben, sie nehmen mich Jungspund nicht ernst", erzählt er aus dieser Zeit. Ganz im Gegenteil zu später, als es im Westen plötzlich ganz anders lief…
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Bei einem Gläschen Sekt empfängt uns die Sängerin, Moderatorin und Grande Dame des DDR-Fernsehens bei sich zu Hause. Offen und witzig spricht sie über ihren künstlerischen Weg im Fernsehen der DDR und ihre Möglichkeiten, die ihr als eine der wenigen vom Staat eingeräumt wurden.
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