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In dieser Folge nehmt ihr ein letztes Mal Platz in meinem Berliner Alltag, bevor es weitergeht Richtung kroatische Villa mit Dobermännern, Powerfrau‑Freundin und einem vermeintlich entspannten Sabbatical‑Urlaub, der sich eher nach Gärtner, Koch, Fitness‑Instructor und Beachchecker anhört.
Ich erzähle euch von der Müdigkeit zwischen Reisen und Zuhause, vom Versuch, Routinen mit Museumspass, Bibliothek und Tempelhofer Feld wiederzufinden und davon, wie bei einer zufälligen Bank‑Begegnung die Idee für ein mögliches neues Podcast‑ oder Videoformat „auf der Bank“ geboren wurde.
Am Ende steht das japanische Wort „Ketsui“ im Mittelpunkt – eine Samurai‑Haltung, bei der eine getroffene Entscheidung nicht ständig in Frage gestellt, sondern mit Zuversicht gegangen wird – als Einladung an euch, euren eigenen Weg klarer und mutiger weiterzulaufen.
By Ayhan und BorisIn dieser Folge nehmt ihr ein letztes Mal Platz in meinem Berliner Alltag, bevor es weitergeht Richtung kroatische Villa mit Dobermännern, Powerfrau‑Freundin und einem vermeintlich entspannten Sabbatical‑Urlaub, der sich eher nach Gärtner, Koch, Fitness‑Instructor und Beachchecker anhört.
Ich erzähle euch von der Müdigkeit zwischen Reisen und Zuhause, vom Versuch, Routinen mit Museumspass, Bibliothek und Tempelhofer Feld wiederzufinden und davon, wie bei einer zufälligen Bank‑Begegnung die Idee für ein mögliches neues Podcast‑ oder Videoformat „auf der Bank“ geboren wurde.
Am Ende steht das japanische Wort „Ketsui“ im Mittelpunkt – eine Samurai‑Haltung, bei der eine getroffene Entscheidung nicht ständig in Frage gestellt, sondern mit Zuversicht gegangen wird – als Einladung an euch, euren eigenen Weg klarer und mutiger weiterzulaufen.