Am Freitagabend hat der Glubb 80 Minuten lang keinen guten Fußball gespielt und nach 93. Minuten das Spiel trotz Rückstand doch noch gewonnen. Felix Amrhein spricht mit Simon Strauß und Felix Völkel über eine insgesamt schwache Saisonleistung und deren glückliches Ende.
Robert Klauß sprach vor dem Spiel über Sandhausens Stärken und darüber, was man tun müsse um zu gewinnen. Das hatten alle gehört, nur scheinbar die Mannschaft des 1. FC Nürnberg nicht. Anders lässt sich die Leistung in der ersten Halbzeit kaum erklären. Nach der Pause wurde es besser, aber leider nur wenig. Die Aufstellung sollte für Bewegung sorgen und war doch weitestgehend sehr statisch und obwohl Sandhausen seine Chancen verschwendete (Danke Christian Mathenia!) ging das Team von Alois Schwartz doch in Führung.
Als bei manchen (in unserem Fall 2 von 3) die Hoffnung schon begraben war, schoss Fabian Nürnberger eine Hoffnungsrakete ins Tor des SV Sandhausen. Was dann folgte, war sicher nicht überragend, aber verglichen mit den 80 Minuten vorher doch sehr gut und so stand nach kurzem Bibbern in der Nachspielzeit (Hallo Relegationserinnerungen) ein dreckiger Sieg, der einigen das Wort "Spitzenmannschaft" entlockte.
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Shownotes
Der Sieg, der von der Bank kam: Club-Coach Klauß dankt seinen Jokern (nordbayern.de)
"Den Unterschied ausgemacht": Klauß bedankt sich bei den Jokern (kicker.de)