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Vier Jahre nach dem russischen Angriffskrieg steht die Ukraine vor neuen Herausforderungen: Während der Widerstand und der Wille zum Wiederaufbau ungebrochen sind, verändert sich der Alltag der Menschen – in Kyiv und in anderen Regionen. Doch wie sieht diese neue Realität aus? Wie hat sich die ukrainische Gesellschaft nach vier Jahren Krieg verändert? Welche neuen Formen der Solidarität und des Zusammenhalts sind entstanden? Wie gehen besonders betroffene Gruppen mit der Langzeitbelastung um? Was macht Hoffnung? Und wie können wir als Münchner Stadtgesellschaft weiterhin solidarisch sein und unterstützen?
Diese und andere Fragen wurden diskutiert mit:
Wann: Freitag, 27.2.26 um 19 Uhr
Wo: Bellevue di Monaco in München und im Livestream (https://www.youtube.com/live/PWPv5o7IGbk?si=E54NANoAkcHaiiGn)
The post Zuversicht trotz vier Jahren der Zermürbung? – Lebensrealitäten und Perspektiven in Kyiv und der Ukraine appeared first on Pädagogisches Institut.
Am 14.5.25 fand in der Seidlvilla in München eine Podiumsdiskussion mit Delegierten der Asháninka aus Peru statt. Die Stadt München hat seit über 25 Jahren eine Klimapartnerschaft mit den Asháninka.
Yanet Velasco Castillo und Melqui Huaman Delgadillo sind Delegierte der Asháninka. Sie leben am Fluss Ene im Amazonasgebiet in Peru. In der Podiumsdikussion erzählten sie, wie sich der Klimawandel dort auswirkt, was sie tun, um ihre Heimat zu schützen, und was Nachhaltigkeit für sie bedeutet. Sie sprachen über die Probleme, mit denen sie im Regenwald zu kämpfen haben und welche Lösungen sie entwickeln. Sie vertreten die Organisation CARE (Central Asháninka del Río Ene) – ein Zusammenschluss der Asháninka-Dörfer am Fluss Ene, der sich für ihre Rechte einsetzt.
Zum Einstieg gab Sylvia Baringer von der Fachstelle EineWelt im Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München einen kurzen Überblick über die Klimapartnerschaft mit den Asháninka. Danach berichten die beiden Delegierten und die Runde wurde für Fragen und Austausch mit dem Publikum geöffnet.
Referent*innen:
Die Asháninka sind mit ca. 90.000 Menschen die größte indigene Bevölkerungsgruppe im amazonischen Regenwald Perus und sind im Mai 2025 auf Delegationsreise in München.
Die Veranstaltung fand auf Deutsch und Spanisch mit Übersetzung statt.
Weitere Informationen:
Interviews mit Yanet Velasco:
Webseite von CARE:
The post Klimaschutz im peruanischen Regenwald: Delegierte der Asháninka teilen ihre Perspektiven appeared first on Pädagogisches Institut.
Die politische und öffentliche Unterstützung für Migration und humanitäre Hilfe steht zunehmend unter Druck. Einige Politiker*innen und Meinungsmacher*innen tragen dazu bei, indem sie mit der “Angst vor dem Anderen” spielen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchende als Sündenböcke abtun. Rechtspopulistischen Erzählungen schüren Angst und Unsicherheit in der Gesellschaft.
Die Podiumsdiskussion wollte einen anderen, positiven Blick auf Migration werfen – insbesondere so kurz vor den Wahlen zum Europäischen Parlament, denn Migration ist Teil des alltäglichen Lebens. Menschen verlassen schon seit jeher aus verschiedenen Gründen ihre Heimatorte, sei es als Teil ihrer Familie, wegen neuer Lebensperspektiven oder auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Schon immer ziehen Menschen zu oder ziehen Menschen fort. Und schon immer treffen „Zugezogene“ auf Alteingesessene.
Spätestens seit der Nachkriegszeit spielt München in der Geschichte der Migration eine besondere Rolle. Im Rahmen der Anwerbeabkommen seit den 1950er Jahren kamen viele Menschen zuerst in München an. Und mit der Ankunft der vielen Schutzsuchenden im Sommer 2015 setzte die Münchner Bevölkerung ein Zeichen der Solidarität und der Willkommenskultur.
Welche Erfahrungen haben unterschiedliche Menschen gemacht, die in München ein neues Leben begonnen haben? Was macht der entmenschlichende Diskurs von rechts mit Menschen? Und wie kann, trotz aller Versuche der Spaltung, das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft gelingen?
Es sprachen und diskutierten:
Moderation: Nadja Schlüter, Süddeutsche Zeitung
The post Unsere Stadt, unsere Zukunft: In Vielfalt vereint? – Wie Migration München prägt und bereichert vom 6.4.24 appeared first on Pädagogisches Institut.
Die Podiumsdiskussion gab Einblicke in die humanitäre Lage, die politischen Entwicklungen und die gesellschaftlichen Dynamiken in der Ukraine, drei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg. Dabei wurde thematisiert, wie der Krieg verschiedene Bevölkerungsgruppen, einschließlich vulnerabler Gemeinschaften, beeinflusst und welche Unterstützung sie benötigen. Zudem wurde diskutiert, wie die Münchner Stadtgesellschaft Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zeigen kann, insbesondere mit unserer Partnerstadt Kyiv.
Gäste:
Die Podiumsdiskussion fand am 28.2.25 im Bellevue di Monaco in München statt.
Spendenkonto der Landeshauptstadt München für die Partnerstadt Kyiv: https://stadt.muenchen.de/infos/ukraine#id15
Weitere Informationen zu Munich Kyiv Queer und Spendenmöglichkeiten: https://munichkyivqueer.org/startseite/
Weitere Informationen zu Libereco e.V. und Spendenmöglichkeiten: https://www.libereco.org/
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