Warum fürchten wir uns oft vor den falschen Dingen – und unterschätzen zugleich die Risiken, die unser Leben tatsächlich prägen? Risikoforscher Prof. Dr. Ortwin Renn erklärt, wie statistische Wahrscheinlichkeiten, persönliche Erfahrungen und gefühlte Bedrohungen unsere Entscheidungen beeinflussen.
Gemeinsam mit Marco spricht er über systemische Risiken, Polykrisen und die Grenzen von Prognosen. Es geht um kognitive Dissonanz, gesellschaftliche Konflikte, künstliche Intelligenz und die Frage, wie Unternehmen Resilienz aufbauen können. Ortwin Renn zeigt außerdem, warum Wissen allein selten genügt und ein Denken in Wahrscheinlichkeiten oft hilfreicher ist als einfache Ja-Nein-Antworten.
Wie sich statistische und gefühlte Risiken voneinander unterscheidenWarum Wissen, Interessen, Werte und Präferenzen unser Handeln bestimmenWas systemische Risiken von bereits eingetretenen Polykrisen unterscheidetWie Unternehmen Effizienz und langfristige Resilienz miteinander verbinden könnenWelche gesellschaftlichen Folgen der breite Einsatz künstlicher Intelligenz haben könnteWarum Konflikte manchmal durch gemeinsame Begriffe und gute Moderation lösbar werdenWann weitere Analysen keinen Mehrwert mehr liefern und Entscheidungen notwendig sind
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