Museum für Hamburgische Geschichtchen

Museum für Hamburgische Geschichtchen

By Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.Society & CultureArtsHistory
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Museum für Hamburgische Geschichtchen episodes

  • Im Zeichen des Handwerks - Die Bestatterin
    In unserer neuen Reihe wollen wir besondere, außergewöhnliche und manchmal schon fast vergessene Handwerksberufe vorstellen. Dabei wollen wir besonders Frauen in den Blick nehmen, die diese Handwerksberufe ausüben. Unsere zweite Erzählerin in dieser Reihe ist Janna Schaarschmidt-Davids. Frau Schaarschmidt-Davids berichtet, wie Sie dazu gekommen ist, Bestatterin zu werden und sich schon in jungen Jahren mit diesem Beruf selbstständig zu machen. Frauen sind in diesem Berufsfeld bis heute nur sehr wenige anzutreffen umso spannender ist es zu erfahren, welche Dimensionen der Beruf aus Ihrer Perspektive hat.Das Aufgabenfeld einer Bestatterin ist viel vielfältiger, als man bisweilen meinen mag. Neben der körperlichen Arbeit geht es viel um Begleitung, Seelsorge, das Ernstnehmen von Wünschen und das Einfühlen in die Bedürfnisse und Situationen von Hinterbliebenen. Nicht zuletzt gilt es, auch den ästhetischen Aspekt bei der Gestaltung von Trauerkarten und Trauerfeiern in den Blick zu nehmen. Der Umgang mit Verstorbenen soll respektvoll und würdevoll von statten gehen.Der gesellschaftliche Umgang mit Tod und Sterben in den letzten Jahrzehnten hat dazu geführt, dass der Tod aus dem Alltag der Menschen weitestgehend verschwunden ist. Frau Schaarschmidt-Davids erzählt, dass sie aber auch Veränderungen im Umgang damit beobachtet. In Seniorenheimen und Hospizen werden Rituale gefunden, die den Tod wieder in den Alltag der Menschen bringen und Abschied von den Verstorbenen ermöglicht.Nicht zuletzt geht es auch darum, wie sich heute junge Menschen für diesen Beruf begeistern lassen und welche Auswirkungen Ihr Beruf auf Ihren eigenen Umgang mit Tod und Sterben hat.
    21 min
  • Das letzte Hamburger Ledigenheim (Video)
    Bei der Suche nach einem Arbeitsraum stießen Antja Block und Jade Jacob auf das Ledigenheim in der Rehhoffstraße 1-3. Als im Jahr 2009 die ausschließlich männlichen Bewohner der Brief eines dänischen Investors erreichte, ging es um die weitere Existenz des Hauses. Die beiden jungen Leute und zwei weitere Mitstreiter befassten sich mit der Entstehungsgeschichte des Baus und erfuhren, dass es als Pflege- und Versorgungsheim für Arbeiter mit wenig Einkommen unabhängig von Alter, Nationalität und Konfession als soziales Konzept geplant war. Ursprünglich gab es auf jeder Etage eine Hausdame, die nicht nur für Ordnung sorgte, sondern auch wichtige Ansprechpartnerin war. Das soziale Miteinander in diesem Haus, in dem das Personal inzwischen abgebaut wurde, hat unsere heutigen Gäste so stark berührt, dass sie sich für den Erhalt einsetzen. Darüber hinaus begeistert sie die Solidargemeinschaft aus Türken, Kapverden, Philippinos, Deutschen und anderen.Sie gründeten 2013 die Stiftung Ros, gaben ihre gesamten Ersparnisse in das Projekt, sind mit allen möglichen Gruppierungen in der Stadt im Gespräch und kämpfen für den Erhalt eines Hauses, das den zur Zeit 94 Männern bezahlbaren Wohnraum und ein soziales Miteinander garantiert. Beide sagen: "Wir glauben an diese Wohnform."Unser Fazit: Wir sind zutiefst be
    Museum für Hamburgische Geschichtchen
    http://toepfer-stiftung.de/museum-fuer-hamburgische-geschichtchen/
    Seit Oktober 2013 können Hamburger und Nicht-Hamburger bei einer Tasse Kaffee auf dem Sofa in der 24m²-Wache Platz nehmen und ihr ganz persönliches, Hamburgisches Geschichtchen erzählen. Schon zahlreiche Gespräche wurden aufgezeichnet und archiviert. Das Museum empfing zudem bereits prominente Hamburger Persönlichkeiten wie die Sängerin Anna Depenbusch und die Pastorin der St. Michaelis Kirche, Julia Atze.
    Im Museum wird nicht nur erzählt, sondern auch gesungen und gelacht. Auch wenn sie neben dem großen Hamburg Museum ein wenig einsam und unscheinbar wirkt, so hätte sich die kleine Wache keinen besseren Start in der großen Museumswelt wünschen können. Mit einem vollen Terminkalender blicken die Mitarbeiter gespannt auf die kommenden Monate und sind gespannt auf zahlreiche neue Geschichtchen.
    Podcast Generator 2.4 - http://podcastgen.sourceforge.net
    Tue, 21 May 2019 06:53:51 +0200
    de
    Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.
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    Museum für Hamburgische Geschichtchen
    http://toepfer-stiftung.de/museum-fuer-hamburgische-geschichtchen/
    Seit Oktober 2013 können Hamburger und Nicht-Hamburger bei einer Tasse Kaffee auf dem Sofa in der 24m²-Wache Platz nehmen und ihr ganz persönliches, Hamburgisches Geschichtchen erzählen. Schon zahlreiche Gespräche wurden aufgezeichnet und archiviert. Das Museum empfing zudem bereits prominente Hamburger Persönlichkeiten wie die Sängerin Anna Depenbusch und die Pastorin der St. Michaelis Kirche, Julia Atze.
    Im Museum wird nicht nur erzählt, sondern auch gesungen und gelacht. Auch wenn sie neben dem großen Hamburg Museum ein wenig einsam und unscheinbar wirkt, so hätte sich die kleine Wache keinen besseren Start in der großen Museumswelt wünschen können. Mit einem vollen Terminkalender blicken die Mitarbeiter gespannt auf die kommenden Monate und sind gespannt auf zahlreiche neue Geschichtchen.
    Ein Ort zum Erzählen und Zuhören
    Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.
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    no
    Im Zeichen des Handwerks - Die Bestatterin
    Frau Schaarschmidt-Davids berichtet, wie Sie dazu gekommen ist, Bestatterin zu werden und sich schon in jungen Jahren mit diesem Beruf selbstständig zu machen. in dieser Reihe
    21 min
  • Im Zeichen des alten Handwerks – Die Feinsattlerei
    In unserer neuen Reihe wollen wir besondere, außergewöhnliche und manchmal schon fast vergessene Handwerksberufe vorstellen. Unser erster Erzähler in dieser Reihe ist Christin Dahlmann. Sie erzählt lebhaft und begeistert von ihrem außergewöhnlichen Beruf. Sie ist mit Leib und Seele Feinsattlerin. Diese Kunst ist weltweit fast ausgestorben und kann heute nicht mehr als Lehrberuf erlernt werden. Die Werkzeuge für Ihr Handwerk muss Sie selbst herstellen. Kaufen kann man diese heute nicht mehr.In einer Gesellschaft in der wieder vermehrt auf Nachhaltigkeit und Individualität wert gelegt wird gewinnt auch dieser Beruf wieder an Bedeutung. Frau Dahlmann trifft mit Ihrem außergewöhnlichen Handwerk genau diesen Trend. Sie verarbeitet nur Produkte aus Kleinbetrieben die selbst auf Nachhaltigkeit und biologische Tierhaltung achten. Dabei entstehen außergewöhnliche Produkte.Sie berichtet wie Sie selbst zu Ihrem Beruf gekommen ist, was Sie selbst inspriert und wie Sie heute junge Studierende der Kunst und des Designs neu für dieses Handwerk begeistert. Produkte nicht nur am Computer zu entwickeln sondern selbst anzufertigen ist etwas ganz Besonderes. Jedes Stück ist ein Unikat. Und bei aller künstlerischen Freiheit, die dieses Handwerk mitbringt, die Machbarkeit und die Benutzbarkeit nicht aus dem Auge zu verlieren will ebenso vermittelt werden. So entstehen wunderschöne, einzigartige, alltagsfähige Kunstwerke.
    18 min
  • Im Zeichen des alten Handwerks – Die Feinsattlerei
    In unserer neuen Reihe wollen wir besondere, außergewöhnliche und manchmal schon fast vergessene Handwerksberufe vorstellen. Unser erster Erzähler in dieser Reihe ist Christin Dahlmann. Sie erzählt lebhaft und begeistert von ihrem außergewöhnlichen Beruf. Sie ist mit Leib und Seele Feinsattlerin. Diese Kunst ist weltweit fast ausgestorben und kann heute nicht mehr als Lehrberuf erlernt werden. Die Werkzeuge für Ihr Handwerk muss Sie selbst herstellen. Kaufen kann man diese heute nicht mehr.In einer Gesellschaft in der wieder vermehrt auf Nachhaltigkeit und Individualität wert gelegt wird gewinnt auch dieser Beruf wieder an Bedeutung. Frau Dahlmann trifft mit Ihrem außergewöhnlichen Handwerk genau diesen Trend. Sie verarbeitet nur Produkte aus Kleinbetrieben die selbst auf Nachhaltigkeit und biologische Tierhaltung achten. Dabei entstehen außergewöhnliche Produkte.Sie berichtet wie Sie selbst zu Ihrem Beruf gekommen ist, was Sie selbst inspriert und wie Sie heute junge Studierende der Kunst und des Designs neu für dieses Handwerk begeistert. Produkte nicht nur am Computer zu entwickeln sondern selbst anzufertigen ist etwas ganz Besonderes. Jedes Stück ist ein Unikat. Und bei aller künstlerischen Freiheit, die dieses Handwerk mitbringt, die Machbarkeit und die Benutzbarkeit nicht aus dem Auge zu verlieren will ebenso vermittelt werden. So entstehen wunderschöne, einzigartige, alltagsfähige Kunstwerke.
    18 min
  • Fruchtinspektor aus Leidentschaft
    Der Zeitzeuge erzählt aus seinem bewegten Leben und von seinen vielen Berufen denen er in seiner Laufbahn nachgegangen ist. Besonders geprägt hat ihn seine Arbeit als Furchtinspektor. Ein Beruf der heute, zumindest aus dem öffentlichen Leben, verschwunden scheint.
    Besonders spannend sind die Erzählungen von seine Reisen mit seiner Frau im Ruhestand. Er wollte ihr nochmal alles zeigen, was er in seiner Laufbahn gesehen hatte. Das sie dabei zufällig am 4. Juni 1989 ganz in der Nähe des Platzes des Himmlischen Friedens in China im Hotel waren ist eine der vielseitigen Erzählungen.
    Und beinahe wäre er auch noch Schauspieler geworden. Ob das geklappt hat erzählt er uns in seinen Geschichtchen.
    34 min
  • Fruchtinspektor aus Leidentschaft
    Der Zeitzeuge erzählt aus seinem bewegten Leben und von seinen vielen Berufen denen er in seiner Laufbahn nachgegangen ist. Besonders geprägt hat ihn seine Arbeit als Furchtinspektor. Ein Beruf der heute, zumindest aus dem öffentlichen Leben, verschwunden scheint.
    Besonders spannend sind die Erzählungen von seine Reisen mit seiner Frau im Ruhestand. Er wollte ihr nochmal alles zeigen, was er in seiner Laufbahn gesehen hatte. Das sie dabei zufällig am 4. Juni 1989 ganz in der Nähe des Platzes des Himmlischen Friedens in China im Hotel waren ist eine der vielseitigen Erzählungen.
    Und beinahe wäre er auch noch Schauspieler geworden. Ob das geklappt hat erzählt er uns in seinen Geschichtchen.
    34 min
  • Über Kunst und Ökonomie
    Armin Chodzinski studierte Kunst, anschließend ging er ins Management. Er promovierte in Anthropogepgraphie und ist heute unter anderem Dozent an der Hochschule Luzern und der Universität St. Gallen. Im Museum für Hamburgische Geschichtchen erzählt er von dem stets seine Arbeit begleitenden Verhältnis zwischen Kunst und Ökonomie.
    15 min
  • Über Kunst und Ökonomie
    Armin Chodzinski studierte Kunst, anschließend ging er ins Management. Er promovierte in Anthropogepgraphie und ist heute unter anderem Dozent an der Hochschule Luzern und der Universität St. Gallen. Im Museum für Hamburgische Geschichtchen erzählt er von dem stets seine Arbeit begleitenden Verhältnis zwischen Kunst und Ökonomie.
    15 min
  • Darf ich mal ihr Minarett anmalen?
    Darf ich mal Ihr Minarett anmalen?
    Diese Frage stellte der Hamburger Künstler Boran Buchhardt dem Imam der Centrum-Moschee in St. Georg - ohne zu wissen, dass sie Auslöser eines weltweit bekannten Kunstprojektes werden würde, das türkische Zeitungen sogar als "die Öffnung das Islams" lobten.
    Buchhardt verzierte die beiden Türme mit einem grün-weißen Fusballmuster und zaubert so jedem, der sie betrachtet, ein Lächeln auf die Lippen, schon bevor das erste Vorurteil aufkommen kann.
    26 min
  • Darf ich mal ihr Minarett anmalen?
    Darf ich mal Ihr Minarett anmalen?
    Diese Frage stellte der Hamburger Künstler Boran Buchhardt dem Imam der Centrum-Moschee in St. Georg - ohne zu wissen, dass sie Auslöser eines weltweit bekannten Kunstprojektes werden würde, das türkische Zeitungen sogar als "die Öffnung das Islams" lobten.
    Buchhardt verzierte die beiden Türme mit einem grün-weißen Fusballmuster und zaubert so jedem, der sie betrachtet, ein Lächeln auf die Lippen, schon bevor das erste Vorurteil aufkommen kann.
    26 min

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Seit Oktober 2013 können Hamburger und Nicht-Hamburger bei einer Tasse Kaffee auf dem Sofa in der 24m²-Wache Platz nehmen und ihr ganz persönliches, Hamburgisches Geschichtchen erzählen. Schon zahlreiche Gespräche wurden aufgezeichnet und archiviert. Das Museum empfing zudem bereits prominente Hamburger Persönlichkeiten wie die Sängerin Anna Depenbusch und die Pastorin der St. Michaelis Kirche, Julia Atze.