MUSIC Loft

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By MUSIC LoftMusicMusic Interviews
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MUSIC Loft episodes

  • Update: Zwischen Loslassen und Neubeginn

    Shownotes:

    In dieser Folge tauchen wir in die Geschichten verschiedener Songs ein, machen Frustbewältigung mit tanzbaren Beats, lernen Loslassen, verbrennen ein Klavier und beschäftigen uns mit den Themen Selbstliebe und zweite Chance.

    Host: Janine Wassmer

    Music News

    00:37 «Lemonade» von Child
    03:46 «Happy» von Gloria Amelia

    Persönlich

    07:10 Hudson Tucker und das brennende Klavier

    Swiss Update

    09:38 «If You Wanna Get Loved» von Doncare, daSonic

    Artist im Spotlight

    13:30 GALAS

    Restposten

    18:00 Neujahrsvorsätze von Child, Gloria Amelia, Doncare und GALAS

    Alle Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa

    Das Musikvideo von Hudson Tucker und seinem brennenden Klavier:

    https://youtu.be/1SByX5oGrCc?si=2ab2UUP9OyJobcEZ

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    22 min
  • Song Reaction: Neujahrsvorsätze

    Für die erste Folge im neuen Jahr haben wir drei Songs ausgesucht, die uns mit ihrem Inhalt zu Vorsätzen für das neue Jahr inspirieren können. Diese Songs legen uns folgendes nahe:

    • Hinschauen statt verdrängen
    • Nicht jeden Streit gewinnen wollen
    • Zu eigenen Fehlern stehen
    • Inspiriert haben uns folgende Songs:

      • «Dänke» von To Athena
      • «Us vs Them» von Scott Krippayne
      • «SORRY» – NF, James Arthur
      • Zu dritt sitzen wir im Studio und diskutieren über Songs, die uns berührt und inspiriert haben. Dabei hören wir die Songs manchmal auch mit ganz verschiedenen Ohren und unsere Meinungen gehen auseinander.

        Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.

        Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:

        https://open.spotify.com/playlist/4FKNNRsb6wa8QwTdAbvfyu?si=4e037b4b631241de

        Hosts: Janine Wassmer, Reto Nägelin, Andi Meier

        In dieser Folge sprechen wir über:

        01:12 – CH-Song: «Dänke» von To Athena
        12:46 – «Us vs Them» von Scott Krippayne
        25:32 – «SORRY» – NF, James Arthur

        Zusätzliche Links:

        Die Spotify-Playlist von Radio Life Channel zum Meditieren, Träumen, Schreiben oder einfach nur zum «Abäfahrä»:

        Be Still: https://open.spotify.com/playlist/1Q9lEGQtjQrbWs6CvjhXFE?si=9e5a671c69cd4b2e

        Wer in ein Musikvideo von NF eintauchen möchte: https://www.youtube.com/watch?v=lLFoLJIXayk

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        Folgende Songs werden in dieser Podcast-Episode besprochen:

        Hinschauen statt verdrängen: «Dänke» – To Athena

        Wie schnell passiert es, dass wir an Vertrautem festhalten, weil es der Weg des geringsten Widerstands ist. Belastend wird es dann, wenn wir innerlich spüren, dass die Zeit jedoch abgelaufen ist, und es an der Zeit ist, auszubrechen oder abzuschliessen. Der Song «Dänke» von To Athena inspiriert uns mit der schonungslosen Perspektive einer Person, die einfach stehenbleibt und verdrängt, was sie nicht sehen will: Egal ob es sich dabei um eine Beziehung oder das Weltgeschehen handelt. In einem solchen Fall ist die Gewohnheit nämlich der Feind der Weiterentwicklung.

        Nicht jeder Streit muss gewonnen werden: «Us vs Them» von Scott Krippayne

        Konflikte und Meinungsverschiedenheiten werden uns unser Leben lang beschäftigen. Sie tun uns auch gut, weil sie uns weiterbringen können, wenn wir gewillt sind, hinzuhören und fremde Meinungen zu akzeptieren. Es geht nicht darum, die andere Meinung als Wahrheit zu akzeptieren, sondern sich damit auseinanderzusetzen. Man muss nicht dieselbe Meinung haben, um sich gern zu haben und miteinander klarzukommen. Der Song «Us vs Them» von Scott Krippayne zeigt klar: Schlussendlich verlieren wir alle, wenn wir zulassen, dass sich Fronten verhärten und es nur noch ein Gegeneinander statt ein Miteinander ist.

        SORRY – NF, James Arthur

        Sich zu entschuldigen braucht Mut, Grösse und Stärke – ganz besonders, wenn keine Aussicht auf Vergebung oder Heilung besteht. Dennoch lohnt es sich, zu eigenen Fehlern zu stehen und sich aus tiefstem Herzen zu entschuldigen. Der Song «SORRY» zeichnet ein schweres Bild einer zerrütteten Beziehung, die nicht mehr zu retten scheint. Und doch reisst der Interpret sich lyrisch zusammen, steht zu seinen Fehlern und entschuldigt sich, ohne sich davon einen Vorteil zu erhoffen.

        36 min
      • Hörempfehlung: Himmel und Erde geschaffen als Lebensraum für alle
        Eine Meditation zur ökumenischen Kampagne «Sehen und Handeln»

        Wir machen eine Weihnachtspause und sind am 16. Januar 2026 mit einer neuen Folge für dich am Start.

        Diese Pause nutzen wir, um dir ein anderes Podcast Format von ERF Medien schmackhaft zu machen.
        Heute gibt es eine Folge vom Podcast «still.leben» – Gönn dir eine Pause. Komm zur Ruhe, lass dich von einem kurzen Text in die Stille führen und sei für einen Moment einfach ganz da.

        Text in dieser Folge:

        «Himmel und Erde geschaffen als Lebensraum für alle
        Zuflucht
        Heimat
        Nahrung
        Es war sehr gut
        Millionen Jahre her
        Millionen Menschen heute
        Es ist nicht mehr gut für alle
        So wenig nur
        in meiner Hand
        Gott, hilf! Dass es wieder gut wird.
        Gott, hilf! Dass alle eine Zukunft haben.»
        (Dorothee Becker)

        Im ersten Kapitel der Bibel (1. Mose 1) stehen die Sätze: «Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut.» Im sogenannten Schöpfungsbericht wird mit poetischen Stilmitteln erzählt, dass Gott die Welt, die Sonne, den Mond, die Sterne und die Erde mit Pflanzen, Tieren und Menschen darauf erschaffen hat. Und am Schluss sagt er: Und siehe, es war sehr gut.

        Wenn wir heute in die Welt hinausschauen, ist vieles nicht mehr gut. Klimawandel mit Dürren, Buschbränden und Hungersnöten auf der einen Seite. Auf der anderen Seite Tsunamis und verheerende Überschwemmungen.

        Jedes Jahr gibt es vom Hilfswerk der Evangelischen Kirche Schweiz HEKS und der katholischen Fastenaktion eine ökumenische Kampagne, die sich aktueller Themen in der Entwicklungszusammenarbeit annimmt. Seit ein paar Jahren steht die Klimakrise im Fokus.

        Die Theologin Dorothee Becker hat unter dem Titel «Damit alle eine Zukunft haben» eindrückliche Meditationen zu dieser Kampagne verfasst.

        Weitere Informationen zur Kampagne unter sehen-und-handeln.ch.

        Hast du eine Rückfrage oder eine Anregung zu dieser Ausgabe von «still.leben»? Dann melde dich via Webformular: erf-medien.ch/podcast. Wir freuen uns über dein Feedback.

        «still.leben» ist ein Podcast von ERF Medien Schweiz in Zusammenarbeit mit netzkloster.ch.

        Autor: «netz-abt» Simon Weinreich

        Sprecherin: Andrea Jost (andrea-jost.ch)

        13 min
      • Hörempfehlung: Sich ankommen lassen
        Eine Meditation mit dem Initiatischen-Gebärdenspiel nach Silvia Ostertag.

        Wir machen eine Weihnachtspause und sind am 16. Januar 2026 mit einer neuen Folge für dich am Start.

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        Text in dieser Folge:

        «Sich ankommen lassen
        hier, jetzt.
        Sich so dasitzen lassen,
        als sei man gerufen,
        jetzt hier dazusitzen.

        So dasitzen,

        als sei nichts anderes
        mit einem gemeint,
        als jetzt hier dazusitzen.

        Jetzt ist nur das gemeint.

        Jetzt bin ich gemeint.
        So wie ich jetzt bin.
        Ausatmen.
        Aufatmen.
        Atmen.»
        (Silvia Ostertag)

        Silvia Ostertag ist bekannt für eine therapeutische Methode zur Persönlichkeitsentwicklung. Bei dieser Methode spricht man vom Initiatischen Gebärdenspiel nach Silvia Ostertag. Mehr Informationen dazu findest du hier.

        Die Achtsamkeitspraxis spürt man auch in ihrem Text, der uns durch die geführte Meditation begleitet und uns hilft, ganz in die Gegenwart einzutauchen.

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        «still.leben» ist ein Podcast von ERF Medien Schweiz in Zusammenarbeit mit netzkloster.ch.

        Autor: «netz-abt» Simon Weinreich

        Sprecherin: Andrea Jost (andrea-jost.ch)

        15 min
      • Hörempfehlung: Eine Leere, die heilt
        Eine Meditation mit Texten von Josua Boesch

        Wir machen eine Weihnachtspause und sind am 16. Januar 2026 mit einer neuen Folge für dich am Start.

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        Heute gibt es eine Folge vom Podcast «still.leben» – Gönn dir eine Pause. Komm zur Ruhe, lass dich von einem kurzen Text in die Stille führen und sei für einen Moment einfach ganz da.

        Text in dieser Folge: «DU, Gott, kommst immer wieder ganz anders als wir denken / Für DICH mache ich mich bereit am Morgen, dann bleibe ich eins und offen den ganzen Tag / Bewahre uns, Gott, in DEINER Freude, damit alles einfacher wird und barmherzig wie bei DIR.» (Josua Boesch).

        Der christliche Mystiker Josua Boesch ist bekannt als Schöpfer von Metall-Ikonen und Übersetzer von biblischen Texten in die Zürcher Mundart. Ausgebildet zum Gold- und Silberschmied, studierte Josua Boesch reformierte Theologie in Zürich, Basel und Bielefeld und war fast dreissig Jahre lang Pfarrer in verschiedenen Kirchgemeinden der Schweiz. Nach einer tiefen persönlichen Krise liess er Familie und Beruf hinter sich. Er ging in ein Eremitenkloster in Italien und führte dort ein kontemplatives Leben. In der Tradition von Ikonen aus den Ostkirchen begann er, Kunstwerke zu schaffen. Er verband «unedles» und «edles» Metall miteinander: Messing, Kupfer, Silber und Gold. Seine ausdrucksstarken Ikonen und seine Texte zeugen von einer tiefen Sehnsucht nach Gott.

        In der geführten Meditation wird es dieses Mal poetisch. Wir lassen uns mit Texten aus dem Buch «aabig-glüe. Aktuelle Verdichtungen auf Züritüütsch» von Josua Boesch in die Stille und vor Gott führen.

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        «still.leben» ist ein Podcast von ERF Medien Schweiz in Zusammenarbeit mit netzkloster.ch.

        Autor: «netz-abt» Simon Weinreich

        Sprecherin: Andrea Jost (andrea-jost.ch)

        15 min
      • Song Reaction: Weihnachten und die unsterbliche Hoffnung

        Bei aller Freude an Weihnachten: Das glitzernde Fest ist mehr als Lametta, Geschenke und Weihnachtsbaum. In dieser Folge sprechen wir über die Hoffnung, die Weihnachten inneliegt und über Träume, die sich nicht in Geschenkpapier packen lassen.

        Drei Weihnachtssongs haben uns trotz der musikalischen Leichtigkeit ziemlich in die Tiefe gezwungen – gelandet sind wir bei Themen wie soziale Gerechtigkeit und Weltfrieden.

        Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.

        Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:

        https://open.spotify.com/playlist/4FKNNRsb6wa8QwTdAbvfyu?si=4e037b4b631241de

        Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Simon Müller

        In dieser Folge sprechen wir über:

        00:53 – CH-Song: «Let’s Celebrate (It’s Christmas Time Again)» von The Pearlbreakers
        08:15 – «Someday at Christmas» von MORIAH
        17:19 – «Christmas Dreams» von Krissy Nordhoff

        Zusätzliche Links:

        Unsere Weihnachts-Spotify-Playlist «christmas.»

        https://open.spotify.com/playlist/6SoJs4q0ovZ01zK9LZCp4b?si=590ba16ff71044a6

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        Folgende Songs werden in dieser Weihnachts-Episode besprochen:

        Hoffnung statt Kommerz: «Let’s Celebrate» von The Pearlbreakers

        Weihnachten ist mehr als Konsum, Kommerz und Kerzenschein. Das bringt der Weihnachtssong «Let’s Celebrate» auf eine dennoch festliche Art rüber. Weihnachten hat viel mit Hoffnung zu tun und die Schweizer Band The Pearlbreakers lädt mit ihrem ersten Weihnachtssong dazu ein, dieser Hoffnung, die uns alle eint, nachzuspüren.

        Zwischen Protest und Hoffnung: «Someday at Christmas» von MORIAH

        Als Stevie Wonder den Song «Someday at Christmas» schrieb, beschäftigten andere Konflikte den Erdball. Leider ist dieser Frieden, den sich der Songwriter damals wünschte, noch nicht eingetroffen. Die Hoffnung und Sehnsucht nach diesem Frieden an Weihnachten hat aber überdauert und keimt in dieser Adventszeit mit der Neuinterpretation von MORIAH wieder neu auf.

        «Christmas Dreams» von Krissy Nordhoff

        Krissy Nordhoff singt beschwingt über ihre Weihnachtszeit und ihre Freude an diesem grossen Fest. Aber was könnte mit diesem Weihnachtstraum gemeint sein, von dem die Songwriterin singt? In der Diskussion um diesen Song sind wir ziemlich schnell von Lametta und der Lichterkette abgekommen und beim Weltfrieden und der sozialen Gerechtigkeit gelandet.

        32 min
      • Artist: MILYA – jeder Mensch ist ein einzigartiges Lied

        Das MUSIC Loft Christmas-Special aus dem festlich geschmückten Konferenzraum von ERF Medien Schweiz: Live und mit Publikum empfängt Host Andi Meier die Sängerin Rahel Studer, die Stimme von MILYA. Gemeinsam sprechen sie über das kommende Album «Forest of Stories», über Musik als Porträts von Menschen und über die Kunst, Geschichten in Melodien zu verwandeln.

        Rahel erzählt, wie aus Begegnungen Songs entstehen, warum jeder Mensch für sie ein eigener «Geschichtenwald» ist und was sie persönlich durch ihre Arbeit als Sängerin gelernt hat. Im persönlichen Teil spricht sie über Veränderung, Glaube und Gott als Fixpunkt in ihrem Leben.
        Natürlich darf auch das Thema Weihnachten nicht fehlen: Rahel teilt ihre liebsten Weihnachtserinnerungen. Sie erzählt, weshalb das Lied «Süsser die Glocken nie klingen» sie noch heute mit ihrem Grossvater verbindet – und weshalb Kirchenglocken für sie eine ganz neue Bedeutung haben.

        Kapitelmarken:

        • 00:00 Intro
        • 01:10 60 Sekunden mit Rahel
        • 02:39 Das Konzept hinter «Forest of Stories»
        • 05:42 Wie aus Geschichten Songs entstehen
        • 06:45 Songwriting-Prozess und Inspirationen
        • 11:30 Rahel Studer ganz persönlich
        • 34:00 Rahels Kindheitserinnerungen an Weihnachten (memories)
        • 24:46 «Tree»: der Wald als Inspirationsort (Mini Musig)
        • 35:41 Folge deiner Intuition (De Gratis Tipp)
        • 37:10 Das letzte Wort
        • Acoustic Session

          👉 Die komplette «Christmas Acoustic Session» mit MILYA findest du auch als Video auf unserem YouTube-Kanal: https://youtu.be/zMp-GvNdSY4

          Die Künstlerin

          • Instagram: https://www.instagram.com/rahelstuder/
          • Facebook: https://www.facebook.com/milyamusic
          • Website: https://www.milyamusic.ch/
          • YouTube: https://www.youtube.com/milyavideos
          • Mehr über die MUSIC Loft

            • ⁠https://musicloft.ch⁠
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              38 min
            • Song Reaction: Weihnachten und die verordnete Fröhlichkeit

              Unser Weihnachtsstudio ist geschmückt, der Baum steht und die Mikrofone sind eingestellt: Heute sprechen wir über Weihnachtsmusik, die ans Herz geht. Einerseits über einen Mundart-Song, der über die schmerzhafte Seite von Weihnachten spricht, andererseits über einen fröhlichen Song, der das Chaos und Drama beim Familienfest besingt. Und als fröhlichen Abschluss sprechen wir auch noch über einen Song, der Weihnachten so sehr feiert, dass man sich wünscht, dieser Tag möge nie vergehen. Aber wäre das wirklich so grossartig, jeden Tag Weihnachten zu feiern?

              Zu dritt sitzen wir im Studio und diskutieren über Songs, die uns berühren und inspirieren. Dabei hören wir die Songs manchmal auch mit ganz verschiedenen Ohren und unsere Meinungen gehen auseinander.

              Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.

              Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:

              https://open.spotify.com/playlist/4FKNNRsb6wa8QwTdAbvfyu?si=4e037b4b631241de

              Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Simon Müller

              In dieser Folge sprechen wir über:

              00:30 – CH-Song: «wenn wiehnachte weh tuet» von Joel Goldenberger & Tiziana Gulino
              11:00 – «Dysfunctional Family Christmas» von Matthew West
              21:16 – «Christmas All Year Long» von Tasha Layton

              Zusätzliche Links:

              Unsere Weihnachts-Spotify-Playlist «christmas.»

              https://open.spotify.com/playlist/6SoJs4q0ovZ01zK9LZCp4b?si=590ba16ff71044a6

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              Folgende Songs werden in dieser Weihnachts-Episode besprochen:

              Wenn Weihnachten schmerzt: Ein Weihnachtssong der anderen Art

              Was, wenn Weihnachten nicht im Glitzergewand daherkommt? Wenn Sorgen, Not und Schmerz die Lichter und Fröhlichkeit überschatten? Der Song «wenn wiehnachte weh tuet» von Joel Goldenberger und Tiziana Gulino nimmt genau diese Schwere auf und fordert dazu auf, füreinander da zu sein.

              Grosszügigkeit leben: «Dysfunctional Family Christmas» von Matthew West

              Weihnachten ist ein Fest, das traditionell mit der Familie gefeiert wird. Das birgt natürlich auch eine gewisse Spannung. Meinungsverschiedenheiten treffen auf Erwartungen und hohe Ansprüche. Der Weihnachtssong «Dysfunctional Family Christmas» besingt fröhlich dieses Chaos und Drama und erinnert uns daran, die Familie trotz Verschiedenheit wertzuschätzen – schliesslich ist es die einzige, die wir haben.

              Jeden Tag Weihnachten?? «Christmas All Year Long» von Tasha Layton

              Für Tasha Layton ist der 26. Dezember der traurigste Tag des Jahres. Mit dem Stephanstag enden die Weihnachtstage und aus Weihnachtsguetzli werden Brösmeli. Darum fordert sie im Weihnachtssong «Christmas All Year Long» jeden Tag Weihnachten zu feiern. Warum der Freude des Weihnachtsfests den Stecker ziehen? In einer angeregten Diskussion sprechen wir über die Frage, was passieren würde, wenn jeden Tag Weihnachten wäre und warum manchmal auch die schönsten Dinge im Leben ein Ende finden müssen.

              33 min
            • Update: Malkasten, Summer-House und Weihnachtsmusik

              Wenn es draussen so kalt und grau ist, dann packen wir doch unseren Malkasten aus, und bepinseln uns die Welt ein bisschen bunter: Zum Beispiel mit dem tiefgründigen Mundart-Song «Farbe», mit Summerhouse, der tatsächlich auch in den Winter passt und mit Weihnachtsmusik, die schon grosse Vorfreude auf die festliche Zeit macht.

              Ausserdem lernen wir einen Musiker mit zwei Doktortiteln kennen und einen Schweizer Track, der das Thema «vorschnelles Urteilen» besingt.

              Alle Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa

              Shownotes:

              In dieser Folge spricht Janine Wassmer über:

              Music News

              00:41 «Farbe» von Lena-Lisa & Nick Mellow
              04:47 «Goodbyes» von Timme & LUDVIC

              Persönlich

              09:19 MŌRIAH im Rolling Stone Magazine

              Swiss Update

              12:50 «Story Behind» von mella

              Artist im Spotlight

              17:03 Josh Walter

              Restposten

              22:52 Weihnachtsmusik von The Pearlbreakers

              Outtakes

              29:45 Wortverdreher: Weilenstein und Weichreite

              Zusätzliche Links:

              Das Musikvideo «Farbe» von Lena-Lisa und Nick Mellow:

              https://youtu.be/WmZsxvUpywg?si=cTVQvYqKjx3D0pMb

              Der Rolling Stone Artikel über MŌRIAH:

              https://www.rollingstone.com/music/music-latin/ana-barbara-moriah-supermujeres-new-song-video-1235440284/

              MUSIC Loft Christmas Special mit Jaz Art Pop von Milya

              1. Dezember 2025 | 19:00 Uhr - 21:30 Uhr
              2. Weihnachtsstudio ERF Medien | Witzbergstrasse 23 | Pfäffikon ZH
                https://music-loft.ch/christmas-special/

                Wir freuen uns jederzeit über dein Feedback! Wie haben dich die Songs und Geschichten inspiriert? Schreib uns via:

                www.erf-medien.ch/podcast

                Du möchtest diesen Podcast unterstützen? Wir sind dankbar für jede Spende via:

                https://erf-medien.ch/sinnvoll-spenden/

                31 min
              3. Song Reaction: Lärm & Sehnsucht

                Wenn das Leben zu hektisch ist, kann plötzliche Stille ganz schön laut wirken. Und wenn die Nacht um einen herum besonders dunkel scheint, kann man dafür die Sterne oder Nordlichter besser sehen.

                Zu diesen und weiteren Erkenntnissen sind wir gekommen während der angeregten Diskussion über drei Songs, die uns berührt haben. Es geht dabei um den Lärm des Lebens, das Vermissen der Vergangenheit und das Scheinen in der Dunkelheit.

                Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.

                Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:

                https://open.spotify.com/playlist/4FKNNRsb6wa8QwTdAbvfyu?si=4e037b4b631241de

                Hosts: Janine Wassmer, Michi Kämpf, Simon Müller

                In dieser Folge sprechen wir über:

                00:55 – CH-Song: «So Loud» von Tobias Jensen

                11:55 – «i miss the old me» von Sarah Kang
                25:41 – «aurora borealis» von Elenee

                Zusätzliche Links:

                Unsere Chill-Spotify-Playlist «relaxed.»:

                https://open.spotify.com/playlist/6OsutChZwOHlqoix3dnON3?si=9a684ff7284f4b88

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                Folgende Songs werden in dieser Folge besprochen:

                Wenn die Stille laut wird: «So Loud» von Tobias Jensen

                Der Song «So Loud» besingt die menschliche Abhängigkeit von Stimulation und die Sehnsucht nach Ruhe. Der Schweizer Künstler Tobias Jensen leidet unter Tinnitus. Wegen seiner Müdigkeit von diesem ewigen Lärm ist dieser Song entstanden. Am mühsamsten ist dieser Pfeifton dann, wenn es ruhig ist. Experten empfehlen, Musik zu hören, wenn man den Ton nicht aushält – dabei ist es ja genau die Ruhe, nach der man sich sehnt. Vielleicht lässt sich dies auch auf das Leben übertragen. Wir beschäftigen uns so viel im Leben und verpassen dabei die Ruhe und Stille, die benötigt würde, um unsere tiefsten Sehnsüchte zu treffen.

                Die Sehnsucht nach der Vergangenheit: «i miss the old me» von Sarah Kang

                Manchmal keimt in uns die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten, nach der vergangenen Version, die man einmal war. Diese Sehnsucht hat Sarah Kang in den Song «i miss the old me» gepackt und berührt mit sanften Klängen und Lyrics, die zum Nachdenken anregen. Unsere Vergangenheit hat uns geformt zu dieser Person, die wir heute sind. Da ist es wertvoll, wenn man diesen Weg auch wertschätzen kann – ohne die Fehler, die man gemacht hat, zu entschuldigen.

                In den dunkeln Stunden scheinen: «aurora borealis» von Elenee

                Die Nordlichter (aurora borealis) erkennt man am besten, wenn es um einen besonders dunkel ist. So sieht man ja auch in einer einsamen Berghütte bei uns in der Schweiz die Sterne viel besser als in einer lebhaften Stadt . Diese Stimmung nimmt der Song «aurora borealis» von Elenee wunderschön auf und erinnert daran, dass auch aus Dunkelheit etwas Schönes entstehen kann. Wie ein Mosaik aus zerbrochenem Glas. Oder kaputtes Geschirr, dass bei der japanischen Kintsugi-Methode mit Gold geflickt wird.

                36 min

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