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Zehn Jahre lang waren Ben Hartmann und Johannes Aue das ungeschliffene Herz der Berliner Rockmusik. Jetzt ziehen sie einen Schlussstrich: Mit der "Zehn 10 Jahre Kokain & Himbeereis"-Tour verabschieden sich Milliarden von ihren Fans. Auf radioeins spricht Sänger Ben Hartmann über das Gefühl des "Verbrennens", neue Schauspielpläne und die Hoffnung auf eine ganz besondere Fußballhymne.
Christian Löffler spricht auf radioeins über seine neue Tour, die Entstehung des Albums "Until We Meet Again", seine Zusammenarbeit mit Adna und seine Verbindung zu klassischen Elementen. Außerdem erzählt er, wie organische Geräusche und spontane Begegnungen seine elektronische Musik prägen.
Also, wie "Everybodys Darling" wirkt sie so gar nicht. Und dennoch ist es schwer bis unmöglich, jemanden zu finden, der unseren heutigen Gast nicht mag. Oder an ihrer Arbeit herumkrittelt. Die Welt ist angetan. Caroline Peters, 1971 in Mainz geboren, aber in Köln sozialisiert, scheint auf einem Marshmallow aus Sympathie und Anerkennung zu sitzen, der alles abpuffert. Und jetzt auch noch dieses ungewöhnliche Talent als Autorin, was kann diese Frau eigentlich nicht? Aus einer Patchworkfamilie stammt sie, was nicht unerwähnt bleiben wird, da ihr erster Roman "Ein anderes Leben" viele autobiografische Züge trägt.
Playlist:
Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Kabarettist, Kulturmanager & Unternehmer
Er prägte Berlins Unterhaltungskultur über Jahrzehnte und schuf Zelt-Theater für anspruchsvolles unabhängiges Entertainment. 1977 war Holger Klotzbach Mitgründer des "Schwarzen Cafés" in Berlin, Mitglied bei "Die 3 Tornados" und seit 1992 Inhaber & Geschäftsführer der "Bar jeder Vernunft". 2002 folgte das Veranstaltungszelt "Tipi am Kanzleramt". Mit seinem Tod verliert Berlin einen Kulturpionier. Am 30. Januar 2026 wäre Holger Klotzbach 80 Jahre alt geworden.
Es ist bestimmt ein bisschen befremdlich, aber vielleicht auch ganz amüsant, als erwachsener Mann zur "Kinohoffnung" erklärt zu werden und Artikel zu lesen, in denen man mit Mitte 40 als Schauspieler entdeckt wird. Dabei fand Felix Kramer, unser heutiger Gast, schon früh seine Berufung. Der gebürtige Berliner kam 1973 im Ostteil der Stadt zur Welt, als Sohn zweier Künstler. Felix lernte erst Tischler, bevor er sich zum Schauspieler ausbilden ließ. Es folgten zahlreiche Theaterengagements, für viele flog er damit offenbar unter dem Radar, aber seit er darauf auftauchte mit beeindruckenden Hauptrollen in "Dark", "Dogs of Berlin", "Oderbruch" oder der außergewöhnlichen Serie "Warten auf’n Bus", ist er eben da. Für alle sichtbar und heute auch Hörbar. Passt.
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