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Das ist und war schon eine ungewöhnliche Geschichte, ein sehr besonderer Weg, den das Leben einschlug für Ilka Bessin, die im November 1971 im Brandenburgischen Luckenwalde zur Welt kam. Ihr Aufwachsen beschrieb sie in einer Autobiografie als harte, strenge, aber schöne Kindheit. Nach der Schule absolvierte sie eine Lehre zur Köchin und ließ sich anschließend zur Hotelfachfrau ausbilden. Sie arbeitete in der Gastronomie, bis eines Tages ein kleines Steinchen ins Getriebe flog und Ilkas Leben aus dem Rhythmus geriet. Es folgten: schwierige Jahre, ein Mix aus Hoffnung, Lethargie, Absagen und Durchbeißen. Vier Jahre Hartz IV und dann: eine mega Karriere als eine der erfolgreichsten Bühnenpersönlichkeiten des Landes, vor 20 Jahren wurde Cindy aus Marzahn geboren. Tourneen, Shows, spektakuläre Begegnungen, Preise, noch mehr Preise. 2016 legte Bessin die rosa Klamotten zur Überraschung vieler ab und nutzte ihre Bekanntheit u.a. dafür, um in Reportagen auf soziale Missstände wie Kinderarmut zu verweisen. Jetzt aber klopft der pinke Jogginganzug an die Schranktür und will zurück auf die Bühne. Vielleicht ist das ja auch gar keine schlechte Idee, zum 20. Jubiläum des Girls aus Marzahn.
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Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
In dieser Ausgabe des Medienmagazins nimmt uns Teresa Sickert mit zu ihrem Redaktionsbesuch bei der Tageszeitung „taz“. Sie ist interessiert daran, was sich seit der Seitenwende, wie die taz ihren Abschied von der täglichen Printausgabe hin zur digitalen Ausgabe betitelte, verändert hat. Denn damit ist die taz die erste überregionale Zeitung Deutschlands, die den Schritt ins Digitale gewagt hat. Teresa Sickert widmet ihr die ganze Sendung.
Was ist heutzutage schon so geheimnisumwittert und spannend, dass man es als Legende bezeichnen würde? Überhaupt: welche Zutaten braucht es, damit Menschen oder Orte zu Legenden werden? Für viele Menschen fällt ein Club wie das Berghain in diese Kategorie. Und untrennbar mit diesem Mythos verknüpft ist das Leben unseres heutigen Gastes, der vom ersten Tag an dort als Einlasser arbeitete und dadurch mitverantwortlich ist für die Legendenbildung, denn die harte Tür schützt einen weltbekannten Club vor einer gewissen Beliebigkeit, die man gerade in einer Stadt wie Berlin nicht verzeihen würde.
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Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wer die Hörbar Rust regelmäßig hört, weiß, dass es uns schon wichtig ist, einen richtig guten Gäste-Mix hinzulegen. Etablierte Schauspielerinnen und Schauspieler, Entertainerinnen und Entertainer, bekannt, noch nicht so bekannt, alt, jung und mittelalt, Autorinnen und Autoren, Musikerinnen, Musiker, die in den analogen oder linearen Medien stattfinden, aber auch Personen, die die Sozialen Medien erfolgreich bespielen und sich dort - im übertragenen Sinne - ihre eigenen Theater aufbauen. So stießen wir vor einiger Zeit schon auf Lina Hella Bookhagen, auch bekannt als Linellaboo. Ihr Podcast heißt "Halb so wild", ihre Videos sind grandiose Veranschaulichungen all dessen, was es überall auf der Welt, insbesondere aber im Berliner Alltag zu erleben gibt. Viel Humor, eine feine Beobachtungsgabe, ein grandioser Umgang mit Sprache und nach verhältnismäßig kurzer Zeit schon insgesamt fast 400.000 Follower auf Tiktok und Instagram - wir freuen uns sehr, sie heute in unserem Studio zu begrüßen.
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Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
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