Musi*Sociology - Gesellschaft durch Musik verstehen

Musi*Sociology - Gesellschaft durch Musik verstehen

By Daniel Kubiak; André KnabeSociety & CultureScienceSocial SciencesMusic
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Musi*Sociology - Gesellschaft durch Musik verstehen episodes

  • #61 - "Große Liebe" und River Cola von Nichtseattle

    In dieser Folge sprechen wir ausschließlich über drei Songs des neuen Albums von Nichtseattle mit dem Titel "Große Liebe". Ein Album, dessen Titel schon an eine Emotion erinnert, aber auch ein Album, was unseres Erachtens wichtige gesellschaftliche Fragen aufwirft und interessante Antworten gibt.

    Links:

    • radioeins soundcheck (u.a. mit Nichtseattle)
    • Das Werk von Donna Haraway
    • Stream vom "Babylon Berlin"
    • rbb Kultur Beitrag zu Literatur über Ostdeutschland
    • Matt Stone von "Southpark" über High Schools
    • Moderation:

      André Knabe und
      Daniel Kubiak

      • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
      • Musi*Sociology auf Instagram
      • 1 hr 6 min
      • #60 - Inga Haese - Schrei nach Hoffnung beim Livepodcast auf dem Überland-Festival

        Wir haben am 5.9.2026 auf dem Überland-Festival in Görlitz eine Live-Folge mit Inga Haese aufgenommen. Inga ist Professorin für Sozialpolitik und Geschlechterforschung in intersektionaler Perspektive an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin (KHSB) und beschäftigt sich viel mit Engagement in ländlichen Räumen. Beim Überland-Festival treffen sich Engagierte aus überwiegend ostdeutschen ländlichen Räumen – der ideale Ort also für unser Gespräch!

        Songs von Inga:

        • Die Ärzte – Schrei nach Liebe
        • Anna von Hausswolff – The Miraculous
        • Fuffifufzich – Hoffnung
        • Links:

          • Studie "Wittenberge ist überall"
          • Kimberly Crenshaws Text zu Intersektionalität
          • Radiobeitrag zu 40 Jahre "Brandanschlag von Duisburg"
          • Softeisbus Gabi
          • Der Eisbus „Gabi“, mit dem ein Projekt unter Ingas Beteiligung gerade durch M-V zieht
          • Im ZUGEL-Projekt erforscht Inga, wie man die Sichtbarkeit von ländlicher Zivilgesellschaft und Gemeinsinn stärken kann.
          • Und im Kollektiv GrundGefühl sucht Inga mit ihren Mitstreiter*innen nach emotionalen Zugängen zum Grundgesetz.
          • Jens Hacke zur Loewenstein-Kelsen-Frage
          • Subsistenzperspektive / Bielefelderinnen und vorsorgendes Wirtschaften
          • Moderation:

            André Knabe und
            Daniel Kubiak

            • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
            • Musi*Sociology auf Instagram
            • 1 hr 5 min
            • #59 - Sachsen-Anhalt Sommertour Recap mit Daniel und Grit

              Daniel und Grit waren 2,5 Wochen in Sachsen-Anhalt unterwegs und sind es immer noch, aber sie wollten zwischendurch mal ein Recap machen und das stellen wir Euch hier zur Verfügung. Ein Gespräch außerhalb der Reihe, aber mit sehr vielen Eindrücken und Angeboten zur Vernetzung mit Menschen und Inis in LSA, nicht nur vor der Wahl, sondern ganz besonders danach.

              Links:

              Zu allen Folgen von Fun Facts

              Vorbereitungen:

              • DWeb Camp
              • Eindrücke
              • Linkbeschreibung

                Zerbst:

                • Plakatieren und Schraubenwerk
                • Zerbst blüht auf – Bürgerinitiative für mehr Artenvielfalt
                • Zerbster Bündnis für Demokratie
                • Eindrücke
                • Naumburg:

                  • Café Curt
                  • Buchtipp vom Domführer: "Als Licht das Dunkel durchdrang" (Ian Mortimer)
                  • Halle / Merseburg:

                    • Eindrücke auf Instagram
                    • Bürgermedien in Sachsen-Anhalt: Informationen & Überblick
                    • home - kreuzweise 2026
                    • Stendal:

                      • Eindrücke im Blog
                      • Herz-statt-Hetze-Stendal.de | WILKOMMEN BEI UNS, WILKOMMEN IN STENDAL
                      • Dessau:

                        • Ostbronx
                        • Initiative Gerecht geht anders
                        • der keller – Spielekneipe mit nachhaltigem und sozialem Konzept in Dessau-Roßlau
                        • JugendbeteiligungsApp "Mein Klub"
                        • Außerdem in Dessau:

                          • Workshop von Stammtischkämpfer*innen – Aufstehen gegen Rassismus!
                          • für Wahre Heimatliebe ist… | Sachsen-Anhalt
                          • im VorOrt Dessau
                          • Aken:

                            • ich wähle demokratisch
                            • BEWUSST WÄHLEN! – Die katholische Initiative zur Landtagswahl am 6. September 2026 in Sachsen-Anhalt
                            • Heimatmuseum Stadt Aken (Elbe)
                            • Wernigerode:

                              • Heimat: Mitwirkende Sachsen-Anhalt - PEN Berlin.
                              • Heimat: Sachsen-Anhalt – Videos und Audios - PEN Berlin.
                              • Quedlinburg:

                                • Fachwerkresidenz Deuterscher Hof
                                • Sonnenkorn – Naturkostladen Quedlinburg | Bio seit 1995
                                • The History of Sound Kinoprogramm, Vorführzeiten & Trailer
                                • Magdeburg:

                                  • CSD Magdeburg – »Gemeinsam weiter kämpfen«
                                  • Moritzhof Magdeburg
                                  • Chorabend im Magdeburger Dom
                                  • Moderation:

                                    André Knabe und
                                    Daniel Kubiak

                                    • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                    • Musi*Sociology auf Instagram
                                    • 2 hr 8 min
                                    • #58 - Musi*Sociology meets MV mit Karen Wieprich - Erfahrungen des Gelingens und wie man sie weiterträgt

                                      Wir haben mit Karen Wieprich vom Quietjes e.V. im mecklenburgischen Wasdow gesprochen. Das ist ein Dorf in der Nähe des Städtchens Gnoien, zwischen Teterow und Demmin. Karen engagiert sich mit ihrem Verein für Kultur, Bildung und Integration in ihrer Region und im Rahmen des Netzwerks zusammen Bewegen auch für eine bessere Sichtbarkeit und Vernetzung zivilgesellschaftlicher Initiativen in ganz M-V. Wir wollten von ihr wissen, wie sich Engagement in M-V so kurz vor den Landtagswahlen anfühlt, wofür es sich zu kämpfen lohnt und welche Musik ihr dazu einfällt. Es ist eine untypische Folge für Musi*Sociology geworden: Wir verlassen unsere theoretische Blase und tauchen zusammen mit Karen tief ein in die Praxis des ländlichen und landesweiten Engagements.

                                      Links:

                                      • Song vom Ioanes Trio aus Frankreich
                                      • Daniel hat sich in einem LinkedIN-Post zu dem Heidebad-Vorfall geäußert
                                      • Moderation:

                                        André Knabe und
                                        Daniel Kubiak

                                        • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                        • Musi*Sociology auf Instagram
                                        • 1 hr 19 min
                                        • #57 - Musi*Sociology meets Sachsen-Anhalt mit Mika Kaiyama - Europäische Klassik als Grundlage für Migrantennetzwerk?

                                          Mika Kaiyama ist nicht nur die Referentin für Grundsatzfragen des Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA e.V.), sondern auch studierte Musikwissenschaftlerin, ehemalige Meistersängerin und Opernsängerin und lebt mit ihrer japanischen Migrationsgeschichte seit Jahrzehnten in Dessau in Sachsen-Anhalt.

                                          Die Songs der Folge:

                                          1. W.A. Mozart - "Figaros Hochzeit Ouvertüre" (Aufnahme unter der Leitung von Carlo Maria Giulini)
                                          2. Richard Strauss - "Der Rosenkavalier Overtüre" (Aufnahme unter der Leitung von Herbert von Karajan)
                                          3. R. Schumann Liederkreis Op. 35 nach Gedichten von Josef v. Eichendorff, das erste Lied "In der Fremde"
                                          4. Liebesduett Nadda und Silvio aus "I Pagliacci) vom Ruggero Leoncavallo
                                          5. Figaros Hochzeit Finale aus 1. Akt (s.o.) ab 12. Szene Allegro assai
                                          6. .

                                            Links zur Folge:

                                            • Heike Solga zur Klassengesellschaft der DDR
                                            • Georg Simmel "Exkurs über den Fremden"
                                            • Japanisches Kabuki-Theater
                                            • die sogenannte Obst-Kampagne gegen Rassismus von LAMSA
                                            • die 11 Forderungen von LAMSA
                                            • Pressekonferenz von LAMSA vor der Landtagswahl
                                            • Folge des Podcasts "Dazwischen" zum Thema Migration auf detektor.fm
                                            • Moderation:

                                              André Knabe und
                                              Daniel Kubiak

                                              • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                              • Musi*Sociology auf Instagram
                                              • 1 hr 43 min
                                              • #56 - Keine Angst - Sonderfolge zu Gewalt, Widerstand und Soziologie

                                                Wir haben eine ganze Folge zur Causa "Keine Angst" von Danger Dan und Igor Levit gemacht und uns mit einem soziologischen Blick gefragt, nicht nur was Gewalt ist, sondern auch wie legitim verschiedene Formen der Gewalt sind.

                                                Links zur Folge:

                                                • Statement von Danger Dan und Igor Levit
                                                • die gesamte Sendung der Anstalt
                                                • Sondersendung von aspekte
                                                • Texte von Weber
                                                • Text von Karl Löwenstein
                                                • Zahl der rechten und rassistischen Morde
                                                • Infos zum NSU Komplex
                                                • Wahlergebnis Landrat Saalekreis 2026
                                                • Eva von Redecker über "Phantombesitz"
                                                • Artikel zu Lina E.
                                                • Artikel zu Nanuk
                                                • Mordfall Potzlow an Marinus Schöberl
                                                • Zygmunt Baumann "Dialektik der Ordnung"
                                                • Danger Dans und Igor Levits Haltung zu legitimen Protest in Bezug auf Gaza
                                                • Gedenken zum 20. Juli
                                                • Podcast von Berliner Schüler:innen "Israel/Palestine"
                                                • Rede von Igor Levit beim Filmpreis 2025 zum Tod von Margot Friedländer
                                                • Zitate von Weber und Löwenstein:

                                                  Max Weber:

                                                  "Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht." (M. Weber 1972, S. 28).

                                                  „Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden.“[1] Im Gegensatz zur „Macht“ setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten sichergestellt wird (Legitimitätsglauben).

                                                  • legale H., traditionelle H., charismatische H.,
                                                  • Der Begriff des Gewaltmonopols geht maßgeblich auf Max Weber zurück. In seinem Vortrag „Politik als Beruf“ (1919) bezeichnet er den Staat als jenes Gemeinwesen, „welches innerhalb eines bestimmten Gebietes das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich (mit Erfolg) beansprucht“.

                                                    Gewalt = äußerstes Mittel zur Durchsetzung von Macht

                                                    Karl Löwenstein (1937)

                                                    "Es ist ein besonderes Merkmal der emotionalen Technik, dass […] die Massen, sich der rationalen Kalküle nicht bewusst sein sollen, mit denen die Drahtzieher sie lenken. Der Faschismus ist das wahre Kind des Zeitalters der technischen Wunder und der emotionalen Massen.“

                                                    Eine Möglichkeit, den faschistischen Emotionalismus zu überwinden, bestünde sicherlich darin, ihn durch ähnliche emotionale Mittel auszugleichen oder zu übertrumpfen. Es liegt auf der Hand, dass der demokratische Staat dieses Unterfangen nicht in Angriff nehmen kann. Die Demokratie ist völlig unfähig, einem emotionalen Angriff mit einem emotionalen Gegenangriff zu begegnen. Eine verfassungsmäßige Regierung kann sich naturgemäß nur an die Vernunft wenden; sie könnte Emotionalität niemals erfolgreich mobilisieren; selbst ihre emotionalen Bestandteile sind nur ein Vorspiel zur Vernunft. Die emotionale Vergangenheit des frühen Liberalismus und der Demokratie lässt sich nicht wiederbeleben. Heutzutage wollen die Menschen nicht mehr für die Freiheit sterben. Die heldenhaften Verteidiger Spaniens gegen Franco und seine faschistischen Handlanger kämpfen nicht für die Freiheit an sich, sondern für ein neues soziales Ideal oder vielleicht nur um ihr Leben. Als rationales System kann die Demokratie ihre Überlegenheit nur durch ihre Errungenschaften beweisen, die jedoch durch wirtschaftliche Not verschleiert und durch soziale Mängel diskreditiert werden. Die Werte der Freiheit scheinen gesichert, mit dem Ergebnis, dass sie vielen durch Routine abgenutzt, verblasst, blass und glanzlos erscheinen. Die Demokratie konnte keine emotionalen Formeln entwickeln, die es mit den faschistischen Rattenfängern aufnehmen könnten. Eine Demokratie „auf der Suche nach einer neuen Mystik“ erscheint hoffnungslos, wenn nicht gar lächerlich . Demokratische Romantik ist an sich schon ein Widerspruch.“

                                                    "Wenn die Demokratie an die Überlegenheit ihrer absoluten Werte gegenüber den opportunistischen Plattitüden des Faschismus glaubt, muss sie den Anforderungen der Stunde gerecht werden, und es müssen alle erdenklichen Anstrengungen unternommen werden, um sie zu retten, selbst auf die Gefahr hin und um den Preis, dass dabei grundlegende Prinzipien verletzt werden."

                                                    Moderation:

                                                    André Knabe und
                                                    Daniel Kubiak

                                                    • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                                    • Musi*Sociology auf Instagram
                                                    • 1 hr 10 min
                                                    • #55 - Katja Sabisch - "Antisexismus ist Handarbeit" - Emotionen, Fußball, Männer, Frauen (S6E1)

                                                      Mittendrin in der Männer-Fußballweltmeisterschaft und 1,5 Tage nachdem die deutsche Nationalmannschaft gegen Paraguay ausgeschieden ist sprechen wir mit der Professorin der Gender Studies Katja Sabisch an der Ruhr-Universität Bochum über Fußball, Emotionen, Männer, aber auch über Emotionen und Care von Frauen unter anderem in Partnerbeziehungen und wir sprechen über feministischen Rage im Zuge der Riot Girrrl Bewegung.

                                                      Links zur Folge:

                                                      • 11 Freunde Podcast
                                                      • WDR-Interview mit Katja
                                                      • Studie zu häuslicher Gewalt nach Fußball in England
                                                      • LAG Fanprojekte NRW
                                                      • Profifußballer und Kulturanthropologe Robin Afamefuna
                                                      • Buch von Kate Manne zur Logik der Misogynie
                                                      • Homepage von LoKoNet - Netzwerk
                                                      • Doku über Wut im Westen
                                                      • Das Buch von Chris Kramer
                                                      • Interview mit Peter Czoch zur Berliner Fußballgeschichte
                                                      • Präsidium des Berliner Fußballverbandes
                                                      • Fußball-Deutschland postmigrantisch - Podcast mit Özgür Özvatan und Younis Kamil
                                                      • Jedes dritte Kind hat schon mal "Sexting"-Nachrichten bekommen, Bericht beim DLF
                                                      • Manon Garcia - Mit Männern leben
                                                      • Songs in der Folge:

                                                        1. Baddiel, Skinner & Lightning Seeds - Three Lions (Football is coming home)
                                                        2. Paris Paloma - Labour
                                                        3. Le Tigre - Hot Topic
                                                        4. Ikkimel - Giftmord
                                                        5. Moderation:

                                                          André Knabe und
                                                          Daniel Kubiak

                                                          • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                                          • Musi*Sociology auf Instagram
                                                          • 1 hr 36 min
                                                          • #54 - Staffelfinale Stadt - Land - Raum (S5E8)

                                                            André und Daniel schließen gemeinsam die Staffeln zu den Stadt-Land-Verhältnissen ab und spielen sich gegenseitig drei Songs vor, von denen sie jeweils nicht wussten, welchen der andere mitbringt. Wir reisen durch die soziologischen Beschreibungen moderner Gesellschaften.

                                                            Links zuf Folge:

                                                            • Link zur Tagung „Forschungs meets Feld“ der DGS-Sektion „Land- Agrar- und Ernährungssoziologie
                                                            • Sebastian Kurtenbach: Soziologie der Nachbarschaft
                                                            • [Tuuli Marja Kleiner über Ausgrenzende Wirkungen von Engagement - Kleiner, T.-M. (2021). The isolating side effect of civic participation. Journal of Sociology, 57(4), 877–897 ](https://doi.org/10.1177/1440783320969906 => „Our findings reveal that civic participation rates on the macro level affect participants’ and non-participants’ friendship and support networks differently. While high macro-level participation is associated with more friendships and a higher expectation of receiving support for participants, it is also associated with fewer friendships and a lower expectation of receiving support for non-participants.“ S. 877
                                                            • das Mosaik-Festival in Halle-Neustadt
                                                            • Wikipedia-Artikel zum Berliner Stadtteil Fennpfuhl
                                                            • Walter Siebel "Die europäische Stadt"
                                                            • Einstieg in Courtney Barnetts Werk, am Besten von Beginn an mit diesen beiden „Alben“: 1) die Double EP: A Sea of Split Peas; 2) sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit
                                                            • der Sketch aus der Jimmy Fallon Show
                                                            • Songs in der Folge:

                                                              1. Journey – Don’t stop Belivin‘
                                                              2. Die Toten Hosen – Schlechte Nachbarn
                                                              3. Nena - Satellitenstadt
                                                              4. Ali Neumann – Cool Kids
                                                              5. (Funny van Dannen – Störche gesehen)
                                                              6. Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis
                                                              7. (Kraftklub, Tokio Hotel – Fahr mit mir (4x4)
                                                              8. Courtney Barnett – Depreston
                                                              9. Daniels und Andrés Berlin-Hits:

                                                                • City – Wand an Wand (Daniel)
                                                                • Peter Fox – Schwarz zu Blau (Daniel)
                                                                • The Shocks – M10 (André)
                                                                • und ein Anti-Berlin-Song: Die Toten Hosen - Wannsee (André)
                                                                • Moderation:

                                                                  André Knabe und
                                                                  Daniel Kubiak

                                                                  • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                                                  • Musi*Sociology auf Instagram
                                                                  • 1 hr 3 min
                                                                  • #53 - Nina Kolleck - Fall der Fälle - Sonderfolge zur Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"

                                                                    Vom 1.6. bis 7.6.2026 findet die Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus" statt. Im Zuge dessen haben wir mit der Potsdamer Professorin Nina Kolleck eine Folge aufgenommen, die zu Jugend, Demokratie und Social Media forscht. Wir sprechen über die Gefahr von Social Media für Jugendliche und Erwachsene, Autoritäre Bedrohungen für die Wissenschaft, inner- und außerwissenschaftliche Diskurse, Verantwortung von Medien und welche wissenschaftlichen Ergebnisse sichtbar werden.

                                                                    Links zur Folge:

                                                                    • Seite der Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"
                                                                    • aktuelles Buch von Nina Kolleck "Der Kampf in den Köpfen"
                                                                    • Beutelsbacher Konsens
                                                                    • DGS Sektionstagung in Teterow
                                                                    • Musik in der Folge:

                                                                      • Herbert Grönemeyer "Fall der Fälle"
                                                                      • Moderation:

                                                                        André Knabe und
                                                                        Daniel Kubiak

                                                                        • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                                                        • Musi*Sociology auf Instagram
                                                                        • 50 min
                                                                        • #52 - Sulin Sardoschau - Identität und Anpassung als Erfolgs- oder Nachteilsmodell? Teil II (S5E7.2)

                                                                          Wir haben die Wirtschaftswissenschaftlerin Sulin Sardoschau zu Gast, die sowohl Juniorprofessorin für Migrationsökonomie an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät als auch am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin ist. Wir führen ein Gespräch über die besten Städte zum Leben, die Chancen und Grenzen von Zahlen, um Gesellschaft zu erklären und über Identitätsforschung. Ein langes Gespräch, deswegen hier der zweite Teil, der erste wurde am 8.5.2026 veröffentlicht.

                                                                          Links zur Folge:

                                                                          • Artikel zu "Kosten der Xenophobie"
                                                                          • Afrofuturismus
                                                                          • Artikel zu den Self Checkout-Kassen
                                                                          • Moderation:

                                                                            André Knabe und
                                                                            Daniel Kubiak

                                                                            • Spotify-Liste mit den Songs aus allen Folgen.
                                                                            • Musi*Sociology auf Instagram
                                                                            • 1 hr 6 min

                                                                            About Musi*Sociology - Gesellschaft durch Musik verstehen

                                                                            From the publisher's feed

                                                                            Dieser Podcast lädt sich Sozialwissenschaftler:innen ein und spricht mit Ihnen über die Bedeutung von Musik für ihre Forschung.