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In dieser Solo-Folge geht es um ein Experiment zum Thema „Muss-Allergie“ –
Im ersten Teil des Experiments geht es darum, ein konkretes „Muss“ im eigenen Alltag zu wählen und zu erforschen, wie der Organismus darauf reagiert – nicht durch Bewertung, sondern durch direktes Fühlen: Atmung, Körperspannung, Blick, Stimmung, Motivation.
Im zweiten Teil wird dieselbe Tätigkeit aus einer anderen Orientierung erlebt: nicht aus Zwang, sondern zuliebe – dir zuliebe, einem schönen Leben zuliebe, aus Selbstliebe oder aus Liebe zu anderen. Dabei wird spürbar, wie sich das Erleben verändert, wenn sich der innere Bezugsrahmen von „müssen“ zu „aus Liebe tun“ verschiebt.
Das Experiment lädt dazu ein, „Muss“-Gedanken und ihre Geschwister (wie „ich sollte“, „ich müsste“, „ich darf nicht“) im Alltag schneller zu erkennen – und den dahinterliegenden liebevollen Wunsch als neue Orientierung zu wählen.
Themen der Folge:
– „Muss-Allergie“ als körperlich spürbares Phänomen
Mehr Informationen:
By Dittmar KruseIn dieser Solo-Folge geht es um ein Experiment zum Thema „Muss-Allergie“ –
Im ersten Teil des Experiments geht es darum, ein konkretes „Muss“ im eigenen Alltag zu wählen und zu erforschen, wie der Organismus darauf reagiert – nicht durch Bewertung, sondern durch direktes Fühlen: Atmung, Körperspannung, Blick, Stimmung, Motivation.
Im zweiten Teil wird dieselbe Tätigkeit aus einer anderen Orientierung erlebt: nicht aus Zwang, sondern zuliebe – dir zuliebe, einem schönen Leben zuliebe, aus Selbstliebe oder aus Liebe zu anderen. Dabei wird spürbar, wie sich das Erleben verändert, wenn sich der innere Bezugsrahmen von „müssen“ zu „aus Liebe tun“ verschiebt.
Das Experiment lädt dazu ein, „Muss“-Gedanken und ihre Geschwister (wie „ich sollte“, „ich müsste“, „ich darf nicht“) im Alltag schneller zu erkennen – und den dahinterliegenden liebevollen Wunsch als neue Orientierung zu wählen.
Themen der Folge:
– „Muss-Allergie“ als körperlich spürbares Phänomen
Mehr Informationen: