Muss es sein? Der Konzertpodcast des RSB

Muss es sein? Der Konzertpodcast des RSB

By Rundfunk-Sinfonieorchester BerlinEducationMusicMusic History
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Muss es sein? Der Konzertpodcast des RSB episodes

  • Vladimir Jurowski dirigiert Rebel, Adès und Adams

    Jean-Féry Rebel

    „Les éléments – symphonie nouvelle“

    Thomas Adès

    „In Seven Days“ für Klavier und Orchester

    John Adams

    „Harmonium“ für Chor und Orchester

    Vladimir Jurowski

    Dirigent

    Kirill Gerstein

    Klavier

    Rundfunkchor Berlin

    Julia Selina Blank
    Choreinstudierung

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    10 min
  • Vladimir Jurowski dirigiert Denissow, Vieru und Rachmaninow

    Edison Denissow

    „Peinture“ für großes Orchester

    Anatol Vieru

    Sinfonie Nr. 2

    Sergei Rachmaninow

    „Die Glocken“ – Sinfonisches Poem für Sopran, Tenor, Bariton, Chor und Orchester nach einem Gedicht von Edgar Allan Poe op. 35

    Vladimir Jurowski

    Dirigent

    Galina Cheplakova

    Sopran

    Anton Rositskii

    Tenor

    Vladislav Sulimsky

    Bariton

    Rundfunkchor Berlin

    Gijs Leenaars
    Choreinstudierung

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    11 min
  • Katharina Wincor dirigiert Read Thomas, Say und Beethoven

    Wenn man an Frieden denkt, denkt man vielleicht an Stille. An ein ruhiges Fleckchen Natur, an Vogelgezwitscher, an das Plätschern eines Bachs. Beethoven hätte das unterschrieben. Aber manchmal – und das ist der Gedanke, der dieses Konzert zusammenhält – muss man erst schreien, bevor man schweigen kann.

    Um welches Konzert geht es? Um das letzte der Saison! Höhepunkt und Endspurt. Aber ein Friedlicher. Einer, bei dem es keine Verlierer gibt. Am 2. Juli dirigiert Katharina Wincor das Rundfunk Sinfonieorchester. Die Solocellistin ist die grandiose Camille Thomas. Fia stellt euch das letzte Konzert der Spielzeit 2025/26 vor. Viel Spaß beim Reinhören!

    02.07.2026 20:00 Uhr Konzerthaus Berlin

    Augusta Read Thomas

    „Plea for Peace“ für Kammerorchester

    Fazil Say

    “Never Give Up” – Konzert für Violoncello und Orchester

    Ludwig van Beethoven

    Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)

    Katharina Wincor

    Dirigentin

    Camille Thomas

    Violoncello

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Tickets ab 15 Euro unter rsb-online.de

    10 min
  • Jonathan Nott dirigiert Elgar und Tschaikowsky

    Kat präsentiert euch hier das Konzertprogramm vom 28.06.2026, das ein bisschen ist, wie ein Ausflug ins Gym. Einerseits Maximal-Kraft-Training mit Elgars unfassbarem Violinkonzert in h-Moll, op.61. Gespielt von der britischen Geigerin Nicola Benedetti. Und danach ein Wellness-Treatment mit der wunderschönen, selten zu hörenden dritten Sinfonie in D-Dur, op.29 von Peter Tschaikowski. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin musiziert unter der Leitung von Jonathan Nott.

    Viel Spaß beim Anhören der neuen Episode.

    28.06.2026

    1. 20 Uhr / Philharmonie
    2. Edward Elgar

      Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61

      Pjotr Tschaikowsky

      Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29

      Jonathan Nott, Dirigent

      Nicola Benedetti, Violine
      Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

      Tickets ab 15 € unter rsb-online.de

      11 min
    3. Jaime Martín dirigiert Hensel, Mozart und Mendelssohn Bartholdy

      Wer hat der Reformationssinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy eigentlich ihren Namen gegeben? Was gibt es über eines der berühmtesten Andantes der Musikgeschichte zu erzählen und welche Besonderheiten hat die Ouvertüre? In dieser neuen Podcast-Episode hat Fia viele Informationen zu Hensels Ouvertüre C-Dur, Mozarts Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 5 zusammengetragen. Die Werke hört ihr am 11.06.2026 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin.

      Viel Spaß beim Anhören!

      11.06.2026

      20 Uhr Konzerthaus

      Fanny Hensel

      Ouvertüre C-Dur für Orchester

      Wolfgang Amadeus Mozart

      Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467

      Felix Mendelssohn Bartholdy

      Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 („Reformationssinfonie“)

      10 min
    4. Simone Young dirigiert Dvorák und Korngold

      Wer es üppig mag, der wird im Konzert am 30.05. glücklich werden.

      Simone Young führt das RSB durch Erich Wolfgang Korngolds cineastische Sinfonie in Fis-Dur, op.40. Und durch das wunderbare Violinkonzert von Antonin Dvorák. Christian Tetzlaff, der nun scheidende Artist in Residence der Konzertsaison 2025 /2026 hat sich dieses Werk zum Abschied gewünscht.
      Kat hat spannende Infos zu diesen Werken in dieser Episode als Vorbereitung auf das Konzert zusammengestellt.

      30.05.2026

      20 Uhr / Konzerthaus

      Antonín Dvorák

      Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53

      Erich Wolfgang Korngold

      Sinfonie Fis-Dur op. 40

      Simone Young, Dirigentin

      Christian Tetzlaff, Violine
      Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

      Tickets ab 15 € unter rsb-online.de

      11 min
    5. Leonard Slatkin dirigiert Bernstein, McTee, Barber und Copland

      Vier Komponisten – ein Land. Am 12.05. hört ihr die USA auf der Bühne der Philharmonie. Das RSB spielt Bernstein, McTee, Barber und Copland. Leonard Slatkin dirigiert das Konzert.

      Und an dem Abend könnt ihr DEN Starorganisten Cameron Carpenter live erleben. Technik, Eleganz, Wahnsinn alles gleichzeitig. So beschreibt Fia das Spiel des Organisten hier im Podcast. Sie hat aber noch mehr Infos zu den Werken und Komponisten für euch. Viel Spaß beim Anhören der neuen Podcast-Folge.

      12.05.2026

      Philharmonie / 20 Uhr

      Leonard Bernstein

      „On the Town“ – Drei Tanzepisoden

      Cindy McTee

      Adagio für Streichorchester

      Samuel Barber

      Toccata festiva für Orgel und Orchester op. 36

      Aaron Copland

      Sinfonie Nr. 3

      Leonard Slatkin, Dirigent

      Cameron Carpenter, Orgel
      Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

      Tickets ab 15 € unter rsb-online.de

      10 min

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    Zu jedem Sinfoniekonzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin erklären Katharina Neuschaefer (Kat) und Susanne Westenfelder (Fia), warum es sich unbedingt lohnt, das Konzert zu besuchen.