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Die Episode thematisiert den digitalen Wahnsinn und die abnehmende Selbstregulation bei Kindern, die oft unter grossem äusserem Druck stehen. David stellt fest, dass viele Lehrpersonen Unglaubliches leisten, aber durch starre Vorgaben und Lehrmittel in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt werden. Der zentrale Ausweg aus dieser Misere heisst Mut. David plädiert dafür, den Fokus radikal vom Stoff auf den Menschen zu verschieben, selbst wenn das bedeutet, Lernziele bewusst auf die Seite zu schieben. Ein Highlight der Folge ist das Konzept der Inszenierung, bei dem die ganze Stunde als Casting-Show oder Museumsbesuch gerahmt wird. Solche Formate sind nah an der Realität der Jugendlichen und schaffen einen Sog, dem sich Schüler kaum entziehen können. Barbara betont, dass dies kein Alibi-Spiel ist, sondern ein hochkarätiges Arbeitsformat, um Haltung und Inhalte neu zu verankern. Zudem wird die Lust am Scheitern thematisiert, da die Freiheit, sich vor der Klasse auch mal zu blamieren, ein wichtiger Schritt zur eigenen Souveränität ist. Kritisch wird die Rolle von Lehrmitteln und starren Lehrplänen hinterfragt, die oft wie ein Korsett wirken. David ermutigt Lehrpersonen, Abweichungen vom Plan mutig und transparent gegenüber Eltern und Schulleitungen zu kommunizieren. Die Episode schliesst mit dem Appell, Störungen nicht nur als Last, sondern als Signal zu sehen, den Fokus anders zu setzen und öfter mal raus ins Grüne zu gehen.
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By Barbara Messer, David SigosDie Episode thematisiert den digitalen Wahnsinn und die abnehmende Selbstregulation bei Kindern, die oft unter grossem äusserem Druck stehen. David stellt fest, dass viele Lehrpersonen Unglaubliches leisten, aber durch starre Vorgaben und Lehrmittel in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt werden. Der zentrale Ausweg aus dieser Misere heisst Mut. David plädiert dafür, den Fokus radikal vom Stoff auf den Menschen zu verschieben, selbst wenn das bedeutet, Lernziele bewusst auf die Seite zu schieben. Ein Highlight der Folge ist das Konzept der Inszenierung, bei dem die ganze Stunde als Casting-Show oder Museumsbesuch gerahmt wird. Solche Formate sind nah an der Realität der Jugendlichen und schaffen einen Sog, dem sich Schüler kaum entziehen können. Barbara betont, dass dies kein Alibi-Spiel ist, sondern ein hochkarätiges Arbeitsformat, um Haltung und Inhalte neu zu verankern. Zudem wird die Lust am Scheitern thematisiert, da die Freiheit, sich vor der Klasse auch mal zu blamieren, ein wichtiger Schritt zur eigenen Souveränität ist. Kritisch wird die Rolle von Lehrmitteln und starren Lehrplänen hinterfragt, die oft wie ein Korsett wirken. David ermutigt Lehrpersonen, Abweichungen vom Plan mutig und transparent gegenüber Eltern und Schulleitungen zu kommunizieren. Die Episode schliesst mit dem Appell, Störungen nicht nur als Last, sondern als Signal zu sehen, den Fokus anders zu setzen und öfter mal raus ins Grüne zu gehen.
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