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Im zweiten Teil unserer dreiteiligen Serie über ADHS geht es um Medikation und die wichtigsten Alltagsstrategien, die uns ADHSlern helfen unsere Alltagsschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Wir sprechen über unsere Erfahrung mit Medikation und wann ADHS-Medikamente sinnvoll sind. Es gibt viele Tipps, wie wir mit alltäglichen Herausforderungen, wie Impulsivität oder Prokrastination umgehen können. Außerdem gibt es viele Tipps für Eltern mit ADHS.
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Informationen und ausführliche Selbsttests findet ihr hier:
Diese Folge wurde sich schon häufig gewünscht und jetzt ist sie da! Die erste Folge unserer Folgenreihe über ADHS. Mit unserer guten Freundin und auf ADHS spezialisierten Ergotherapeutin Amira. Dieses Mal geht es vor allem darum, was ADHS eigentlich ist und woran man ADHS erkennen kann. Wir sprechen viel über die Schwierigkeiten von Betroffenen und erklären, wie man sich diagnostizieren lassen kann und was die Diagnose mit uns gemacht hat.
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In dieser Folge überlegen wir, was wir tun können, wenn wir Schwierigkeiten mit dem Verhalten unseres Kindes haben. Insbesondere in besonders schwierigen Phasen, wie z.B. der Autonomiephase, der Wackelzahnpubertät oder der Pubertät. Wir geben einige Schlüsselgedanken, die extrem wichtig für die Erziehung von Kindern in jedem Alter sind.
Diese Woche gibt es eine etwas kleinere Folge mit einem bunten Strauß an Themen. Es geht um Marlies Abart kalten Kaffee zu mögen, darum wie wir versuchen mit Stress beim Zähneputzen umzugehen und um die Erziehung mit Symbolen und Geschichten. Außerdem suchen wir gemeinsam nach einer besseren Lösung für eine Situation, die Marlies am Morgen mit den Kindern hatte und philosophieren über die selbsterfüllende Natur von Angst in unserer modernen Welt.
Bücher:
Ist die bedürfnisorientierte Erziehung daran schuld, dass wir unsere Kinder verzogen haben? Das ist eine Frage, die wir uns wirklich stellen und wir glauben, dass bedürfnisorientierte Erziehung im Kern total gut und wichtig ist. Sie befindet sich bloß noch in der Entwicklung und wir müssen erst noch lernen, wie man sie sinnvoll umsetzen kann. Viele der im Kern sehr guten Ansätze sind missverständlich und können so angewendet werden, dass es für Familien nicht immer gesund und hilfreich ist. Es fehlen einfach konkretere Erklärungen zur konkreten Umsetzung. Quasi die Erziehungswerkzeuge.
Bücher:
Der Umgang mit Wut ist für uns beide so ein Thema. Einfach eine Herausforderung durch die wir einiges über Wut, aber auch über uns selbst gelernt haben. Es wird immer gesagt es sei gut wütend zu sein, aber ist das wirklich so? Natürlich sollte allen bewusst sein, dass Wut nicht unterdrückt werden sollte, aber ist es ratsam der Wut freien lauf zu lassen? Wie ist es möglich nicht mehr wütend zu werden?
Link Step by Step:
Habt ihr auch manchmal das Gefühl wir würden ziemlich ichbezogene Kinder großziehen, denen man permanent hinterherrennen "muss" und die nur widerwillig Aufgaben im Haushalt und für die Familie übernehmen?
Buchempfehlungen:
Diesmal geht es um unsere Probleme und unsere ganz eigenen Schwierigkeiten in unserem Leben und in unserer Ehe. Es sind die Dinge, die in uns Leid auslösen und für die wir nur wir selbst verantwortlich sind. Aber warum sind es dann Probleme, die fast schon dem Klischee von Männern und Frauen entsprechen? Wie zum Beispiel, dass Männer nicht zuhören und rational statt emotional sind. Dass Ehefrauen hysterisch sind und nicht Autofahren können.
Man könnte Vermuten, dass unsere eigenen Schwierigkeiten durch gesellschaftliche Probleme ausgelöst werden. Probleme des Patriarchats. Es geht um uns und es geht um Feminismus.
Eine Erziehung ohne schreien, schimpfen, emotionale Erpressung und andere Formen von Gewalt ist ein Ideal, welches die wenigsten von uns tatsächlich umsetzen können. Ein Ideal, das auch wir nicht erfüllen können. Dabei ist es ganz normal, dass man als Elternteil nicht immer perfekt reagiert und Fehler macht. Gewalt gegenüber Kindern soll darf nicht entschuldigt oder relativiert werden, gleichzeitig sind wir Eltern auch nur Menschen, die sich eben häufig falsch verhalten und Fehler machen. Das wichtigste ist aus unseren Fehlern zu lernen, damit wir es in Zukunft besser machen können.
Früher wurde gesagt Bücher seien schlecht für die Entwicklung von Kindern. Die negativen Effekte, die damals Büchern nachgesagt wurden kommen uns bekannt vor, denn sie ähneln dem, was an digitalen Medien für Kindern kritisiert wird. Also handelt es sich nur um unsere Glaubenssätze, weil digitale Medien in unserer Gesellschaft in ein schlechtes Licht gestellt werden?
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