Es gibt die ungestillte Sehnsucht des Menschen, die er meist nicht beschreiben kann. Es ist der Hunger, das Sehnen nach etwas, das er nicht hat, obwohl er doch in unseren Breitengraden im Wesentlichen alles hat. Die Feststellung, dass wir uns vieles leisten können, führt uns oft dahin, dass wir gerne immer mehr hätten und jedes Mal, wenn wir es haben, stellen wir fest, wir sind nicht satt, nicht zufrieden.