„Entschuldigung, war nicht so gemeint“, sagen wir manchmal, wenn uns etwas über die Lippen kommt, was unüberlegt war, wir etwas versäumt haben oder in irgendeiner Art und Weise Schaden angerichtet haben. Meist wird die Entschuldigung angenommen. Was aber, wenn es nicht nur ein Lapsus war? Was, wenn die Vergangenheit uns einholt? Lug und Betrug ans Licht kommen? Wohin mit der Schuld, wenn sie droht, uns zu begraben – wie eine Lawine über uns hereinfällt? Da hilft dann kein „Entschuldigung, war nicht so gemeint“. Da hilft auch kein Davonlaufen.