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Sonos will keine Experimente mehr, sondern Stabilität und Präzision.
Vor fast zwei Jahren hat Sonos mit einer radikal umgebauten App einen der größten Fehltritte der Firmengeschichte hingelegt. Die Software sorgte bei vielen Nutzern für Frust und Kopfschütteln. Nun will Sonos erneut Hand anlegen und diesmal alles anders machen.
Sonos: App-Desaster wirkt immer noch nachDie damalige App sollte moderner werden und neue Funktionen ermöglichen. Stattdessen kämpften viele Nutzer mit Bugs, instabiler Performance und umständlicher Bedienung. Das führte zu sinkenden Hardware-Verkäufen, internen Umstrukturierungen und letztlich zum Abgang des damaligen CEO Patrick Spence.
Seit Juli 2025 steht Tom Conrad an der Spitze des Unternehmens. Er hat die Reparatur der App zur obersten Priorität erklärt. Neue Hardware wurde deswegen sogar teilweise verschoben, um Ressourcen für mehr Software-Qualität frei zu haben. Interne Kennzahlen hätten sich zwar deutlich verbessert, doch Conrad räumt ein, dass die aktuelle App Nutzer weiterhin ausbremst (Quelle: Bloomberg).
In den kommenden Monaten soll daher ein weiteres Update erscheinen. Es geht dabei nicht um einen kompletten Neubau, sondern um gezielte Verbesserungen bei Navigation und Bedienung, heißt es. Conrad spricht von mehreren Punkten, die in der Nutzung schlicht nicht sinnvoll gelöst seien.
Sonos-App: Änderung beim RolloutDer entscheidende Unterschied liegt im Rollout. Statt eine neue Version abrupt für alle freizuschalten, will Sonos die Änderungen zunächst freiwillig anbieten. Zehntausende sollen die neue Oberfläche testen, bevor sie standardmäßig verteilt wird. Auch das Feedback soll stärker einfließen.
Das Unternehmen will nach eigenen Angaben genau die Schritte umsetzen, die es 2024 versäumt hat. Damals wurde die alte App ohne echte Übergangsphase abgeschaltet. Die Folge war ein Vertrauensverlust bei einer besonders engagierten Nutzerbasis.
By Sonos will keine Experimente mehr, sondern Stabilität und Präzision.
Vor fast zwei Jahren hat Sonos mit einer radikal umgebauten App einen der größten Fehltritte der Firmengeschichte hingelegt. Die Software sorgte bei vielen Nutzern für Frust und Kopfschütteln. Nun will Sonos erneut Hand anlegen und diesmal alles anders machen.
Sonos: App-Desaster wirkt immer noch nachDie damalige App sollte moderner werden und neue Funktionen ermöglichen. Stattdessen kämpften viele Nutzer mit Bugs, instabiler Performance und umständlicher Bedienung. Das führte zu sinkenden Hardware-Verkäufen, internen Umstrukturierungen und letztlich zum Abgang des damaligen CEO Patrick Spence.
Seit Juli 2025 steht Tom Conrad an der Spitze des Unternehmens. Er hat die Reparatur der App zur obersten Priorität erklärt. Neue Hardware wurde deswegen sogar teilweise verschoben, um Ressourcen für mehr Software-Qualität frei zu haben. Interne Kennzahlen hätten sich zwar deutlich verbessert, doch Conrad räumt ein, dass die aktuelle App Nutzer weiterhin ausbremst (Quelle: Bloomberg).
In den kommenden Monaten soll daher ein weiteres Update erscheinen. Es geht dabei nicht um einen kompletten Neubau, sondern um gezielte Verbesserungen bei Navigation und Bedienung, heißt es. Conrad spricht von mehreren Punkten, die in der Nutzung schlicht nicht sinnvoll gelöst seien.
Sonos-App: Änderung beim RolloutDer entscheidende Unterschied liegt im Rollout. Statt eine neue Version abrupt für alle freizuschalten, will Sonos die Änderungen zunächst freiwillig anbieten. Zehntausende sollen die neue Oberfläche testen, bevor sie standardmäßig verteilt wird. Auch das Feedback soll stärker einfließen.
Das Unternehmen will nach eigenen Angaben genau die Schritte umsetzen, die es 2024 versäumt hat. Damals wurde die alte App ohne echte Übergangsphase abgeschaltet. Die Folge war ein Vertrauensverlust bei einer besonders engagierten Nutzerbasis.