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Dieser Podcast ist ein Raum zum Atmen.
Ein Ort für all jene Momente, in denen Trauer nicht laut schreit, sondern still im Körper sitzt.
Für Tage, an denen das Nervensystem müde ist vom Kämpfen, vom Funktionieren, vom Starksein.
Ich spreche über Trauer – nicht als Phase, die man „bewältigt“, sondern als Bewegung, die durch uns hindurchgeht.
Über das, was Verlust im Körper macht.
Über das Nervensystem, das manchmal einfriert, manchmal rast, manchmal beides zugleich.
Über Polyvagal-Verständnis als Landkarte, die erklärt, warum wir fühlen, wie wir fühlen – und warum wir nichts davon falsch machen.
Dieser Podcast verbindet Wissen mit Erfahrung, Neurobiologie mit Menschlichkeit.
Er erzählt von Dysregulation und Rückkehr, von Erstarrung und leiser Wärme, von Tagen, an denen nichts geht – und von jenen Momenten, in denen plötzlich ein Sonnenstrahl durchbricht.
Nicht als Versprechen, dass alles gut wird.
Sondern als Gewissheit, dass nach jedem Regen etwas bleibt:
Ein Atemzug mehr.
Ein bisschen mehr Weite im Brustkorb.
Ein Moment von „Ich bin noch da“.
Wenn du trauerst.
Wenn dein Nervensystem erschöpft ist.
Wenn du verstehen willst, was in dir geschieht – ohne dich reparieren zu müssen.
Dann darfst du hier einfach sein.
Still.
Ehrlich.
Und Schritt für Schritt wieder lichtdurchlässig.
By Marie-Christin JeskeDieser Podcast ist ein Raum zum Atmen.
Ein Ort für all jene Momente, in denen Trauer nicht laut schreit, sondern still im Körper sitzt.
Für Tage, an denen das Nervensystem müde ist vom Kämpfen, vom Funktionieren, vom Starksein.
Ich spreche über Trauer – nicht als Phase, die man „bewältigt“, sondern als Bewegung, die durch uns hindurchgeht.
Über das, was Verlust im Körper macht.
Über das Nervensystem, das manchmal einfriert, manchmal rast, manchmal beides zugleich.
Über Polyvagal-Verständnis als Landkarte, die erklärt, warum wir fühlen, wie wir fühlen – und warum wir nichts davon falsch machen.
Dieser Podcast verbindet Wissen mit Erfahrung, Neurobiologie mit Menschlichkeit.
Er erzählt von Dysregulation und Rückkehr, von Erstarrung und leiser Wärme, von Tagen, an denen nichts geht – und von jenen Momenten, in denen plötzlich ein Sonnenstrahl durchbricht.
Nicht als Versprechen, dass alles gut wird.
Sondern als Gewissheit, dass nach jedem Regen etwas bleibt:
Ein Atemzug mehr.
Ein bisschen mehr Weite im Brustkorb.
Ein Moment von „Ich bin noch da“.
Wenn du trauerst.
Wenn dein Nervensystem erschöpft ist.
Wenn du verstehen willst, was in dir geschieht – ohne dich reparieren zu müssen.
Dann darfst du hier einfach sein.
Still.
Ehrlich.
Und Schritt für Schritt wieder lichtdurchlässig.