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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Kurzgeschichte „Im Bergland: Agonie der Städte“ von Clive Barker.
Nach unserem ersten Comic widmen wir uns wie gewohnt einem klassischen Text, aber noch keinem neuen Buchprojekt. Bevor wir uns wieder einen Roman schnappen, verbleiben wir im Reich der kurzen Geschichte und wählen mit Clive Barker einen Autoren, der durchaus als Horrorspezialist vorgeprägt scheint. Der Titel seiner Sammlung „Die Bücher des Blutes“ lässt schonmal keine Schonkost erahnen und so besprechen wir in der vorliegenden Episode die short story „Im Bergland: Agonie der Städte“. Gegenstand der Handlung ist ein sich auf Hochzeitsreise befindendes Paar, das nicht nur Begegnung mit der Fremde Jugoslawiens macht, sondern auch mit urbanen Räumen, die (im wahrsten Sinne des Wortes) gigantische Ausmaße annehmen.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode beginnen wir mit dem Roman „Die Jahre“ von Annie Ernaux und besprechen die Seiten 9-50.
Barker, C. (1984).
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In der vorliegenden Episode besprechen wir den Batman-Comic „The Killing Joke“ von Alan Moore und Brian Bolland.
In den 1980er-Jahren gelang den Batman-Comics aus dem Hause DC ein fulminantes Revival. Neben Werken wie „Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ oder „Das erste Jahr“ gilt vor allem „The Killing Joke“ als Meilenstein dieser Zeit. Für uns Grund genug, das Werk von Alan Moore und Brian Bolland zum Untersuchungsobjekt der ersten Comic-Episode unseres Podcasts zu machen. Wir geben einen Überblick über die beiden Autoren, sowie über Batman und den Joker; reden über den visuellen sowie narrativen Stil des Werks und schauen uns an, inwiefern Batmans berühmtester Antagonist unsere moralischen Grundsätze und die scheinbare Eindeutigkeit eines psychologischen und gesellschaftlichen „Normal“ herausfordert.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Kurzgeschichte „Im Bergland: Agonie der Städte“ von Clive Barker.
Moore, A.; Bolland, B. (1988).
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Kurzgeschichte „Vergessenheit“ von David Foster Wallace.
Nach (José) Saramagos „Die Stadt der Blinden“ wenden wir uns in den kommenden (drei) Episoden wieder kleineren Geschichten zu. Den Anfang macht die (short) story „Vergessenheit“ von David (Foster) Wallace (in der wir die Perspektive von Randall einnehmen [der einen Disput mit seiner Frau zu bewältigen hat, die ihn des (permanenten) nächtlichen Schnarchens beschuldigt]). Klingt zunächst banal (aber nur auf den ersten Blick). Geht es hier wirklich nur um das Aussenden von (unkontrollierbaren) Körpergeräuschen (oder um [viel] mehr)? Wir reden [da]rüber, wie der Autor mithilfe einer (radikal) subjektiven Erzählperspektive, (unkonventionellen [sprachlichen]) Mitteln, Interpunktionen und (einer Vielzahl [motivischer]) Verflechtungen ein (beispielhaftes) Konstrukt für das erschafft, was (gemeinhin) als (postmoderne) Literatur bezeichnet wird.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir den Batman-Comic „The Killing Joke“ von Alan Moore und Brian Bolland.
Foster, W. (2004).
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In der vorliegenden Episode beenden wir José Saramagos „Die Stadt der Blinden“ und reden über die Seiten 359-399.
Ein letztes Mal begleiten wir die Frau des Arztes (sowie ihre “Kinder“) in José Saramagos „Die Stadt der Blinden“. Zunächst steht ein Trip in die Vergangenheit an. Wir besuchen die Praxis des Augenarztes und erneut die Wohnung der Frau mit Brille. Vor letzterer bietet sich uns ein schrecklicher Anblick, der unseren Figuren (bzw. seien wir ehrlich: hauptsächlich der Frau des Arztes) einiges abverlangt. Danach folgt ein Ausflug zum Supermarkt, doch auch dieser gerät recht unbekömmlich. Eine schreckliche Konfrontation mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber naja… vielleicht spendet ja ein Aufenthalt im Gotteshaus Trost. Hier wurden noch alle Sünden vergeben. Stellt sich zum Ende nur noch eine Frage: Werden unsere Freunde wieder sehen können oder verbleiben sie in der Hölle des weißen Meeres? Findet es heraus!
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Kurzgeschichte „Vergessenheit“ von David Foster Wallace.
Saramago, J. (1995).
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Seiten 292-358 aus José Saramagos „Die Stadt der Blinden“.
Unsere tollkühne Crew setzt ihre Odyssee fort, die durch die dreckige Stadt der Erblindeten führt. Ihr Ziel: Die Wohnung der jungen Frau mit Brille. Dort erhofft diese sich die Vereinigung mit ihren Eltern. Trotz allgegenwärtiger Gefahr durch gefährliche Banden, wilde Tiere und tiefe Abgründe kommt unsere Gruppe vor dem Gebäude an. Das Haus wirkt zunächst wie ein verlassener Ort, doch der Schein trügt. Eine Hexe lockt die Gruppe mit ihren Köstlichkeiten hinein. Und das ist längst nicht alles. Macht euch bereit für eine Folge, in der wir den göttlichen Paradiesgarten Eden betreten und einen erblindeten Schriftsteller bei seiner Arbeit betrachten.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode beenden wir „Die Stadt der Blinden“ und reden über die Seiten 359-399.
Saramago, J. (1995).
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Seiten 265-291 aus José Saramagos „Die Stadt der Blinden“.
Der süße Duft der Freiheit! Nachdem das Sanatorium in einem riesigen Flammenmeer untergeht, können unsere Erblindeten der Anstalt entrinnen. Doch was nützt das Leben an frischer Luft, wenn es keine Aussicht (Ba Dum Tss!) auf Besserung gibt? Schließlich navigiert es sich recht ungelenk, wenn die Fähigkeit des Sehens abhandenkommt. Zum Glück gibt es die Frau des Arztes, die unsere Gruppe in einen Unterschlupf führt. Und weil hier sonst niemand zu irgendwas nützlich ist, fällt ihr auch der Job der Versorgerin zu. Auf der Suche nach Nahrung begegnet sie stolpernden Menschen, bellenden Hunden sowie dem unheimlichen Keller eines Supermarktes. Was mag sich hier wohl verbergen? Gruselige Gespenster oder gar feuerspeiende Drachen? Findet es heraus!
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Seiten 292-358.
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Seiten 197-264 aus José Saramagos „Die Stadt der Blinden“.
Die Machtverhältnisse scheinen vorerst geklärt. Eine gewalttätige Bande von Schurken behält die gesamten Nahrungslieferungen für sich und rückt das Essen nur gegen Bezahlung heraus. Unsere Gruppe um den Arzt und seine Frau scheint dieser Willkür ausgesetzt. Die Erblindeten suchen nach Wertgegenständen, um sie gegen Nahrung zu tauschen. Doch nachdem der Vorrat an Ketten, Ringen und Uhren aufgebraucht wurde, ist eine materielle Bezahlung keine Alternative. Stattdessen stellen die Schurken unseren Helden eine schockierende Forderung. Nachdem die Gruppe ihre “Dienste“ getan hat, scheint vollkommen klar: Ein gewaltfreier Ausweg ist keine Option. Die spitze Schere an der Wand des ersten Saales, von der Frau des Arztes vor kurzem dort aufgehangen, ist zur Trauung bereit. Sie wartet sehnsüchtig auf ihre Hochzeit mit des Bandenführers Kehle.
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Seiten 163-196 aus José Saramagos „Die Stadt der Blinden“.
Das Sanatorium gleicht einem Albtraum. Überall verteilen sich Dreck, Exkremente und Leichenteile. Wenigstens das Essen wird problemlos geliefert, doch auch damit ist es bald vorbei. In der Anstalt hat sich eine bewaffnete Bande gebildet, welche die Nahrungsmittel beansprucht und nur gegen Bezahlung veräußert. Unsere Gruppe sucht also Wertgegenstände: Eheringe, Ohrringe, Uhren, Goldketten, einen Rubin usw. All diese Dinge dienen dem Nahrungstausch. Doch was findet die Frau des Arztes plötzlich in ihrer Tasche? Eine lange, spitze Schere! Soll ich die auch eintauschen? Vielleicht eher nicht. Vielleicht verstecke ich die lieber. Man weiß ja nie.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Seiten 197-264.
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In der vorliegenden Episode besprechen wir die Seiten 100-162 aus José Saramagos „Die Stadt der Blinden“.
Es wird eng im Sanatorium. Immer mehr Menschen werden vom Militär eingesperrt, um einer Ausbreitung der Epidemie zuvorzukommen. Ein würdiges Leben ist hier nicht möglich. Unter den Gestank von Dreck, Schweiß und Exkrementen mischt sich auch das Aroma von Blut und Gedärmen, nachdem es zur Konfrontation einiger Blinder mit den Wachsoldaten der Anlage kam. Auch das Essen wird unregelmäßig geliefert, was zu einem kontinuierlichen Misstrauen der Insassen untereinander führt und die Sehnsucht nach der Außenwelt weiter verstärkt. Doch wie sieht es da draußen eigentlich aus? Die Antwort liefert ein alter Mann mit Augenklappe, der mit dem letzten Schwung an Erblindeten in die Anstalt gesperrt wurde.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Seiten 163-196.
Saramago, J. (1995).
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In der vorliegenden Episode beginnen wir José Saramagos „Die Stadt der Blinden“ und besprechen die Seiten 53-99.
Na Hoppala! Eigentlich wollten wir euch an dieser Stelle die erste Episode zu unserem neuen Buchprojekt „Die Stadt der Blinden“ von José Saramago zur Verfügung stellen. Leider ist die Episode verlorengegangen, weswegen wir mit der bereits vorproduzierten zweiten Folge beginnen. Doch keine Angst! Durch den wie immer mitgelieferten Recap erfahrt ihr trotzdem, um was es auf den ersten 50 Seiten des Buches geht. Zusammengefasst wurden wir in den Roman eingeführt, der von einer mysteriösen Epidemie handelt, welche die Menschen nacheinander erblinden lässt. Die Regierung entschließt sich daraufhin, die Erblindeten an einem noch undefinierten Ort in Quarantäne zu stecken. In der vorliegenden zweiten Folge wiederum erfahren wir, dass der angesprochene Ort ein ehemaliges Sanatorium ist und dass sich unter den Erblindeten eine Sehende befindet, die ihren Ehemann nicht allein seinem Schicksal überlassen wollte. Zusätzlich geben wir euch zu Beginn einige Infos zum Autor mit, die in der ersten Episode in ähnlicher Form enthalten waren.
Viel Spaß beim Lesen und Zuhören! In der nächsten Episode besprechen wir die Seiten 100-162.
Saramago, J. (1995).
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